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Besuchskonzept Covid-19-Pandemie (gültig ab dem 29.3.2021)

1. Einführung

„Eine gute Lebens- und Versorgungsqualität kann in einer Pandemie nur dann aufrechterhalten werden, wenn neben Maßnahmen zum Schutz der physischen Gesundheit auch Teilhabe, Selbstbestimmung und soziale Kontakte gleichrangig gewährleistet sind. Soziale Beziehungen und der Kontakt zu Angehörigen und nahestehenden Personen spielen für die Lebensqualität und damit auch für die physische und psychische Gesundheit eine herausragende Rolle.“

Aus der Handreichung „Besuche sicher ermöglichen“ des Pflegebeauftragten der Bundesregierung

Das Leben in unseren Häusern stellt den Lebensmittelpunkt unserer BewohnerInnen dar und kann sich aufgrund der Tatsache, dass sowohl bei den BewohnerInnen und auch den Mitarbeitenden bereits ein überwiegender Impfschutz besteht, wieder am Normalitätsgrundsatz orientieren. Unser Hygienekonzept basiert auf der Grundlage der CoronaSchutzVO und der CoronaAVEinrichtungen in der jeweils gültigen Fassung.

Bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung kann das Gesundheitsamt temporär ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängen.

2. Hygienemaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos bei Besuchen

  • Im Haus wird durch Aushänge über die aktuellen Hygienevorgaben informiert. Hierzu zählen insbesondere die Hand- und Nieshygiene, die Maskenpflicht für BesucherInnen sowie das Abstandsgebot.
  • Bei jedem Besuch ist eine Registrierung der Besucher erforderlich. Festgehalten werden: Name der Besucher, Datum, Beginn und Ende des Besuchs, besuchter Bewohner, Kontaktdaten, falls nicht vorhanden. Diese Daten werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, sofern sie nicht von der nach §28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.
  • Bei jedem Besuch wird ein Kurzscreening auf Basis von L F 4.5.3.4.6 Symptomkontrolle COVID-19 Besucher (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert-Koch-Instituts) einschließlich – ab dem 1. Juli 2020 – Temperaturmessung durchgeführt. Dieses Verfahren wird durch die Anwendung des PoC-Antigen-Schnelltests bzw. des Selbsttests unter Aufsicht des Testpersonals gemäß L 4.5.3.4.6 Konzept Testung auf direkten Erregernachweis SARS-CoV-2 ergänzt. Es kann besonders in Stoßzeiten Wartezeiten geben. Zudem bitten wir die Besucher, an die Witterung angepasste Kleidung zu tragen, denn die Wartezeit sollte nach Möglichkeit im Außenbereich verbracht werden. Wichtig: Ein negativer PCR- oder Antigen-Schnelltest Schnelltest oder Selbsttest entbindet nicht von der Pflicht, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten!
  • Da die Registrierung des Aufenthalts, die Symptomkontrolle und die Hygienebelehrung weiterhin erforderlich sind, erfolgt dies bei Betreten unseres Hauses am Haupteingang. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen. Besucher erhalten dort eine kleine Flasche mit Desinfektionsmittel, soweit sie nicht über ein eigenes Fläschchen verfügen, mit dem sie ihrem Angehörigen und sich vor und nach dem Besuch die Hände desinfizieren können. Diese wird nach dem Besuch am Empfang wieder abgegeben und desinfiziert. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen, werden aber regelhaft nicht begleitet. Damit das Ende des Besuchs dokumentiert werden kann, verlassen Sie das Haus bitte ausschließlich am Haupteingang.
  • Jede BewohnerIn kann täglich bis zu 2 Mal Besuch erhalten. Besuche sind auch am Nachmittag, an Wochenenden und Feiertagen möglich und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung .
  • Besucher können zu folgenden Zeiten getestet werden und bei einem negativen Ergebnis anschließend das Haus betreten:
Montag und Dienstag14.30 bis 17.00 Uhr
Mittwoch9:30 bis 11:00 Uhr
Donnerstag9.30 bis 11.00 Uhr und
14.30 bis 17.00 Uhr
Freitag9:30 bis 11:00 Uhr
Wochenende und Feiertage9:30 bis 11:00 Uhr und
14:30 bis 17:00 Uhr
  • Die Besuche sind auf die nach CoronaSchutzVO und CoronaAVEinrichtungen in der jeweils gültigen Fassung zulässige Personenanzahl beschränkt.
  • Pro Besuch sind im Bewohnerzimmer maximal 5 Personen aus maximal zwei Hausständen zulässig. Bei Besuchen von mehr als 2 Personen müssen die Besuche draußen stattfinden oder in den von uns zugewiesenen Räumlichkeiten.
  • Die Besuche im Haus sollten mittags nicht länger als bis 12 Uhr und nachmittags nicht länger als bis 18 Uhr dauern, damit das Ende dokumentiert werden kann.
  • Individuelle Ausnahmen zu Besuchs- und Testzeiten (bei Bedarf auch bis 19 Uhr) sind nach Absprache mit den Leitungskräften möglich.
  • Aktuelle Besuchszeiten und Informationen können jederzeit auf unserer Website eingesehen werden.
  • Besuche im Bewohnerzimmer bleiben vertraulich. Während des Besuchs tragen somit die BewohnerIn und Angehörige die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.
  • Die Besucherinnen und Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Bewohnern und zu Mitarbeitenden einzuhalten. Dies gilt nicht gegenüber dem besuchten Bewohner, der über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügt oder eine FFP2-Maske trägt.
  • BesucherInnen müssen gemäß § 5 Abs. 4 CoronaSchVO FFP2-Masken ohne Ausatemventil tragen. Die zusätzliche Verwendung von Handschuhen ist nicht erforderlich.
  • Auch Besuche in Doppelzimmern sind grundsätzlich möglich. Dies bedeutet, dass die andere BewohnerIn im Zimmer verbleiben darf, wenn möglich sollte sie jedoch das Zimmer verlassen. Ist dies nicht möglich oder nicht gewünscht, sollte auch die MitbewohnerIn FFP2-Maske tragen, sofern sie nicht geimpft ist. Sollten zufällig zeitgleiche Besuche beider BewohnerInnen eines Zimmers stattfinden, wird einer Partei ein separater, geschützter Besuchsbereich angeboten (im AH-Wa z.B. Wintergarten, Kapelle).
  • Nach Neu- und Wiedereinzug werden Besuche mit notwendiger Schutzkleidung (Tragen von Schutzkittel, Handschuhe, FFP2-Maske ohne Ventil sowie Schutzbrille oder Kopfvisier bei nahem Kontakt) ermöglicht. Die Schutzkleidung wird in diesem Fall vom Haus gestellt.
  • Auch Bewohner, die ggf. in Isolation oder aufgrund von Kontakt zu Covid-19-Positiven in Quarantäne sind, können mit der notwendigen Schutzkleidung (siehe oben) besucht werden. Dies sollte jedoch nur in Ausnahmesituationen ermöglicht werden.
  • BesucherInnen werden in den erforderlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen. Die Unterweisung kann auf Basis des Aushangs (siehe unter 2.1.) erfolgen.
  • Bitte beachten Sie, dass bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung in Absprache mit dem Gesundheitsamt ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängt werden kann.
  • Die Begleitung Sterbender wird unter Einhaltung der unten beschriebenen Hygienemaßnahmen ermöglicht. Dies gilt auch dann, wenn ein Besuchsverbot verhängt wurde.

