Schlagwort-Archive: Altenheim Lohmar

Besuchskonzept Covid-19-Pandemie (gültig ab dem 22.4.2021)

1. Einführung

„Eine gute Lebens- und Versorgungsqualität kann in einer Pandemie nur dann aufrechterhalten werden, wenn neben Maßnahmen zum Schutz der physischen Gesundheit auch Teilhabe, Selbstbestimmung und soziale Kontakte gleichrangig gewährleistet sind. Soziale Beziehungen und der Kontakt zu Angehörigen und nahestehenden Personen spielen für die Lebensqualität und damit auch für die physische und psychische Gesundheit eine herausragende Rolle.“

Aus der Handreichung „Besuche sicher ermöglichen“ des Pflegebeauftragten der Bundesregierung

Das Leben in unseren Häusern stellt den Lebensmittelpunkt unserer BewohnerInnen dar und kann sich aufgrund der Tatsache, dass sowohl bei den BewohnerInnen und auch den Mitarbeitenden bereits ein überwiegender Impfschutz besteht, wieder am Normalitätsgrundsatz orientieren. Unser Hygienekonzept basiert auf der Grundlage der CoronaSchutzVO und der CoronaAVEinrichtungen in der jeweils gültigen Fassung.

Bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung kann das Gesundheitsamt temporär ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängen.

2. Hygienemaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos bei Besuchen

  • Im Haus wird durch Aushänge über die aktuellen Hygienevorgaben informiert. Hierzu zählen insbesondere die Hand- und Nieshygiene, die Maskenpflicht für BesucherInnen sowie das Abstandsgebot.
  • Bei jedem Besuch ist eine Registrierung der Besucher erforderlich. Festgehalten werden: Name der Besucher, Datum, Beginn und Ende des Besuchs, besuchter Bewohner, Kontaktdaten, falls nicht vorhanden. Diese Daten werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, sofern sie nicht von der nach §28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.
  • Bei jedem Besuch wird ein Kurzscreening auf Basis von L F 4.5.3.4.6 Symptomkontrolle COVID-19 Besucher (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert-Koch-Instituts) einschließlich – ab dem 1. Juli 2020 – Temperaturmessung durchgeführt. Dieses Verfahren wird durch die Anwendung des PoC-Antigen-Schnelltests bzw. des Selbsttests unter Aufsicht des Testpersonals gemäß L 4.5.3.4.6 Konzept Testung auf direkten Erregernachweis SARS-CoV-2 ergänzt. Es kann besonders in Stoßzeiten Wartezeiten geben. Zudem bitten wir die Besucher, an die Witterung angepasste Kleidung zu tragen, denn die Wartezeit sollte nach Möglichkeit im Außenbereich verbracht werden. Wichtig: Ein negativer PCR- oder Antigen-Schnelltest Schnelltest oder Selbsttest entbindet nicht von der Pflicht, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten!
  • Da die Registrierung des Aufenthalts, die Symptomkontrolle und die Hygienebelehrung weiterhin erforderlich sind, erfolgt dies bei Betreten unseres Hauses am Haupteingang. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen. Besucher erhalten dort eine kleine Flasche mit Desinfektionsmittel, soweit sie nicht über ein eigenes Fläschchen verfügen, mit dem sie ihrem Angehörigen und sich vor und nach dem Besuch die Hände desinfizieren können. Diese wird nach dem Besuch am Empfang wieder abgegeben und desinfiziert. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen, werden aber regelhaft nicht begleitet. Damit das Ende des Besuchs dokumentiert werden kann, verlassen Sie das Haus bitte ausschließlich am Haupteingang.
  • Jede BewohnerIn kann täglich bis zu 2 Mal Besuch erhalten. Besuche sind auch am Nachmittag, an Wochenenden und Feiertagen möglich und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung .
  • Besucher können zu folgenden Zeiten getestet werden und bei einem negativen Ergebnis anschließend das Haus betreten:
Montag und Dienstag14.30 bis 17.00 Uhr
Mittwoch9:30 bis 11:00 Uhr
Donnerstag9.30 bis 11.00 Uhr und
14.30 bis 17.00 Uhr
Freitag9:30 bis 11:00 Uhr
Wochenende und Feiertage9:30 bis 11:00 Uhr und
14:30 bis 17:00 Uhr
  • Die Besuche sind auf die nach CoronaSchutzVO und CoronaAVEinrichtungen in der jeweils gültigen Fassung zulässige Personenanzahl beschränkt.
  • Die Besuche im Haus sollten mittags nicht länger als bis 12 Uhr und nachmittags nicht länger als bis 18 Uhr dauern, damit das Ende dokumentiert werden kann.
  • Individuelle Ausnahmen zu Besuchs- und Testzeiten (bei Bedarf auch bis 19 Uhr) sind nach Absprache mit den Leitungskräften möglich.
  • Aktuelle Besuchszeiten und Informationen können jederzeit auf unserer Website eingesehen werden.
  • Besuche im Bewohnerzimmer bleiben vertraulich. Während des Besuchs tragen somit die BewohnerIn und Angehörige die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.
  • Die Besucherinnen und Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Bewohnern und zu Mitarbeitenden einzuhalten. Dies gilt nicht gegenüber dem besuchten Bewohner, der über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügt oder eine FFP2-Maske trägt.
  • BesucherInnen müssen gemäß § 5 Abs. 4 CoronaSchVO FFP2-Masken ohne Ausatemventil tragen. Die zusätzliche Verwendung von Handschuhen ist nicht erforderlich.
  • Auch Besuche in Doppelzimmern sind grundsätzlich möglich. Dies bedeutet, dass die andere BewohnerIn im Zimmer verbleiben darf, wenn möglich sollte sie jedoch das Zimmer verlassen. Ist dies nicht möglich oder nicht gewünscht, sollte auch die MitbewohnerIn FFP2-Maske tragen, sofern sie nicht geimpft ist. Sollten zufällig zeitgleiche Besuche beider BewohnerInnen eines Zimmers stattfinden, wird einer Partei ein separater, geschützter Besuchsbereich angeboten (im AH-Wa z.B. Wintergarten, Kapelle).
  • Nach Neu- und Wiedereinzug werden Besuche mit notwendiger Schutzkleidung (Tragen von Schutzkittel, Handschuhe, FFP2-Maske ohne Ventil sowie Schutzbrille oder Kopfvisier bei nahem Kontakt) ermöglicht. Die Schutzkleidung wird in diesem Fall vom Haus gestellt.
  • Auch Bewohner, die ggf. in Isolation oder aufgrund von Kontakt zu Covid-19-Positiven in Quarantäne sind, können mit der notwendigen Schutzkleidung (siehe oben) besucht werden. Dies sollte jedoch nur in Ausnahmesituationen ermöglicht werden.
  • BesucherInnen werden in den erforderlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen. Die Unterweisung kann auf Basis des Aushangs (siehe unter 2.1.) erfolgen.
  • Bitte beachten Sie, dass bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung in Absprache mit dem Gesundheitsamt ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängt werden kann.
  • Die Begleitung Sterbender wird unter Einhaltung der unten beschriebenen Hygienemaßnahmen ermöglicht. Dies gilt auch dann, wenn ein Besuchsverbot verhängt wurde.

