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Stellenangebot Fachkraft Sozialer Dienst

Ab sofort ist in unserem Sozialen Dienst eine Stelle mit 25 Stunden für eine Fachkraft der sozialen Betreuung für beide Einrichtungen zu besetzen.

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

  • die psychosoziale Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner
  • Mitwirkung bei der Steuerung des für die soziale Betreuung relevanten Pflegeprozesses
  • Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner während der Integrationsphase
  • die Organisation und Durchführung von Einzel- und Gruppenangeboten und Festen/Feiern
  • die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten, Kollegen, Angehörigen und ehrenamtlichen Mitarbeitern

Wir wünschen uns:

  • eine abgeschlossene Qualifikation als Fachkraft der sozialen Betreuung gemäß §1 Abs. 2 WTG DVO
  • wertschätzende und empathische Haltung gegenüber Menschen
  • eine selbstständige, eigenverantwortliche, teamorientierte und strukturierte Arbeitsweise
  • Kreativität, Phantasie, Kommunikationsfähigkeit und soziale Kompetenz

Wir bieten Ihnen:

  • konstruktive Mitarbeit in einem motivierten, kollegialen Team
  • faire Vergütung nach BAT-KF sowie zusätzliche Sozialleistungen
  • zusätzliche Altersabsicherung über die KZVK
  • regelmäßige Fortbildungen
  • Maßnahmen zur Gesundheitsprävention
  • zahlreiche weitere Angebote für Mitarbeitende

Interesse?

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Bewerbung per E-Mail oder postalisch an:
Ev. Altenheim Wahlscheid e.V.
z.Hd. Michaela Sauermann
Heiligenstock 27
53797 Lohmar

Online-Bewerbung

    Bewerbung für unser(e)


    Datenschutz

    Versand
    Bitte beweise, dass du kein Spambot bist und wähle das Symbol Schlüssel.

    Stellenangebot Betreuungsassisstenz nach §43b SGB XI

    Ab sofort ist eine Stelle mit 25 Stunden in der Betreuungsassistenz für das Ev. Altenheim Lohmar zu besetzen.

    Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

    Betreuungsassistenten bieten den Bewohnerinnen und Bewohnern die Möglichkeit, sich entsprechend der persönlichen Interessen, Wünsche, Fähigkeiten, Bedürfnisse und unter Berücksichtigung der individuellen Biografie vielseitig zu beschäftigen.

    Wir wünschen uns:

    • eine abgeschlossene Weiterbildung als Betreuungsassistenz nach §43b SGB XI
    • wertschätzende und empathische Haltung gegenüber Menschen
    • eine selbstständige, eigenverantwortliche, teamorientierte und strukturierte Arbeitsweise
    • Kreativität, Phantasie, Kommunikationsfähigkeit und soziale Kompetenz

    Wir bieten Ihnen:

    • konstruktive Mitarbeit in einem motivierten, kollegialen Team
    • faire Vergütung nach BAT-KF sowie zusätzliche Sozialleistungen
    • zusätzliche Altersabsicherung über die KZVK
    • regelmäßige Fortbildungen
    • Maßnahmen zur Gesundheitsprävention
    • zahlreiche weitere Angebote für Mitarbeitende

    Interesse?

    Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Bewerbung per E-Mail oder postalisch an:
    Ev. Altenheim Wahlscheid e.V.
    z.Hd. Michaela Sauermann
    Heiligenstock 27
    53797 Lohmar

    Online-Bewerbung

      Bewerbung als


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      Versand
      Bitte beweise, dass du kein Spambot bist und wähle das Symbol Auto.

      Jedes Jahr im Winter geht es wieder los…

      Genau eine Woche vor Weiberfastnacht startet die Karnevalsession im Ev. Altenheim Wahlscheid mit einer Prunksitzung. Der Karnevalszirkel „Rut-Wiess“ e.V. von 1948 (KAZI) unter der Leitung von Johannes Wingenfeld organisiert mit ortsansässigen Vereinen ein buntes Programm zur Freude unserer Bewohner.