2.1. Hygienemaßnahmen der BesucherInnen

  • Bitte sehen Sie von Besuchen ab, wenn Sie Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben. Zu den Symptomen gehören:
    • Erhöhte Temperatur
    • Halsschmerzen und/oder Schluckbeschwerden
    • Atemnot
    • Geschmacks- und/oder Geruchsverlust
    • Husten
    • Allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar
    • Starker Schnupfen, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung (z.B. Allergien) erklärbar
    • Sonstige Symptome wie Kopfschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung
  • Beantworten Sie bitte beim Eintreffen die Nachfrage wahrheitsgemäß.
  • Halten Sie bitte beim direkten Kontakt die AHA+A+L-Regel (Abstand-Händehygiene-Alltag mit Maske-Corona WarnApp-Stoßlüftung) ein, insb. folgende Regeln:
    • Halten Sie die selbst mitgebrachte FFP2-Maske bereit und setzen Sie diese auf, wenn Sie sich der Einrichtung nähern.
    • Es sind möglichst kurze Wege zu wählen und Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden zu vermeiden.
    • Besucher haben grds. einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, es sei denn, die besuchte Person verfügt über einen vollständigen Impfschutz oder beide tragen eine medizinische Maske.
    • Diese Masken können am Empfang käuflich erworben werden. FFP2-Masken können grundsätzlich für bis zu 7 Stunden kumulativ getragen werden, bevor sie verworfen werden sollten. Wenn die Masken vorher durchfeuchtet wurden, muss der Wechsel früher stattfinden.
    • Halten Sie mindestens 1,5 – 2 m Abstand zu anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben (z.B. Personal, andere Bewohner oder Begleitpersonen).
    • Vermeiden Sie Kontaktaufnahme mit Personal, anderen Bewohnern oder Begleitpersonen und insb. Berührungen (z.B. Händeschütteln oder Umarmungen).
    • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
    • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
    • Desinfizieren Sie sich und Ihrem Angehörigen bitte die Hände vor und nach dem Besuch mit dem vorgehaltenen Desinfektionsmittel, 2 Hübe 30 Sekunden lang verreiben.
    • Bei längeren Besuchen im Bewohnerzimmer empfehlen wir das Händewaschen mit Seife mehrmals zwischendurch.
    • Wenn Sie Ihre jeweilige Angehörige durchs Haus mitnehmen (z.B. für Spaziergänge), müssen bitte beide eine FFP2-Maske tragen.
  • Die BewohnerInnen dürfen unsere jeweiligen Häuser alleine oder mit Bewohnern, Besuchern oder Beschäftigten verlassen, wenn sie sich dabei an die die Regelungen aus § 1 CoronaSchutzVO halten. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung.

3. Nutzung der Cafés

Abhängig vom allgemeinen Infektionsgeschehen, der regionalen Inzidenzhöhe und einrichtungsinterner Gefährdungslagen entscheidet die Einrichtung über die Öffnung des Cafés, wenn dies nicht bereits durch rechtliche oder behördliche Festlegungen untersagt ist. Besucher können zusammen mit den BewohnerInnen unsere beiden Cafés im Innenbereich nutzen. Um dennoch die erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können, haben wir für beide Häuser folgende Höchstpersonenzahlen festgelegt:

  • Altenheim Lohmar: 12 Personen
  • Altenheim Wahlscheid: 15 Personen

Eine Registrierung der Aufenthaltsdauer im Café dient der möglichst lückenlosen Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen, da die Aufenthaltsdauer im Café nicht immer deckungsgleich mit der Aufenthaltsdauer in unserer Einrichtung ist.
Sollte es bei einem geplanten Besuch im Außenbereich mit bis zu 4 Besuchern doch zu kühl und zu nass sein, können sie ausnahmsweise auch in die Cafés gehen, sofern die Höchstpersonenzahl nicht erreicht ist. Wichtig ist, dass die Gesamtpersonenzahl nicht überschritten wird.
Besucher sind zum Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumlichkeiten verpflichtet, außer am Sitzplatz. Toiletten sollten nach Möglichkeit nur einzeln betreten werden. Ebenso muss der Mindestabstand von 1,50 m, wenn die FFP2-Maske am Tisch abgenommen wird, eingehalten werden. Sollten Besucher sich näher setzen wollen, muss der MNS beiderseits wieder aufgesetzt werden. Gäste, die die FFP2-Maske vergessen haben, können gegen entsprechendes Entgelt diesen bei der Mitarbeitenden des Cafés erwerben.

Eine Sitzplatzzuordnung der Besucher erfolgt über MA des Cafés.

Das Bedienen und Kassieren erfolgt ausschließlich am Tisch.
Falls der Andrang in den Cafés sehr groß sein sollte, ist der Besuch auf eine Stunde zu begrenzen.

Der allgemeinen Öffentlichkeit ist der Zugang zu der Pflegeeinrichtung weiterhin zu verwehren. Dies betrifft auch den Zugang zu Cafés und Raum Essen und Kultur.

Besuchskonzept Covid-19-Pandemie (gültig ab dem 18.3.2021)

Bitte beachten Sie, dass seit dem 29.03.2021 ein neues Besuchskonzept gilt.
Altes Besuchskonzept (bis zum 28.3.2021)

1. Einführung

„Eine gute Lebens- und Versorgungsqualität kann in einer Pandemie nur dann aufrechterhalten werden, wenn neben Maßnahmen zum Schutz der physischen Gesundheit auch Teilhabe, Selbstbestimmung und soziale Kontakte gleichrangig gewährleistet sind. Soziale Beziehungen und der Kontakt zu Angehörigen und nahestehenden Personen spielen für die Lebensqualität und damit auch für die physische und psychische Gesundheit eine herausragende Rolle.“

Aus der Handreichung „Besuche sicher ermöglichen“ des Pflegebeauftragten der Bundesregierung

Das Leben in unseren Häusern stellt den Lebensmittelpunkt unserer BewohnerInnen dar und kann sich aufgrund der Tatsache, dass sowohl bei den BewohnerInnen und auch den Mitarbeitenden bereits ein überwiegender Impfschutz besteht, wieder am Normalitätsgrundsatz orientieren. Unser Hygienekonzept basiert auf der Grundlage der CoronaSchutzVO und der CoronaAVEinrichtungen in der jeweils gültigen Fassung.

Bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung kann das Gesundheitsamt temporär ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängen.

2. Hygienemaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos bei Besuchen

  • Im Haus wird durch Aushänge über die aktuellen Hygienevorgaben informiert. Hierzu zählen insbesondere die Hand- und Nieshygiene, die Maskenpflicht für BesucherInnen sowie das Abstandsgebot.
  • Bei jedem Besuch ist eine Registrierung der Besucher erforderlich. Festgehalten werden: Name der Besucher, Datum, Beginn und Ende des Besuchs, besuchter Bewohner, Kontaktdaten, falls nicht vorhanden. Diese Daten werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, sofern sie nicht von der nach §28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.
  • Bei jedem Besuch wird ein Kurzscreening auf Basis von L F 4.5.3.4.6 Symptomkontrolle COVID-19 Besucher (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert-Koch-Instituts) einschließlich – ab dem 1. Juli 2020 – Temperaturmessung durchgeführt. Dieses Verfahren wird durch die Anwendung des PoC-Antigen-Schnelltests bzw. des Selbsttests unter Aufsicht des Testpersonals gemäß L 4.5.3.4.6 Konzept Testung auf direkten Erregernachweis SARS-CoV-2 ergänzt. Es kann besonders in Stoßzeiten Wartezeiten geben. Zudem bitten wir die Besucher, an die Witterung angepasste Kleidung zu tragen, denn die Wartezeit sollte nach Möglichkeit im Außenbereich verbracht werden. Wichtig: Ein negativer PCR- oder Antigen-Schnelltest Schnelltest oder Selbsttest entbindet nicht von der Pflicht, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten!
  • Da die Registrierung des Aufenthalts, die Symptomkontrolle und die Hygienebelehrung weiterhin erforderlich sind, erfolgt dies bei Betreten unseres Hauses am Haupteingang. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen. Besucher erhalten dort eine kleine Flasche mit Desinfektionsmittel, mit dem sie ihrem Angehörigen und sich vor und nach dem Besuch die Hände desinfizieren können. Diese wird nach dem Besuch am Empfang wieder abgegeben und desinfiziert. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen, werden aber regelhaft nicht begleitet. Damit das Ende des Besuchs dokumentiert werden kann, verlassen Sie das Haus bitte ausschließlich am Haupteingang.
  • Jede BewohnerIn kann täglich bis zu 2 Mal Besuch erhalten. Besuche sind auch am Nachmittag, an Wochenenden und Feiertagen möglich und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung .
  • Besucher können zu folgenden Zeiten getestet werden und bei einem negativen Ergebnis anschließend das Haus betreten:
Montag und Dienstag14.30 bis 17.00 Uhr
Mittwoch9:30 bis 11:00 Uhr
Donnerstag9.30 bis 11.00 Uhr und
14.30 bis 17.00 Uhr
Freitag9:30 bis 11:00 Uhr
Wochenende und Feiertage9:30 bis 11:00 Uhr und
14:30 bis 17:00 Uhr
  • Die Besuche sind auf die nach CoronaSchutzVO und CoronaAVEinrichtungen in der jeweils gültigen Fassung zulässige Personenanzahl beschränkt.
  • Pro Besuch sind im Bewohnerzimmer maximal 5 Personen aus maximal zwei Hausständen zulässig. Bei Besuchen von mehr als 2 Personen müssen die Besuche draußen stattfinden oder in den von uns zugewiesenen Räumlichkeiten.
  • Die Besuche im Haus sollten mittags nicht länger als bis 12 Uhr und nachmittags nicht länger als bis 18 Uhr dauern, damit das Ende dokumentiert werden kann.
  • Individuelle Ausnahmen zu Besuchs- und Testzeiten (bei Bedarf auch bis 19 Uhr) sind nach Absprache mit den Leitungskräften möglich.
  • Aktuelle Besuchszeiten und Informationen können jederzeit auf unserer Website eingesehen werden.
  • Besuche im Bewohnerzimmer bleiben vertraulich. Während des Besuchs tragen somit die BewohnerIn und Angehörige die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.
  • Die Besucherinnen und Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Bewohnern und zu Mitarbeitenden einzuhalten. Dies gilt nicht gegenüber dem besuchten Bewohner, der über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügt oder eine FFP2-Maske trägt.
  • BesucherInnen müssen gemäß § 5 Abs. 4 CoronaSchVO FFP2-Masken ohne Ausatemventil tragen. Die zusätzliche Verwendung von Handschuhen ist nicht erforderlich.
  • Auch Besuche in Doppelzimmern sind grundsätzlich möglich. Dies bedeutet, dass die andere BewohnerIn im Zimmer verbleiben darf, wenn möglich sollte sie jedoch das Zimmer verlassen. Ist dies nicht möglich oder nicht gewünscht, sollte auch die MitbewohnerIn FFP2-Maske tragen, sofern sie nicht geimpft ist. Sollten zufällig zeitgleiche Besuche beider BewohnerInnen eines Zimmers stattfinden, wird einer Partei ein separater, geschützter Besuchsbereich angeboten (im AH-Wa z.B. Wintergarten, Kapelle).
  • Nach Neu- und Wiedereinzug werden Besuche mit notwendiger Schutzkleidung (Tragen von Schutzkittel, Handschuhe, FFP2-Maske ohne Ventil sowie Schutzbrille oder Kopfvisier bei nahem Kontakt) ermöglicht. Die Schutzkleidung wird in diesem Fall vom Haus gestellt.
  • Auch Bewohner, die ggf. in Isolation oder aufgrund von Kontakt zu Covid-19-Positiven in Quarantäne sind, können mit der notwendigen Schutzkleidung (siehe oben) besucht werden. Dies sollte jedoch nur in Ausnahmesituationen ermöglicht werden.
  • BesucherInnen werden in den erforderlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen. Die Unterweisung kann auf Basis des Aushangs (siehe unter 2.1.) erfolgen.
  • Bitte beachten Sie, dass bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung in Absprache mit dem Gesundheitsamt ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängt werden kann.
  • Die Begleitung Sterbender wird unter Einhaltung der unten beschriebenen Hygienemaßnahmen ermöglicht. Dies gilt auch dann, wenn ein Besuchsverbot verhängt wurde.

2.1. Hygienemaßnahmen der BesucherInnen

  • Bitte sehen Sie von Besuchen ab, wenn Sie Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben. Zu den Symptomen gehören:
    • Erhöhte Temperatur
    • Halsschmerzen und/oder Schluckbeschwerden
    • Atemnot
    • Geschmacks- und/oder Geruchsverlust
    • Husten
    • Allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar
    • Starker Schnupfen, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung (z.B. Allergien) erklärbar
    • Sonstige Symptome wie Kopfschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung
  • Beantworten Sie bitte beim Eintreffen die Nachfrage wahrheitsgemäß.
  • Halten Sie bitte beim direkten Kontakt die AHA+A+L-Regel (Abstand-Händehygiene-Alltag mit Maske-Corona WarnApp-Stoßlüftung) ein, insb. folgende Regeln:
    • Halten Sie die selbst mitgebrachte FFP2-Maske bereit und setzen Sie diese auf, wenn Sie sich der Einrichtung nähern.
    • Es sind möglichst kurze Wege zu wählen und Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden zu vermeiden.
    • Besucher haben grds. einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, es sei denn, die besuchte Person verfügt über einen vollständigen Impfschutz oder beide tragen eine medizinische Maske.
    • Diese Masken können am Empfang käuflich erworben werden. FFP2-Masken können grundsätzlich für bis zu 7 Stunden kumulativ getragen werden, bevor sie verworfen werden sollten. Wenn die Masken vorher durchfeuchtet wurden, muss der Wechsel früher stattfinden.
    • Halten Sie mindestens 1,5 – 2 m Abstand zu anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben (z.B. Personal, andere Bewohner oder Begleitpersonen).
    • Vermeiden Sie Kontaktaufnahme mit Personal, anderen Bewohnern oder Begleitpersonen und insb. Berührungen (z.B. Händeschütteln oder Umarmungen).
    • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
    • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
    • Desinfizieren Sie sich und Ihrem Angehörigen bitte die Hände vor und nach dem Besuch mit dem vorgehaltenen Desinfektionsmittel, 2 Hübe 30 Sekunden lang verreiben.
    • Bei längeren Besuchen im Bewohnerzimmer empfehlen wir das Händewaschen mit Seife mehrmals zwischendurch.
    • Wenn Sie Ihre jeweilige Angehörige durchs Haus mitnehmen (z.B. für Spaziergänge), müssen bitte beide eine FFP2-Maske tragen.
  • Die BewohnerInnen dürfen unsere jeweiligen Häuser alleine oder mit Bewohnern, Besuchern oder Beschäftigten verlassen, wenn sie sich dabei an die die Regelungen aus § 1 CoronaSchutzVO halten. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung.