2.1. Hygienemaßnahmen der BesucherInnen

  • Bitte sehen Sie von Besuchen ab, wenn Sie Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben. Zu den Symptomen gehören:
    • Erhöhte Temperatur
    • Halsschmerzen und/oder Schluckbeschwerden
    • Atemnot
    • Geschmacks- und/oder Geruchsverlust
    • Husten
    • Allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar
    • Starker Schnupfen, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung (z.B. Allergien) erklärbar
    • Sonstige Symptome wie Kopfschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung
  • Beantworten Sie bitte beim Eintreffen die Nachfrage wahrheitsgemäß.
  • Halten Sie bitte beim direkten Kontakt die AHA+A+L-Regel (Abstand-Händehygiene-Alltag mit Maske-Corona WarnApp-Stoßlüftung) ein, insb. folgende Regeln:
    • Halten Sie die selbst mitgebrachte FFP2-Maske bereit und setzen Sie diese auf, wenn Sie sich der Einrichtung nähern.
    • Es sind möglichst kurze Wege zu wählen und Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden zu vermeiden.
    • Besucher haben grds. einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, es sei denn, die besuchte Person verfügt über einen vollständigen Impfschutz oder beide tragen eine medizinische Maske.
    • Diese Masken können am Empfang käuflich erworben werden. FFP2-Masken können grundsätzlich für bis zu 7 Stunden kumulativ getragen werden, bevor sie verworfen werden sollten. Wenn die Masken vorher durchfeuchtet wurden, muss der Wechsel früher stattfinden.
    • Halten Sie mindestens 1,5 – 2 m Abstand zu anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben (z.B. Personal, andere Bewohner oder Begleitpersonen).
    • Vermeiden Sie Kontaktaufnahme mit Personal, anderen Bewohnern oder Begleitpersonen und insb. Berührungen (z.B. Händeschütteln oder Umarmungen).
    • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
    • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
    • Desinfizieren Sie sich und Ihrem Angehörigen bitte die Hände vor und nach dem Besuch mit dem vorgehaltenen Desinfektionsmittel, 2 Hübe 30 Sekunden lang verreiben.
    • Bei längeren Besuchen im Bewohnerzimmer empfehlen wir das Händewaschen mit Seife mehrmals zwischendurch.
    • Wenn Sie Ihre jeweilige Angehörige durchs Haus mitnehmen (z.B. für Spaziergänge), müssen bitte beide eine FFP2-Maske tragen.
  • Die BewohnerInnen dürfen unsere jeweiligen Häuser alleine oder mit Bewohnern, Besuchern oder Beschäftigten verlassen, wenn sie sich dabei an die die Regelungen aus § 1 CoronaSchutzVO halten. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung.

3. Nutzung der Cafés

Abhängig vom allgemeinen Infektionsgeschehen, der regionalen Inzidenzhöhe und einrichtungsinterner Gefährdungslagen entscheidet die Einrichtung über die Öffnung des Cafés, wenn dies nicht bereits durch rechtliche oder behördliche Festlegungen untersagt ist. Besucher können zusammen mit den BewohnerInnen unsere beiden Cafés im Innenbereich nutzen. Um dennoch die erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können, haben wir für beide Häuser folgende Höchstpersonenzahlen festgelegt:

  • Altenheim Lohmar: 12 Personen
  • Altenheim Wahlscheid: 15 Personen

Eine Registrierung der Aufenthaltsdauer im Café dient der möglichst lückenlosen Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen, da die Aufenthaltsdauer im Café nicht immer deckungsgleich mit der Aufenthaltsdauer in unserer Einrichtung ist.
Sollte es bei einem geplanten Besuch im Außenbereich mit bis zu 4 Besuchern doch zu kühl und zu nass sein, können sie ausnahmsweise auch in die Cafés gehen, sofern die Höchstpersonenzahl nicht erreicht ist. Wichtig ist, dass die Gesamtpersonenzahl nicht überschritten wird.
Besucher sind zum Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumlichkeiten verpflichtet, außer am Sitzplatz. Toiletten sollten nach Möglichkeit nur einzeln betreten werden. Ebenso muss der Mindestabstand von 1,50 m, wenn die FFP2-Maske am Tisch abgenommen wird, eingehalten werden. Sollten Besucher sich näher setzen wollen, muss der MNS beiderseits wieder aufgesetzt werden. Gäste, die die FFP2-Maske vergessen haben, können gegen entsprechendes Entgelt diesen bei der Mitarbeitenden des Cafés erwerben.

Eine Sitzplatzzuordnung der Besucher erfolgt über MA des Cafés.

Das Bedienen und Kassieren erfolgt ausschließlich am Tisch.
Falls der Andrang in den Cafés sehr groß sein sollte, ist der Besuch auf eine Stunde zu begrenzen.

Der allgemeinen Öffentlichkeit ist der Zugang zu der Pflegeeinrichtung weiterhin zu verwehren. Dies betrifft auch den Zugang zu Cafés und Raum Essen und Kultur.

Erneute Blumenaktion für alle Bewohner der beiden Ev. Altenheime Wahlscheid und Lohmar durch den Verein Ääzebär und Blumenhaus Ramme

Wie schon im Frühjahr erfreute Frau Marunde vom Verein Ääzebär in Verbindung mit dem Blumenhaus Ramme alle Bewohner und Bewohnerinnen der beiden Altenhilfeeinrichtungen mit einem kleinen Blumengruß: Im Frühjahr mit leuchtenden kleinen Narzissen, diesmal der Jahreszeit entsprechend mit kleinen Weihnachtssterne und Alpenveilchen. Die Freude in den Gesichtern der Bewohner über den unerwarteten Blumengruß zeigte, wie großartig diese Geste ist.