      Der Raum wird festlich geschmückt. Ralf Günther, der Betreiber des Aueler Hofes, leitet auf gut bewährte Weise seit Jahren als Sitzungspräsident durch die Veranstaltung für das „Seniorenclübchen“. Lücken im Programm füllt er mit kleinen Späßen und Witzen. Den Auftakt machten die Kinder-KAZI-Fünkchen mit ihren gekonnten Tänzen, die zwei kölschen Junge (Herr Gottschalk und Herr Schaub) gaben „kölsche Krätzchen“ zum Besten. Weitere Gruppen waren die Aggermeute, die Drömdöppe und die Rheinlandsterne.

      Ein weiterer Höhepunkt war das diesjährige Dreigestirn mit seinem Gefolge und dem Funkencorps des Karnevalistenzirkels. Besonders ist dabei die Ehrung der ältesten Bewohnerin und des ältesten Bewohners durch die Truppe zu erwähnen. Auch unser Hausmeister Alfred Wrobel wurde für seine gute Bewirtung der Gruppen in all den Jahren auf die Bühne geholt und geehrt. Durch das Programm begleitete musikalisch die Sitzungskapelle von Herrn Undorf. Nach zweieinhalb Stunden hieß es wieder Abschied nehmen von all dem bunten Treiben.

      Aber wie heißt es so schön: Nach Karneval ist vor Karneval.

      Vielen lieben Dank an alle Darbietenden für ihren ehrenamtlichen Auftritt in unseren Häusern!

      Yvonne Giebelen-Daughtrey
      -Leitung Sozialer Dienst-

      (Dieser Artikel erschien zuerst im Bartholomäus Boten 1/2018)

      Qualitätsprüfungen 2017

      Nach dem der für Qualitätsprüfungen nach §115 SGB XI zuständige Medizinische Dienst der Krankenkassen, der uns üblicherweise im Herbst besuchte, unsere beiden Häuser 2016 gar nicht überprüft hat, kam er dieses Mal schon sehr früh im Jahr: am 13. Februar in Wahlscheid und am 20. Februar in Lohmar.

      Deckblatt des Transparenzberichts gemäß §115 SGB XI 2017 für das Ev. Altenheim Wahlscheid

      Zum wiederholten Mal erreichten beide Häuser die Bestnote von 1,0.
      Deckblatt des Transparenzberichts gemäß §115 SGB XI 2017 für das Ev. Altenheim Lohmar

      Wir freuen uns sehr. Ohne das Engagement unserer Mitarbeiter wären diese tollen Ergebnisse nicht möglich.

      Sie finden bei uns übrigens auch die Ergebnisse von Qualitätsprüfungen aus den Vorjahren.

      Bewohnerreise 2017 nach Marienberge im Westerwald

      Reisetagebuch von Hansjörg Giebelen

      Die Reisegruppe bestand aus 13 Personen: 6 Damen und 3 Herren mit verschieden schweren Handicaps, Ilse Salden und Susanne Hogenschurz aus dem Pflegebereich sowie Inge Thamm und Birgit Schmitz vom Sozialen Dienst. Am 9. Juli ging die Reise los. Durch geschickte Planung ging alles zügig von statten, so dass das Mittagessen bereits in Marienberge eingenommen wurde. Am Nachmittag wurde ausgepackt und ein erster Erkundungsgang durch das Gelände rund um unsere Herberge gemacht. Nach dem Abendessen gemütliches Zusammensein und Planung für die kommenden Tage.