3. Nutzung der Cafés

Abhängig vom allgemeinen Infektionsgeschehen, der regionalen Inzidenzhöhe und einrichtungsinterner Gefährdungslagen entscheidet die Einrichtung über die Öffnung des Cafés, wenn dies nicht bereits durch rechtliche oder behördliche Festlegungen untersagt ist. Besucher können zusammen mit den BewohnerInnen unsere beiden Cafés im Innenbereich nutzen. Um dennoch die erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können, haben wir für beide Häuser folgende Höchstpersonenzahlen festgelegt:

  • Altenheim Lohmar: 12 Personen
  • Altenheim Wahlscheid: 15 Personen

Eine Registrierung der Aufenthaltsdauer im Café dient der möglichst lückenlosen Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen, da die Aufenthaltsdauer im Café nicht immer deckungsgleich mit der Aufenthaltsdauer in unserer Einrichtung ist.
Sollte es bei einem geplanten Besuch im Außenbereich mit bis zu 4 Besuchern doch zu kühl und zu nass sein, können sie ausnahmsweise auch in die Cafés gehen, sofern die Höchstpersonenzahl nicht erreicht ist. Wichtig ist, dass die Gesamtpersonenzahl nicht überschritten wird.
Besucher sind zum Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumlichkeiten verpflichtet, außer am Sitzplatz. Toiletten sollten nach Möglichkeit nur einzeln betreten werden. Ebenso muss der Mindestabstand von 1,50 m, wenn die FFP2-Maske am Tisch abgenommen wird, eingehalten werden. Sollten Besucher sich näher setzen wollen, muss der MNS beiderseits wieder aufgesetzt werden. Gäste, die die FFP2-Maske vergessen haben, können gegen entsprechendes Entgelt diesen bei der Mitarbeitenden des Cafés erwerben.

Eine Sitzplatzzuordnung der Besucher erfolgt über MA des Cafés.

Das Bedienen und Kassieren erfolgt ausschließlich am Tisch.
Falls der Andrang in den Cafés sehr groß sein sollte, ist der Besuch auf eine Stunde zu begrenzen.

Der allgemeinen Öffentlichkeit ist der Zugang zu der Pflegeeinrichtung weiterhin zu verwehren. Dies betrifft auch den Zugang zu Cafés und Raum Essen und Kultur.

Was sich auch nach den Impfungen noch nicht ändert

Gemeinsam wollen wir das Beste für alle Menschen, die bei uns wohnen!

Liebe Angehörige, liebe Besucher, liebe Mitarbeitende,

nun sind unsere BewohnerInnen und auch unsere Mitarbeitenden zum größten Teil vollständig geimpft. 14 Tage nach erfolgter Zweitimpfung besteht nun auch der höchstmöglich zu erzielende Impfschutz. Dies freut uns sehr, zumal wir das Glück hatten, mit bei den ersten Einrichtungen in NRW gewesen zu sein, die ein Impfangebot erhalten haben, und wir somit nicht von den Lieferengpässen des Impfstoffs betroffen waren.

Dennoch bleibt es weiterhin geboten, sehr vorsichtig zu sein.

Solange das Infektionsgeschehen noch so dynamisch ist wie zurzeit, sollten alle Maßnahmen eingehalten werden, um alle Menschen bestmöglich vor Ansteckung zu schützen.

Zu beachten ist, dass, auch wenn eine vollständige Impfung (1. und 2. Impfung) erfolgt ist, die vorliegenden Infektionsschutzempfehlungen des Robert-Koch-Institutes und der Bundesländer weiterhin unverändert umgesetzt werden sollten. Dies liegt darin begründet, dass zurzeit noch keine ausreichenden Daten dazu vorliegen, ob auch die Ansteckungsfähigkeit zuverlässig verhindert werden kann und inwieweit die Virusmutationen zu einer erhöhten Gefährdung führen. Daher ist es weiterhin unumgänglich, die besonderen Hygienemaßnahmen, wie sie ausführlich in unserem Besuchskonzept beschrieben sind, einzuhalten.

Den Wunsch nach Lockerung der Auflagen können wir gut nachvollziehen, müssen aber derzeit noch auf die korrekte Einhaltung der Hygieneregeln zum Wohle aller bei uns lebenden und arbeitenden Menschen bestehen.

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Hinweise auf unserer Website.

Gemeinsam halten wir weiterhin durch.
Bleiben Sie gesund!

Der Vorstand

Besuchskonzept Covid-19-Pandemie (gültig ab dem 27.1.2021)

Bitte beachten Sie, dass seit dem 18.03.2021 ein neues Besuchskonzept gilt.
Altes Besuchskonzept (bis zum 17.3.2021)

1. Einführung

„Eine gute Lebens- und Versorgungsqualität kann in einer Pandemie nur dann aufrechterhalten werden, wenn neben Maßnahmen zum Schutz der physischen Gesundheit auch Teilhabe, Selbstbestimmung und soziale Kontakte gleichrangig gewährleistet sind. Soziale Beziehungen und der Kontakt zu Angehörigen und nahestehenden Personen spielen für die Lebensqualität und damit auch für die physische und psychische Gesundheit eine herausragende Rolle.“

Aus der Handreichung „Besuche sicher ermöglichen“ des Pflegebeauftragten der Bundesregierung

Allerdings sind unsere BewohnerInnen durch die Covid-19-Pandemie sind sie aktuell allerdings akut gefährdet, Gesundheitsbeeinträchtigungen bis hin zum Versterben zu erleiden. Daher müssen wir als Einrichtung sowohl Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung als auch Maßnahmen zur Vermeidung von sozialer Isolation ergreifen. Aus diesem Grund gilt für Besuche in unseren Einrichtungen das unten stehende Hygienekonzept.

Grundlage für dieses Besuchskonzept sind CoronaSchutzVO und CoronaAVPflegeundBesuche in der jeweils gültigen Fassung.

Bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung kann das Gesundheitsamt temporär ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängen.

2. Hygienemaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos bei Besuchen

  • Bei jedem Besuch ist eine Registrierung der Besucher erforderlich. Festgehalten werden: Name der Besucher, Datum, Beginn und Ende des Besuchs, besuchter Bewohner, Kontaktdaten, falls nicht vorhanden. Diese Daten werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, sofern sie nicht von der nach §28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.
  • Bei jedem Besuch wird ein Kurzscreening auf Basis von L F 4.5.3.4.6 Symptomkontrolle COVID-19 Besucher (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert-Koch-Instituts) einschließlich – ab dem 1. Juli 2020 – Temperaturmessung durchgeführt. Dieses Verfahren wird durch die Anwendung des PoC-Antigen-Schnelltests gemäß L 4.5.3.4.6 Konzept Testung auf direkten Erregernachweis SARS-CoV-2 ergänzt. Es kann besonders in Stoßzeiten Wartezeiten geben. Zudem bitten wir die Besucher, an die Witterung angepasste Kleidung zu tragen, denn die Wartezeit sollte nach Möglichkeit im Außenbereich verbracht werden. Wichtig: Ein negativer PCR- oder Antigen-Schnelltest entbindet nicht von der Pflicht, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten!
  • Da die Registrierung des Aufenthalts, die Symptomkontrolle und die Hygienebelehrung weiterhin erforderlich sind, erfolgt dies bei Betreten unseres Hauses am Haupteingang. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen. Besucher erhalten dort eine kleine Flasche mit Desinfektionsmittel, mit dem sie ihrem Angehörigen und sich vor und nach dem Besuch die Hände desinfizieren können. Diese wird nach dem Besuch am Empfang wieder abgegeben und desinfiziert. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen, werden aber regelhaft nicht begleitet. Damit das Ende des Besuchs dokumentiert werden kann, verlassen Sie das Haus bitte ausschließlich am Haupteingang.
  • Jede BewohnerIn kann täglich bis zu 2 Mal Besuch erhalten. Besuche sind auch am Nachmittag, an Wochenenden und Feiertagen möglich und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung von unter einer Stunde je Besuch. Ohne vorherige telefonische Terminvereinbarung können Angehörige zu folgenden Zeiten zu Besuch kommen:
Montag und Dienstag14.30 bis 17.00 Uhr
Mittwoch9:30 bis 11:00 Uhr
Donnerstag9.30 bis 11.00 Uhr und
14.30 bis 17.00 Uhr
Freitag9:30 bis 11:00 Uhr
Wochenende und Feiertage9:30 bis 11:00 Uhr und
14:30 bis 17:00 Uhr
  • Die Besuche sind auf die nach CoronaSchutzVO und CoronaAVPflegeundBesuche in der jeweils gültigen Fassung zulässige Personenanzahl beschränkt.
  • Pro Besuch sind im Bewohnerzimmer maximal 2 Personen, im Außenbereich maximal 4 Personen zulässig.
  • Die Besuche sollten mittags nicht länger als bis 12 Uhr und nachmittags nicht länger als bis 18 Uhr dauern, damit das Ende dokumentiert werden kann.
  • Individuelle Ausnahmen zu Besuchs- und Testzeiten (bei Bedarf auch bis 19 Uhr) sind nach Absprache mit den Leitungskräften möglich.
  • Aktuelle Besuchszeiten und Informationen können jederzeit auf unserer Website eingesehen werden.
  • Besuche im Bewohnerzimmer bleiben vertraulich. Während des Besuchs tragen somit die BewohnerIn und Angehörige die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.
  • Die Besucherinnen und Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zur BewohnerIn einzuhalten. Sofern während des Besuchs BewohnerIn und BesucherIn eine FFP2-Maske nutzen und vorher sowie hinterher bei beiden eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig. BesucherInnen müssen gemäß § 5 Abs. 4 CoronaSchVO FFP2-Masken tragen. Die zusätzliche Verwendung von Handschuhen ist nicht erforderlich.
  • Auch Besuche in Doppelzimmern sind grundsätzlich möglich. Dies bedeutet, dass die andere BewohnerIn im Zimmer verbleiben darf, wenn möglich sollte sie jedoch das Zimmer verlassen. Ist dies nicht möglich oder nicht gewünscht, sollte auch die MitbewohnerIn FFP2-Maske tragen. Sollten zufällig zeitgleiche Besuche beider BewohnerInnen eines Zimmers stattfinden, wird einer Partei ein separater, geschützter Besuchsbereich angeboten (im AH-Wa z.B. Wintergarten, Kapelle).
  • Nach Neu- und Wiedereinzug werden Besuche mit notwendiger Schutzkleidung (Tragen von Schutzkittel, Handschuhe, FFP2-Maske ohne Ventil sowie Schutzbrille oder Kopfvisier bei nahem Kontakt) ermöglicht. Die Schutzkleidung wird in diesem Fall vom Haus gestellt.
  • Auch Bewohner, die ggf. in Isolation oder aufgrund von Kontakt zu Covid-19-Positiven in Quarantäne sind, können mit der notwendigen Schutzkleidung (siehe oben) besucht werden. Dies sollte jedoch nur in Ausnahmesituationen ermöglicht werden.
  • BesucherInnen werden in den erforderlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen. Die Unterweisung kann auf Basis des Aushangs (siehe unter 2.1.) erfolgen.
  • Bitte beachten Sie, dass bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung in Absprache mit dem Gesundheitsamt ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängt werden kann.
  • Die Begleitung Sterbender wird unter Einhaltung der unten beschriebenen Hygienemaßnahmen ermöglicht. Dies gilt auch dann, wenn ein Besuchsverbot verhängt wurde.

2.1. Hygienemaßnahmen der BesucherInnen

  • Bitte sehen Sie von Besuchen ab, wenn Sie Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben. Zu den Symptomen gehören:
    • Erhöhte Temperatur
    • Halsschmerzen und/oder Schluckbeschwerden
    • Atemnot
    • Geschmacks- und/oder Geruchsverlust
    • Husten
    • Allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar
    • Starker Schnupfen, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung (z.B. Allergien) erklärbar
    • Sonstige Symptome wie Kopfschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung
  • Beantworten Sie bitte beim Eintreffen die Nachfrage wahrheitsgemäß.
  • Halten Sie bitte beim direkten Kontakt die AHA+A+L-Regel (Abstand-Händehygiene-Alltagsmaske-Corona WarnApp-Stoßlüftung) ein, insb. folgende Regeln:
    • Halten Sie die selbst mitgebrachte FFP2-Maske bereit und setzen Sie diese auf, wenn Sie sich der Einrichtung nähern. Es sind möglichst kurze Wege zu wählen und Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden müssen unterbleiben. Sie und Ihre Angehörige müssen die FFP2-Maske während des Besuchs tragen, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Auch Körperkontakt ist dann zulässig.
    • Diese Masken können am Empfang käuflich erworben werden. FFP2-Masken können grundsätzlich für bis zu 7 Stunden kumulativ getragen werden, bevor sie verworfen werden sollten. Wenn die Masken vorher durchfeuchtet wurden, muss der Wechsel früher stattfinden.
    • Halten Sie mindestens 1,5 – 2 m Abstand zu anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben (z.B. Personal, andere Bewohner oder Begleitpersonen).
    • Vermeiden Sie Kontaktaufnahme mit Personal, anderen Bewohnern oder Begleitpersonen und insb. Berührungen (z.B. Händeschütteln oder Umarmungen).
    • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
    • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
    • Desinfizieren Sie sich und Ihrem Angehörigen bitte die Hände vor und nach dem Besuch mit dem vorgehaltenen Desinfektionsmittel, 2 Hübe 30 Sekunden lang verreiben.
    • Bei längeren Besuchen im Bewohnerzimmer empfehlen wir das Händewaschen mit Seife mehrmals zwischendurch.
    • Wenn Sie Ihre jeweilige Angehörige durchs Haus mitnehmen (z.B. für Spaziergänge), müssen bitte beide eine FFP2-Maske tragen.
  • Die BewohnerInnen dürfen unsere jeweiligen Häuser alleine oder mit Bewohnern, Besuchern oder Beschäftigten verlassen, wenn sie sich dabei an die die Regelungen aus § 1 CoronaSchutzVO halten. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung.

3. Nutzung der Cafés

Abhängig vom allgemeinen Infektionsgeschehen, der regionalen Inzidenzhöhe und einrichtungsinterner Gefährdungslagen entscheidet die Einrichtung über die Öffnung des Cafés, wenn dies nicht bereits durch rechtliche oder behördliche Festlegungen untersagt ist. Besucher können zusammen mit den BewohnerInnen unsere beiden Cafés im Innenbereich nutzen. Um dennoch die erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können, haben wir für beide Häuser folgende Höchstpersonenzahlen festgelegt:

  • Altenheim Lohmar: 12 Personen
  • Altenheim Wahlscheid: 15 Personen

Eine Registrierung der Aufenthaltsdauer im Café dient der möglichst lückenlosen Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen, da die Aufenthaltsdauer im Café nicht immer deckungsgleich mit der Aufenthaltsdauer in unserer Einrichtung ist.
Sollte es bei einem geplanten Besuch im Außenbereich mit bis zu 4 Besuchern doch zu kühl und zu nass sein, können sie ausnahmsweise auch in die Cafés gehen, sofern die Höchstpersonenzahl nicht erreicht ist. Wichtig ist, dass die Gesamtpersonenzahl nicht überschritten wird.
Besucher sind zum Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumlichkeiten verpflichtet, außer am Sitzplatz. Toiletten sollten nach Möglichkeit nur einzeln betreten werden. Ebenso muss der Mindestabstand von 1,50 m, wenn die FFP2-Maske am Tisch abgenommen wird, eingehalten werden. Sollten Besucher sich näher setzen wollen, muss der MNS beiderseits wieder aufgesetzt werden. Gäste, die die FFP2-Maske vergessen haben, können gegen entsprechendes Entgelt diesen bei der Mitarbeitenden des Cafés erwerben.