Vielen lieben Dank für dieses liebevolle Geschenk!

Blumenaktion für alle Bewohner der beiden Ev. Altenheime Wahlscheid und Lohmar durch den Verein Ääzebär und das Blumenhaus Ramme

Blumenaktion des Blumenhaus Ramme über die WDR-Lokalzeit

Nachdem unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Elke Seegert am 17.11.2020 die Lokalzeit vom WDR verfolgt hatte, wo berichtet wurde, dass Rüdiger Ramme Senioren und Seniorinnen mit Blumen überrascht und beschenkt, hat sie sich direkt per Mail an den WDR gewandt.

Ihr Wunsch, doch auch die Bewohner der beiden Altenheimen Wahlscheid und Lohmar mit Blumen zu beschenken, wurde erhört, obwohl diese Aktion eigentlich nur auf den Kölner Raum begrenzt war. Aber wie so oft, ist uns Herr Ramme sehr zugetan und schickte am 21.11.2020 zehn Blumenkörbchen vorbei, die wir gerecht auf die beiden Häuser verteilt haben – sehr zur Freude unserer Bewohner.

Weihnachtsbaum mit Blumengruß vor Eingang

Wir danken allen Beteiligten sehr herzlich.

Zum Erntedankfest persönlicher Dank mit einem Engel für alle Engel

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer in schweren Corona-Zeiten!

Im Namen des Evangelischen Altenheim Wahlscheid e.V. danke ich Ihnen bzw. Dir von Herzen für die wirksame Unterstützung in wahrlich dunklen Zeiten.

Unsere Mitarbeitenden, unsere Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Häuser in Lohmar und Wahlscheid, unsere Leitungsteams, der Vorstand, der Aufsichtsrat, sie alle waren und sind ob all der Hilfe wahrlich überwältigt. Mit einer solchen selbstlosen, kreativen und so wirksamen Unterstützung und Solidarität aus so vielen Richtungen von so vielen engelgleichen Menschen hätten wir im Traum nicht gerechnet.

Dankeschön-Engel

Ich kann kaum in Worte fassen, wie Ihr bzw. Dein Tun uns guttat, wie viel Kraft uns das gab, wie viel Mut und wie viel Zuversicht in so wahrlich manch schwerer Stunde. Und es waren mitnichten nur die großen Hilfen, die das bewirkten, sondern insbesondere auch das vermeintlich kleine, das eben mal so voller Bescheidenheit in die Hand Gedrückte: der liebevoll genähte Mundschutz beispielsweise, der unerwartet überreichte Blumenstrauß, der unter den Fenstern vorgetragene kleine Musikvortrag! – Ach, was tat das alles gut!

Wir danken Ihnen bzw. Dir für das persönliche Engagement sehr. Wir danken all den Nähfrauen, all den Rikscha-Unterstützern, all den rührigen, uns unterstützenden Einzelpersonen, all den jungen Menschen der studentischen Einkaufsdienste, all den sich engagierenden Künstlerinnen und Künstlern, dem Chor Da Capo, dem Musikcorps der Bundeswehr, den dem Landrat, dem Bürgermeister der Stadt Lohmar, allen solidarischen Lohmarer Politikerinnen und Politikern, all den Lohmarer Ärztinnen und Ärzten, dem Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises, den einfühlsamen Testteams des Deutschen Roten Kreuzes, den Lohmarer Kirchengemeinden und Vereinen, der Lohmarer Feuerwehr, der Lohmarer Bürgerstiftung, dem Lions Club, Rammes Grünland, dem Lohmarer Ätze-Bär, Ratio Books, Ergo Lohmar, Funky Design und dem Auelerhof mit seinem rührigen Wirt und seiner rührigen Wirtin.

Jutta Bartha, Jeanette D’Ans und Reinhard Bartha beim Basteln von Dankeschön-Engeln

Damit dieser Dank irgendwie sichtbar wird, haben Jeanette D’Ans, meine Frau und ich für all unsere Unterstützerinnen und Unterstützer Engel aus alten Gesangbuchblättern gefaltet.