      Gemütliches Beisammensein bei der Bewohnerreise 2017
      Montag, wie auch an den folgenden Tagen reichliches Frühstück mit vorzüglichem Kaffee und vielen Beilagen. Anschließend in trauter Runde Spiele und Gespräche, nach dem Mittagessen Abfahrt nach Hachenburg. Beim Besuch der Altstadt mit vielen historischen Fachwerkhäusern und einem Eiscafé wurden wir von einem Wolkenbruch überrascht, unsere Fahrerinnen opferten sich und holten unsere Busse vom ca. 500 m entfernten Parkplatz, so dass wir nicht sehr nass wurden. Zuhause angekommen erwartete uns ein ausgesucht gutes Abendessen, wobei man sagen muss, dass die Mahlzeiten in unserer Herberge ausnahmslos bestens zubereitet wurden.

      Am Dienstag hatten wir unserem Geburtstagskind beim Frühstück ein Ständchen dargebracht, welches mit strahlenden Augen entgegen genommen wurde. Am frühen Nachmittag Abfahrt zur Westerwälder Seenplatte. Bei der Fahrt durch Hachenburg, bedingt durch laufende Kreisverkehr Baustellen und mangelnde Beschilderung, hat sogar das Navi den Geist aufgegeben. Dank telefonischer Hilfe konnten wir Hachenburg verlassen und unser Ziel erreichen. Die Fahrt nach Hause verlief reibungslos. Der Abend mit einer kleinen Geburtstagsfeier war entspannt und fröhlich.

      Mittwoch: Regen, Regen, nichts als Regen, also was tun? Nach dem Frühstück gab es eine gemeinsame Rätselrunde. Unser Herbergsvater verkürzte die Zeit bis Mittag mit Akkordeonmusik die wir gesanglich begleiteten. Am Nachmittag gab es Gymnastik und verschiedene Spiele mit Inge Thamm und Birgit Schmitz. In der Zwischenzeit hatten Susanne Hogenschurz und Ilse Salden sich
      die Mühe gemacht, Waffeln zu backen, klassisch mit Kirschen und Sahne, die wir genüsslich verspeisten.

      Donnerstag, endlich Sonnenschein: gefrühstückt, ab in die Busse und zum Kloster Marienstatt. Bei unserer Ankunft wurden wir von Yvonne Giebelen-Daughtrey und Frauke Möschler aus Wahlscheid erwartet. Bei der Führung im großen Kräutergarten wurden uns die einzelnen Kräuter und Heilpflanzen fundiert nach Wirkung und Verwendung erklärt. Die Anlage des Zisterzienserklosters liegt traumhaft schön, mitten in einer Senke, umgeben von einem Wald, mit Barock-Kirche, großem Park mit Kräutergarten, Klostergebäuden, Friedhof und einer Brauerei, die zum guten Mittagessen so gut gebrautes Bier serviert, dass es auch einem Bayern schmeckt. Danach hatten wir Zeit, die Parkanlage, Kirche und den Klosterladen in Ruhe anzuschauen. Auf dem Nachhauseweg war die einhellige Meinung, den schönsten und besten Tag unseres Urlaubs verbracht zu haben. In unserer Unterkunft angekommen begann das Kofferpacken, das hauptsächlich von unseren Betreuern gemacht wurde.

      Auch draußen ist’s gemütlich. (Bewohnerreise 2017)
      Freitag: frühstücken, die Busse einladen und ab nach Hause, wo wir gegen Mittag eintrafen. Dieser wirklich gelungene Urlaub von uns Neun konnte nur durch das aufopferungs- und liebevolle Engagement unserer vier Engel möglich gemacht werden. Dafür ein großes Danke, Danke und nochmals Dank.
      Einladung zur Bewohnerreise 2017 des Ev. Altenheim Wahlscheid e.V. nach Marienberge

      Hansjörg Giebelen
      mitgereister Bewohner, Ev. Altenheim Wahlscheid

      (Quelle: Der Artikel erschien ursprünglich im Bartholomäus-Boten 3/2017 auf Seite 22.)