Eine Sitzplatzzuordnung der Besucher erfolgt über MA des Cafés.

Das Bedienen und Kassieren erfolgt ausschließlich am Tisch.
Falls der Andrang in den Cafés sehr groß sein sollte, ist der Besuch auf eine Stunde zu begrenzen.

Der allgemeinen Öffentlichkeit ist der Zugang zu der Pflegeeinrichtung weiterhin zu verwehren. Dies betrifft auch den Zugang zu Cafés und Raum Essen und Kultur.

Informationen zur zweiten Impfung

Update: Durch eine jetzt doch frühere Impfstofflieferung kann im Altenheim Lohmar bereits am heutigen Freitag, den 22. Januar 2021 mit der Impfung begonnen werden. Die Impfung wird am Samstag Vormittag fortgesetzt. In dieser Zeit sind leider Besuche nur in dringenden Ausnahmefällen möglich. Im Altenheim Wahlscheid findet die Impfung wie geplant am Samstag, den 23. Januar 2021 statt.

Besuchsmöglichkeiten Wahlscheid

Aufgrund der Impfungen sind im Altenheim Wahlscheid am 23. Januar 2021 Besuche nur in dringenden Ausnahmefällen möglich. Das Besuchsangebot am 22. Januar 2021 wird nicht wie vorher angekündigt eingeschränkt.

Besuchsmöglichkeiten Lohmar

Im Altenheim Lohmar sind aufgrund der Impfungen am 22. Januar 2021 sowie am 23. Januar 2021 vormittags Besuche nur in dringenden Ausnahmefällen möglich. Die Besuchsmöglichkeiten am Sonntag, den 24. Januar werden nicht wie vorher angekündigt eingeschränkt.

Besuchskonzept Covid-19-Pandemie (gültig ab dem 12.1.2021)

Bitte beachten Sie, dass seit dem 27.01.2021 ein neues Besuchskonzept gilt.
Altes Besuchskonzept (bis zum 11.1.2021)

1. Einführung

„Eine gute Lebens- und Versorgungsqualität kann in einer Pandemie nur dann aufrechterhalten werden, wenn neben Maßnahmen zum Schutz der physischen Gesundheit auch Teilhabe, Selbstbestimmung und soziale Kontakte gleichrangig gewährleistet sind. Soziale Beziehungen und der Kontakt zu Angehörigen und nahestehenden Personen spielen für die Lebensqualität und damit auch für die physische und psychische Gesundheit eine herausragende Rolle.“

Aus der Handreichung „Besuche sicher ermöglichen“ des Pflegebeauftragten der Bundesregierung

Allerdings sind unsere BewohnerInnen durch die Covid-19-Pandemie sind sie aktuell allerdings akut gefährdet, Gesundheitsbeeinträchtigungen bis hin zum Versterben zu erleiden. Daher müssen wir als Einrichtung sowohl Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung als auch Maßnahmen zur Vermeidung von sozialer Isolation ergreifen. Aus diesem Grund gilt für Besuche in unseren Einrichtungen das unten stehende Hygienekonzept.

Grundlage für dieses Besuchskonzept sind CoronaSchutzVO und CoronaAVPflegeundBesuche in der jeweils gültigen Fassung.

Bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung kann das Gesundheitsamt temporär ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängen.

2. Hygienemaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos bei Besuchen

  • Bei jedem Besuch ist eine Registrierung der Besucher erforderlich. Festgehalten werden: Name der Besucher, Datum, Beginn und Ende des Besuchs, besuchter Bewohner, Kontaktdaten, falls nicht vorhanden. Diese Daten werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, sofern sie nicht von der nach §28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.
  • Bei jedem Besuch wird ein Kurzscreening auf Basis von L F 4.5.3.4.6 Symptomkontrolle COVID-19 Besucher (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert-Koch-Instituts) einschließlich – ab dem 1. Juli 2020 – Temperaturmessung durchgeführt. Dieses Verfahren wird durch die Anwendung des PoC-Antigen-Schnelltests gemäß L 4.5.3.4.6 Konzept Testung auf direkten Erregernachweis SARS-CoV-2 ergänzt. Vor jedem Besuch – auch bei Spaziergängen außer Haus – soll ein Antigen-Schnelltest bei den Besuchern durchgeführt werden. Wenn eine der im Kurzscreening gestellten Fragen bejaht wird, keine normale Temperatur vorliegt (unter 37,5°C), der Antigen-Schnelltest positiv ist oder die Durchführung des Antigen-Schnelltests verweigert wird und kein anderweitiges aktuelles (maximal 24 Stunden) negatives Testergebnis vorgelegt werden kann, ist der Besuch zu verweigern. Die Schnelltestung ist abhängig von den Test-Ressourcen. Spätestens alle drei Tage muss ein solcher Test jedoch erfolgen bzw. das anderweitige Testergebnis darf nicht älter als 72 Stunden sein. Bei Durchführung dieses Tests können eventuell Wartezeiten von ca. 20 Min. bis zum Testergebnis entstehen. Wichtig: Ein negativer PCR- oder Antigen-Schnelltest entbindet nicht von der Pflicht, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten!
  • Da die Registrierung des Aufenthalts, die Symptomkontrolle und die Hygienebelehrung weiterhin erforderlich sind, erfolgt dies bei Betreten unseres Hauses am Haupteingang. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen. Besucher erhalten dort eine kleine Flasche mit Desinfektionsmittel, mit dem sie ihrem Angehörigen und sich vor und nach dem Besuch die Hände desinfizieren können. Diese wird nach dem Besuch am Empfang wieder abgegeben und desinfiziert. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen, werden aber regelhaft nicht begleitet. Damit das Ende des Besuchs dokumentiert werden kann, verlassen Sie das Haus bitte ausschließlich am Haupteingang.
  • Jede BewohnerIn kann täglich bis zu 2 Mal Besuch erhalten. Besuche sind auch am Nachmittag, an Wochenenden und Feiertagen möglich und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung von unter einer Stunde je Besuch. Ohne vorherige telefonische Terminvereinbarung können Angehörige zu folgenden Zeiten zu Besuch kommen:
Montag und Dienstag14.30 bis 17.00 Uhr
Mittwoch9:30 bis 11:00 Uhr
Donnerstag9.30 bis 11.00 Uhr und
14.30 bis 17.00 Uhr
Freitag9:30 bis 11:00 Uhr
Wochenende und Feiertage9:30 bis 11:00 Uhr und
14:30 bis 17:00 Uhr
  • Die Besuche sind auf die nach CoronaSchutzVO und CoronaAVPflegeundBesuche in der jeweils gültigen Fassung zulässige Personenanzahl beschränkt.
  • Pro Besuch sind im Bewohnerzimmer maximal 2 Personen, im Außenbereich maximal 4 Personen zulässig.
  • Die Besuche sollten mittags nicht länger als bis 12 Uhr und nachmittags nicht länger als bis 18 Uhr dauern, damit das Ende dokumentiert werden kann.
  • Individuelle Ausnahmen zu Besuchs- und Testzeiten (bei Bedarf auch bis 19 Uhr) sind nach Absprache mit den Leitungskräften möglich.
  • Aktuelle Besuchszeiten und Informationen können jederzeit auf unserer Website eingesehen werden.
  • Besuche im Bewohnerzimmer bleiben vertraulich. Während des Besuchs tragen somit die BewohnerIn und Angehörige die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.
  • Die Besucherinnen und Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zur BewohnerIn einzuhalten. Sofern während des Besuchs BewohnerIn und BesucherIn eine FFP2-Maske nutzen und vorher sowie hinterher bei beiden eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig. BesucherInnen müssen gemäß § 5 Abs. 4 CoronaSchVO FFP2-Masken tragen. Die zusätzliche Verwendung von Handschuhen ist nicht erforderlich.
  • Auch Besuche in Doppelzimmern sind grundsätzlich möglich. Dies bedeutet, dass die andere BewohnerIn im Zimmer verbleiben darf, wenn möglich sollte sie jedoch das Zimmer verlassen. Ist dies nicht möglich oder nicht gewünscht, sollte auch die MitbewohnerIn FFP2-Maske tragen. Sollten zufällig zeitgleiche Besuche beider BewohnerInnen eines Zimmers stattfinden, wird einer Partei ein separater, geschützter Besuchsbereich angeboten (im AH-Wa z.B. Wintergarten, Kapelle).
  • Nach Neu- und Wiedereinzug werden Besuche mit notwendiger Schutzkleidung (Tragen von Schutzkittel, Handschuhe, FFP2-Maske ohne Ventil sowie Schutzbrille oder Kopfvisier bei nahem Kontakt) ermöglicht. Die Schutzkleidung wird in diesem Fall vom Haus gestellt.
  • Auch Bewohner, die ggf. in Isolation oder aufgrund von Kontakt zu Covid-19-Positiven in Quarantäne sind, können mit der notwendigen Schutzkleidung (siehe oben) besucht werden. Dies sollte jedoch nur in Ausnahmesituationen ermöglicht werden.
  • BesucherInnen werden in den erforderlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen. Die Unterweisung kann auf Basis des Aushangs (siehe unter 2.1.) erfolgen.
  • Bitte beachten Sie, dass bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung in Absprache mit dem Gesundheitsamt ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängt werden kann.
  • Die Begleitung Sterbender wird unter Einhaltung der unten beschriebenen Hygienemaßnahmen ermöglicht. Dies gilt auch dann, wenn ein Besuchsverbot verhängt wurde.