Manche Menschen, so heißt es, sind der Beweis, dass es nicht nur Engel im Himmel gibt. Der für Sie bzw. für Dich beiliegende und zu entfaltende Engel mag Sie bzw. Dich darin vergewissern, dass es durchaus sein kann, dass Sie und Du dazugehören.

Mit tiefem Dank und herzlichen Segenswünschen

Wiedereröffnung der Cafés

Die Cafés in den Altenheimen Wahlscheid und Lohmar öffnen wieder am Dienstag, den 25.08.2020 zur gewohnten Zeit. Für Bewohner ist ein Besuch im Café möglich, mit Angehörigen ausschließlich auf der Terrasse. Zur Wiedereröffnung gibt es in beiden Einrichtungen dienstags und donnerstags frische Waffeln.

Bitte beachten Sie beim Betreten und Verlassen des Cafés die AHA-Regel.

Weitere Lockerungen in beiden Einrichtungen

Gemeinsam wollen wir das Beste für alle Menschen, die bei uns wohnen!

Liebe Angehörige,

mit dem Erlass der aktuellen CoronaSchutzVO vom 11. Mai 2020 sind Besuche gemäß §5 Abs. 3 in vollstationären Einrichtungen der Pflege unter gelockerten Auflagen wieder möglich.

Die Einrichtungen müssen zur Vermeidung von Infektionsgefahren und unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Richtlinien und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts Besuche unter festgelegten Auflagen organisieren. Unter Anderem ist eine Voraussetzung zur Umsetzung die Erstellung eines Besuchskonzepts unter Berücksichtigung der einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen und unter Darstellung der vorgesehenen Hygienemaßnahmen.

Wir haben ein solches Besuchskonzept erstellt und dieses auch mit unserer zuständigen Aufsichtsbehörde abgestimmt. Gerne möchten wir Ihnen das Konzept zur Kenntnis geben und fügen es diesem Schreiben als Anlage bei. Der jeweilige Beirat unserer Häuser ist in die Konzeptentwicklung einbezogen worden und hatte die Gelegenheit zur Mitwirkung.

Besonders möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass wir ein Besuchsregister führen müssen, das ein geeignetes Screening der Besucher auf Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion vor Eintritt in die Einrichtung dokumentiert.

Trotz der notwendigen strengen Auflagen, die mit dem Besuch Ihrer Lieben einhergehen und den Einschränkungen, die Sie damit weiterhin in Kauf nehmen müssen, sind erste Schritte des Aufeinanderzugehens wieder getan.

Auch möchten wir Sie über eine weitere umfassende Testung aller Bewohner und Mitarbeitenden im Altenheim Wahlscheid am kommenden Freitag, den 22. Mai 2020, informieren. Bitte beachten Sie, dass Sie nur benachrichtigt werden, wenn Ihr Angehöriger an COVID-19 erkrankt ist. Für unser Haus in Lohmar ist ebenfalls eine Testung vorgesehen, ein konkreter Termin steht noch aus.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass ab dem 15. Mai 2020 unsere Therapeuten (z.B. Physio-, Ergotherapeuten, Logopäden) sowie Fußpflegerinnen ihre Tätigkeit wiederaufnehmen.

Dieses Schreiben erhalten nur Sie als unser erster Ansprechpartner, bitte informieren Sie Ihre Familienangehörigen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft und Zuversicht in dieser für uns alle so schweren Corona-Zeit!

Mit herzlichem Gruß
Der Vorstand

Heute ist ein Feiertag

Das Evangelische Altenheim Wahlscheid ist, wie ja auch das Evangelische Altenheim Lohmar, jetzt Corona-frei. Alle Bewohner sind negativ getestet, wenige Mitarbeiter, die positiv waren oder sind, sind noch in Quarantäne.

Danke Gott, dass wir so schnell und so glimpflich aus dieser Infektionswelle herausgekommen sind.
Danke allen Mitarbeitern am heutigen Tag der Arbeit für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Bewohner und somit für dieses Super-Ergebnis.
Danke allen, die uns mit Rat und Tat kräftig unterstützt haben.
Danke allen, die für uns gehofft und gebetet haben.

Lasst uns jetzt, jeder auf seine Weise, dankbar, glücklich, erleichtert…. sein und wie auch immer, ein wenig feiern.

EIN WUNDERBARER 1. MAI!