      Verleihung des goldenen Kronenkreuzes der Diakonie

      Kronenkreuz-Verleihung an Gründungsmitglieder des Altenheimbesuchskreises am 11.06.2017 in der Evangelischen Sankt Bartholomäus Kirche in Wahlscheid

      Sieben Gründungsmitglieder des Altenheimbesuchskreises bekamen am 11.06.2017 im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes für 35 Jahre ehrenamtliches Engagement das Goldene Kronenkreuz der Diakonie durch Superintendentin Almut von Niekerk und Pfarrer Thomas Weckbecker verliehen.

      Bei einer Festgesellschaft 1982 in Donrath äußerte der damalige Pfarrer Reinhard Bartha den Wunsch, im Altenheim ähnlich der „Grünen Damen“ im Krankenhaus einen Besuchsdienst für die Altenheimbewohner ins Leben zu rufen. 17 Damen und 1 Herr nahmen kurz darauf ihre Tätigkeit auf.

      Seit 35 Jahren kommen Doris Wünschl, Ingrid Jeckel, Gunhild Deutschmann, Inge Schirp, Gisela Wasser, Barbara Gebhardt und Ursula Prengel regelmäßig in unsere Häuser und besuchen unsere Bewohner. Oft entstehen langjährige Beziehungen aus diesen Besuchen. Viele der ca. 60 Ehrenamtler hätten für ihre Treue und Zuwendung eine solche Ehrung verdient.

      Unsere Einrichtung schätzt sich glücklich, so viele ehrenamtlich Tätige zu beherbergen und möchte sich auf diesem Weg ganz herzlich bedanken. Ihr „unbezahlter“ Einsatz bereichert das Leben vieler Menschen, Sie schenken Zeit und Liebe.

      Im Namen aller Bewohner und Mitarbeiter sage ich:
      Danke!
      Yvonne Giebelen-Daughtrey
      – Leitung Sozialer Dienst –

      (Dieser Artikel erschien zuerst im Bartholomäus-Boten 3/2017 auf Seite 28.)

      35 Jahre Altenheimbesuchskreis, ehemals „Grüne Damen und Herren“

      Der kesse, dynamische, mitreissende, langhaarige Bartträger mit „Berliner Schnauze“ hat uns alle vor 35 Jahren für seine Idee begeistert, einen Besuchskreis für die Bewohner unseres Altenheimes ins Leben zu rufen. Übrigens der erste Kreis, den der neue Pfarrer damals in seiner neuen Pfarrei ins Leben rief und der erste in ganz Deutschland für Altenheime in dieser Art. Viele andere ahmten diese Idee in der Folge nach.

      Charmant hat er uns so zusammengebracht. Nach einigen Vorgesprächen wurde uns bewusst: „Dat mache un könne mer“. Bei unseren monatlichen Treffen bekamen wir Hilfestellung durch unseren „Bärtigen“ und die anderen Fachkräfte, die uns informierten, zum Beispiel über Hygiene, Sucht, Sekten, Demenz, Sterbebegleitung etc. Wir stellten die Zeit und ein offenes Ohr für die Bewohner zur Verfügung. Die positive Reaktion unserer Arbeit machte sich im ganzen Haus bemerkbar.

      Alle fünf Jahre gab es ein besonderes Bonbon in Form einer Städtetour verbunden mit einem Musicalbesuch. Nicht zu vergessen sind die wunderschönen, stimmungsvollen Stunden im Pastorat an Weihnachten und Ostern, die Jutta Bartha mit viel Liebe zum Detail vorbereitete und uns mit lukullischen Genüssen verwöhnte.

      Wir alle werden Sie, lieber Reinhard Bartha, tief in unseren Herzen behalten. Danke für die gemeinsame Zeit. Ihre Idee wird weiter leben. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Frau für den wohlverdienten Ruhestand nur das Allerbeste.

      Ihr Altenheimbesuchskreis
      Guni Deutschmann und Inge Schirp

      (Dieser Artikel erschien zuerst im Bartholomäus-Boten 1/2017 auf Seite 11.)