2.1. Hygienemaßnahmen der BesucherInnen

  • Bitte sehen Sie von Besuchen ab, wenn Sie Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben. Zu den Symptomen gehören:
    • Erhöhte Temperatur
    • Halsschmerzen und/oder Schluckbeschwerden
    • Atemnot
    • Geschmacks- und/oder Geruchsverlust
    • Husten
    • Allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar
    • Starker Schnupfen, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung (z.B. Allergien) erklärbar
    • Sonstige Symptome wie Kopfschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung
  • Beantworten Sie bitte beim Eintreffen die Nachfrage wahrheitsgemäß.
  • Halten Sie bitte beim direkten Kontakt die AHA+A+L-Regel (Abstand-Händehygiene-Alltagsmaske-Corona WarnApp-Stoßlüftung) ein, insb. folgende Regeln:
    • Halten Sie die selbst mitgebrachte FFP2-Maske bereit und setzen Sie diese auf, wenn Sie sich der Einrichtung nähern. Es sind möglichst kurze Wege zu wählen und Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden müssen unterbleiben. Sie und Ihre Angehörige müssen die FFP2-Maske während des Besuchs tragen, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Auch Körperkontakt ist dann zulässig.
    • Diese Masken können am Empfang käuflich erworben werden. FFP2-Masken können grundsätzlich für bis zu 7 Stunden kumulativ getragen werden, bevor sie verworfen werden sollten. Wenn die Masken vorher durchfeuchtet wurden, muss der Wechsel früher stattfinden.
    • Halten Sie mindestens 1,5 – 2 m Abstand zu anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben (z.B. Personal, andere Bewohner oder Begleitpersonen).
    • Vermeiden Sie Kontaktaufnahme mit Personal, anderen Bewohnern oder Begleitpersonen und insb. Berührungen (z.B. Händeschütteln oder Umarmungen).
    • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
    • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
    • Desinfizieren Sie sich und Ihrem Angehörigen bitte die Hände vor und nach dem Besuch mit dem vorgehaltenen Desinfektionsmittel, 2 Hübe 30 Sekunden lang verreiben.
    • Bei längeren Besuchen im Bewohnerzimmer empfehlen wir das Händewaschen mit Seife mehrmals zwischendurch.
    • Wenn Sie Ihre jeweilige Angehörige durchs Haus mitnehmen (z.B. für Spaziergänge), müssen bitte beide eine FFP2-Maske tragen.
  • Die BewohnerInnen dürfen unsere jeweiligen Häuser alleine oder mit Bewohnern, Besuchern oder Beschäftigten verlassen, wenn sie sich dabei an die die Regelungen aus § 1 CoronaSchutzVO halten. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung.

3. Nutzung der Cafés

Abhängig vom allgemeinen Infektionsgeschehen, der regionalen Inzidenzhöhe und einrichtungsinterner Gefährdungslagen entscheidet die Einrichtung über die Öffnung des Cafés, wenn dies nicht bereits durch rechtliche oder behördliche Festlegungen untersagt ist. Besucher können zusammen mit den BewohnerInnen unsere beiden Cafés im Innenbereich nutzen. Um dennoch die erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können, haben wir für beide Häuser folgende Höchstpersonenzahlen festgelegt:

  • Altenheim Lohmar: 12 Personen
  • Altenheim Wahlscheid: 15 Personen

Eine Registrierung der Aufenthaltsdauer im Café dient der möglichst lückenlosen Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen, da die Aufenthaltsdauer im Café nicht immer deckungsgleich mit der Aufenthaltsdauer in unserer Einrichtung ist.
Sollte es bei einem geplanten Besuch im Außenbereich mit bis zu 4 Besuchern doch zu kühl und zu nass sein, können sie ausnahmsweise auch in die Cafés gehen, sofern die Höchstpersonenzahl nicht erreicht ist. Wichtig ist, dass die Gesamtpersonenzahl nicht überschritten wird.
Besucher sind zum Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumlichkeiten verpflichtet, außer am Sitzplatz. Toiletten sollten nach Möglichkeit nur einzeln betreten werden. Ebenso muss der Mindestabstand von 1,50 m, wenn die FFP2-Maske am Tisch abgenommen wird, eingehalten werden. Sollten Besucher sich näher setzen wollen, muss der MNS beiderseits wieder aufgesetzt werden. Gäste, die die FFP2-Maske vergessen haben, können gegen entsprechendes Entgelt diesen bei der Mitarbeitenden des Cafés erwerben.

Eine Sitzplatzzuordnung der Besucher erfolgt über MA des Cafés.

Das Bedienen und Kassieren erfolgt ausschließlich am Tisch.
Falls der Andrang in den Cafés sehr groß sein sollte, ist der Besuch auf eine Stunde zu begrenzen.

Der allgemeinen Öffentlichkeit ist der Zugang zu der Pflegeeinrichtung weiterhin zu verwehren. Dies betrifft auch den Zugang zu Cafés und Raum Essen und Kultur.

 

Neues Jahr, neue Möglichkeiten

Gemeinsam wollen wir das Beste für alle Menschen, die bei uns wohnen!

Liebe Angehörige,
zunächst wünschen wir Ihnen für das kommende Jahr 2021 alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.

In unserem letzten Anschreiben vom 18.12.2020 haben wir Ihnen zugesichert, dass wir uns erneut an Sie wenden werden, wie es zum Jahresbeginn mit den Besuchsmöglichkeiten und den damit verbundenen Schnelltestungen weitergehen kann.