Aktuelle Information zu Corona im Altenheim Wahlscheid

Gemeinsam wollen wir das Beste für alle Menschen, die bei uns wohnen!

Liebe Angehörige,

in unserem Osterbrief haben wir Sie über einige unserer Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus in unseren beiden Häusern informiert. Sie erfuhren zudem, dass das Ev. Altenheim Lohmar Coronaviren-frei ist und dass im Altenheim Wahlscheid zwei Mitarbeitende positiv getestet wurden.

Wir hatten in Wahlscheid umgehend nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises alle denkbaren Maßnahmen eingeleitet, um es zu keiner weiteren Ausbreitung kommen zu lassen. Auch in Lohmar werden diese Empfehlungen umgesetzt:

Hygienemaßnahmen wurden beispielsweise bis zum Menschenmöglichen verstärkt und, wo immer Aussicht auf Erfolg denkbar schien, vorsorglich um die Aufstockung von Schutzkleidung gekämpft. Wir haben Mitarbeitende bei geringsten Krankheitsanzeichen nicht nur sofort vom Dienst befreit, sondern umgehend zum Hausarzt geschickt, der eine Testung auf Covid-19 veranlasste. Wir haben vorsorglich Isolations- und Quarantänebereiche für eventuell positiv getestete Bewohnerinnen und Bewohner sowie für Verdachtsfälle definiert.

Bei zwei Bewohnern in Wahlscheid traten in der Karwoche Symptome auf, und die darauffolgenden Tests ergaben eine Infektion mit Covid-19. Wegen fehlender Kapazitäten waren flächendeckende Testungen ohne Symptome zunächst auf Krankenhäuser und Arztpraxen begrenzt.

Dennoch ist es uns, auch durch einen Bittbrief an den Landrat des Rhein-Sieg-Kreises, gelungen, dass all unsere Bewohnerinnen und Bewohner und all unsere Mitarbeitenden an Ostern durchgetestet wurden. Ergebnis: Einige wenige Mitarbeitende und einige wenige Bewohnerinnen und Bewohner wurden zwar zusätzlich zu den Bekannten positiv getestet, das Gros der Mitarbeitenden und das Gros der Bewohnerinnen und Bewohner sind aber Coronaviren-frei!

Zum Schutz aller Nicht-Infizierten wurden nun besonders geschützte Bereiche für die eingerichtet, bei denen die Diagnose vorlag oder der geringste Anfangsverdacht bestand. Unser großes Haus bot und bietet dafür im Vergleich mit vielen anderen Altenheimen gute Möglichkeiten. Dadurch waren zwar einige Umzüge innerhalb des Hauses erforderlich, der Altenheimbetrieb konnte und kann aber weiterhin sichergestellt werden.

Wenn Sie von uns nicht über einen Positivbefund informiert wurden, können Sie davon ausgehen, dass Ihre Angehörige bzw. Ihr Angehöriger bei der Durchtestung über Ostern negativ getestet wurde, auch wenn ein zwischenzeitlicher Umzug notwendig war. Zum jetzigen Zeitpunkt ist unser Altenheim in Lohmar weiterhin nicht betroffen!

Wir werden weiterhin alles Erdenkliche tun, um alle Bewohnerinnen und Bewohner zu schützen und ihren Lebensalltag weiterhin liebevoll und zugewandt zu gestalten.

Aus gutem Grund müssen wir aber alle unsere Schutzmaßnahmen und auch unser striktes Besuchsverbot noch eine Zeitlang beibehalten. Da wir in Wahlscheid keine von außen zugänglichen Garten- oder Terrassenbereiche haben, setzen wir dort eine kleine, hoffentlich erfreuliche Kontaktmöglichkeit um. In dem diesem Schreiben beiliegenden Info-Brief wird sie Ihnen erläutert.

Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Zuversicht in dieser für uns alle so schweren Corona-Zeit

Ihre

Michaela Sauermann und Michaela Baumann

Frühjahrsgruß von Ääzebär und Blumenhaus Ramme

Ein herzliches Dankeschön an Ääzebär e.V. und Rüdiger Ramme, die heute einen Frühjahrsgruß für alle Bewohner der beiden Ev. Altenheime überreichten.
Frau Marunde von Ääzebär e.V. steht im Hintergrund.

Frühjahrsgruß für unsere Bewohner