Zunächst möchten wir Ihnen die sehr erfreuliche Mitteilung geben, dass in unseren beiden Einrichtungen an Silvester die Impfungen der Bewohner und der Mitarbeitenden erfolgreich mit hoher Impfbereitschaft stattgefunden haben. Wir sind sehr erleichtert, dass wir zu den wenigen Einrichtungen im Rhein-Sieg-Kreis zählen, die bei den ersten Impfungen berücksichtigt worden sind. Dies ist ein erster Schritt in Richtung Normalität, was leider dennoch nicht bedeutet, dass wir uns nun in Sicherheit wiegen können.

Vor diesem Hintergrund haben wir für den Januar folgende Besuchs- und Testungsmodalitäten festgelegt:

  • 2 Besuche täglich pro Bewohner
  • im Bewohnerzimmer maximal 2 Personen pro Besuch
  • im Außenbereich maximal 4 Personen pro Besuch
  • das Tragen einer FFP2-Maske für Besucher und Besuchte ist verpflichtend

Grundsätzlich möchten wir für den Monat Januar weiterhin darum bitten, die Anzahl der Kontakte unserer Bewohner insoweit zu reduzieren, dass zurzeit bitte maximal 3 engste Bezugspersonen in unsere Häuser kommen.

Unsere Besuchszeiten sind wie folgt:

Montag und Dienstag14.30 bis 17.00 Uhr
Mittwoch9:30 bis 11:00 Uhr
Donnerstag9.30 bis 11.00 Uhr und
14.30 bis 17.00 Uhr
Freitag9:30 bis 11:00 Uhr
Wochenende und Feiertage9:30 bis 11:00 Uhr und
14:30 bis 17:00 Uhr
Die Zeiten beziehen sich auf das Kommen. Ausnahmen sind im Einzelfall möglich. Sprechen Sie dies bitte mit den Leitungskräften ab.
Die angegebenen Zeiträume beziehen sich auf das Kommen, die Besucher können vormittags jedoch bis 12:00 Uhr und nachmittags bis 18:00 Uhr bleiben.

In unserem letzten Brief haben wir um Freiwillige geworben, die uns bei der Durchführung der Antigen-Schnelltestungen unterstützen. Erfreulicherweise haben sich einige Freiwillige gemeldet, die auch schon nach einer intensiven Einweisung im Einsatz sind. Hierfür bedanken wir uns ganz herzlich! Wir würden uns über weitere Freiwillige freuen. Melden Sie sich bei Interesse gerne bei der jeweiligen Pflegedienstleitung bzw. per E-Mail an post@altenheim-wahlscheid.de.

Berücksichtigen Sie die aktuellen Informationen auf unserer Website https://www.altenheim-wahlscheid.de/.

Bitte leiten Sie die Informationen aus diesem Anschreiben auch an andere Angehörige weiter oder verweisen Sie diese auf unsere Website, wo dieses Anschreiben auch hinterlegt ist.

Bleiben Sie gesund!

Mit herzlichem Gruß
Der Vorstand

Auf ein frohes neues Jahr

Wir haben die Tage zwischen den Jahren genutzt, um unsere Bewohner regelmäßig mit Schnelltests auf Infektionen zu testen, die z.B. durch Besuche außer Haus über Weihnachten entstanden sein könnten. Wir freuen uns, dass wir in beiden Häusern keine einzige Neuinfektion feststellen mussten und wir daher ab Neujahr 2021 bis auf Weiteres wieder unsere vorweihnachtlichen Besuchszeiten in Kraft setzen können.

Montag und Dienstag14.30 bis 17.00 Uhr
Mittwoch9:30 bis 11:00 Uhr
Donnerstag9.30 bis 11.00 Uhr und
14.30 bis 17.00 Uhr
Freitag9:30 bis 11:00 Uhr
Wochenende und Feiertage9:30 bis 11:00 Uhr und
14:30 bis 17:00 Uhr

Außerdem haben am heutigen Silvester-Tag die meisten unserer Bewohnerinnen und Bewohner sowie unserer Mitarbeitenden die erste Schutzimpfung gegen Covid-19 erhalten.

Erlebt haben wir ein bestens vorbereitetes „Impfzentrum“ und hochmotivierte Kollegen. Zu spüren war Erleichterung und damit verbunden eine „Hochstimmung“. Wir wurden sehr gut versorgt und ärztlich betreut.

Es war ein sehr, sehr schöner, besonderer Tag, denn wir durften noch in 2020 geimpft werden, und es war ein sehr gutes Teamwork mit Ärzten und Arzthelfern. Dieses Miteinander wird auch in 2021 tragfähig sein.

Einen guten Rutsch, bis nächstes Jahr!

Frohe Weihnachten!

Unseren beiden Häusern geht’s recht gut, in Wahlscheid ist noch 1 Bewohnerin, in Lohmar 1 Bewohner positiv. Es sind nur noch wenige Mitarbeitende erkrankt.

Seit Wieder-Öffnung in Wahlscheid am 3. Advent haben wir in beiden Altenheimen mit den Schnelltests nur negativ getestet… und wir testen viel.

Danke an dieser Stelle, dass sich so viele Ehrenamtliche gemeldet haben, um uns dabei zu unterstützen.
Genau an Heiligabend erhielten wir die „Frohe Botschaft“, dass alle Bewohner und Mitarbeitende aus beiden Einrichtungen an Silvester die 1. Corona-Schutzimpfung bekommen können. Hoffentlich sind möglichst viele dazu bereit.

Danke für alle Gebete und Gedanken und…
Bleibt gesund!

Zusammen gegen Corona – die Schutzimpfung

Offizielle Informationen zu Impfungen gegen Covid-19

Unter www.corona-schutzimpfung.de ist ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält und kontinuierlich weiter ausgebaut wird. Hier können sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Fachleute sich für einen Newsletter-Infoservice anmelden, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Weitere Informationsquellen:

Ebenfalls gestartet ist ein erweiterter telefonischer Informations-Service der 116 117 (kostenlos, 7 Tage pro Woche, von 8 bis 22 Uhr). Beantwortet werden die Fragen der Menschen rund um Corona-Schutzmaßnahmen und die Corona-Schutzimpfung.

Wichtige Unterlagen zur Impfung gegen Covid-19

Wichtige Materialien – wie z.B. der Einwilligungsbogen, das Aufklärungsmerkblatt sowie Leitfäden – sind auch unter www.zusammengegencorona.de/downloads eingestellt. Darunter:

Fragen und Antworten

Wie funktionieren Impfungen gegen das Corona-Virus?

Wie sicher ist der Impfstoff?

Kann die RNA-Impfung mein Erbgut verändern?

Drohen bei der Impfung gegen Covid-19 Langzeitfolgen?

Impfen ja oder nein? Das wahre Problem hinter den Risiken

Fragen zur Impfung an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, RKI-Präsident Lothar Wieler und PEI-Präsident Klaus Cichutek

Hintergründe

Unser Weg zur Impfung

Die Corona-Schutzimpfung in 60 Sekunden

Radioberichterstattung

Corona-Impfstoffe: Ein Triumpf der Forschung
Ein Corona-Impfstoff – was dann?
  • DailyQuarks – Dein täglicher Wissenspodcast: Kampf gegen Corona: Impfstoffe und Falschmeldungen
Kampf gegen Corona: Impfstoffe und Falschmeldungen
Ist der Impfstoff für jeden was?

Beachten Sie bitte auch unsere Hinweise zur Hygiene gegen Corona.

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für das Weihnachtsfest