Startseite

Evangelische Altenheime Wahlscheid und Lohmar: Mehr als eine Wohnung

Wir begegnen den Menschen in Augenhöhe und nehmen sie in ihrer Würde wahr. Jeder Mensch hat das Recht auf Wertschätzung, Austausch mit anderen Menschen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wie auch in der Seniorenarbeit unserer Kirchengemeinde erfährt der Mensch bei uns ein gelebtes, zeitgemäßes, sich seinem Suchen und Fragen zuwendendes, christliches Miteinander.

Unseren diakonischen Auftrag erfüllen wir im Bewusstsein einer großen Verantwortung für die Menschen, die bei uns wohnen, die mit uns arbeiten und mit uns verbunden sind.

Auszug aus unserem Leitbild

Aktuelles aus unseren Häusern

  • Energieeinsparungen in unseren Altenheimen
    von Altenheim am 29. September 2022 um 15:00

    Liebe Mitarbeitende, liebe BewohnerInnen, liebe Angehörigen,

    bedingt der derzeitigen politischen Lage und der damit verbundenen Energiekrise kommen auf alle enorme Kostensteigerungen für Strom, Wasser und Gas zu. Das betrifft nicht nur Sie als Privatperson, sondern natürlich auch uns als Trägerverein.

    In der Bevölkerung hat dies unter anderem dazu geführt, sich prophylaktisch mit zusätzlichen Elektrogeräten auszustatten. Wie sich das auf den zusätzlichen Strombedarf auswirkt, kann niemand konkret abschätzen. Nicht auszuschließen ist im Herbst und Winter ein Szenario, dass die Stromzufuhr eventuell zeitweise unterbrochen sein wird. Daher ist umso wichtiger, mit Energieressourcen – privat wie auch in unseren Einrichtungen – sparsam umzugehen, um dieses Szenario möglichst zu verhindern.

    Dazu benötigen wir u. A. auch Ihre Mithilfe in der Form, dass Sie mit darauf achten Energie einzusparen. Damit ist z. B. Folgendes gemeint:

    • Kein unnötiges Brennen von Lichtquellen.
    • In den Bewohnerzimmern bei Bewohnern und Angehörigen anregen, auf batteriebetriebene Lichtquellen zu setzen. Ausreichenden Batterievorrat beachten!
    • Fenster dürfen nicht gekippt werden. Wenn gekippte Fenster auffallen, diese bitte umgehend schließen und mit Bewohner ins Gespräch gehen. Frischluft von außen wird auch bei geschlossenen Fenster über die Lüftungsanlage zugeführt.
    • Lüften zur Reduzierung eventueller Viruslast nicht länger, als es notwendig ist (siehe Standard Basishygiene während der COVID-19-Pandemie) und dann nur Stoßlüften.
    • Sorgfältiges Prüfen des Wäschewechsels. Wechsel nur da, wo Verschmutzung oder Geruch es erforderlich machen.
    • Spülmaschine nur dann laufen lassen, wenn diese auch ganz gefüllt ist. Beim Spülen mit der Hand Wasser nicht dauerhaft während des Spülvorgangs laufen lassen.
    • Wasser während der pflegerischen Versorgung nicht unnötig laufen lassen. Wassermenge beim Duschen und Waschen reduzieren (Hahn nur soweit aufdrehen, wie nötig).
    • Beim Hände waschen soweit möglich kaltes Wasser nutzen.
    • Bewohnern und Mitarbeitende sensibilisieren, die Zimmer bzw. Büros so wenig wie möglich zu heizen. Wenn Zimmer und Büros nicht genutzt werden, bitte die Heizung runterdrehen.

    Zusammen können wir viel bewirken.

    Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

    Der Vorstand

  • Besuchskonzept Covid-19-Pandemie (gültig ab dem 11.8.2022)
    von Altenheim am 11. August 2022 um 13:41

    1. Einführung

    „Eine gute Lebens- und Versorgungsqualität kann in einer Pandemie nur dann aufrechterhalten werden, wenn neben Maßnahmen zum Schutz der physischen Gesundheit auch Teilhabe, Selbstbestimmung und soziale Kontakte gleichrangig gewährleistet sind. Soziale Beziehungen und der Kontakt zu Angehörigen und nahestehenden Personen spielen für die Lebensqualität und damit auch für die physische und psychische Gesundheit eine herausragende Rolle.“

    Aus der Handreichung „Besuche sicher ermöglichen“ des Pflegebeauftragten der Bundesregierung

    Das Leben in unseren Häusern stellt den Lebensmittelpunkt unserer BewohnerInnen dar und kann sich aufgrund der Tatsache, dass sowohl bei den BewohnerInnen und auch den Mitarbeitenden bereits ein fast vollständiger Impfschutz besteht, wieder am Normalitätsgrundsatz orientieren. Unser Hygienekonzept basiert auf der Grundlage der CoronaSchutzVO, der CoronaAVEinrichtungen und der CoronaTestQuarantäneVO in der jeweils gültigen Fassung.

    Besuchs- und Testkonzept sind gemeinsam mit dem Gesundheitsamt und der WTG-Behörde NRW (ehemals Heimaufsicht) abgestimmt und können von diesen auch verändert werden.

    2. Hygienemaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos bei Besuchen

    • Im Haus wird durch Aushänge über die aktuellen Hygienevorgaben informiert. Hierzu zählen insbesondere die Hand- und Nieshygiene, die Maskenpflicht für BesucherInnen und BewohnerInnen sowie das Abstandsgebot.
    • Bei jedem Besuch ist eine Registrierung der Besucher erforderlich. Festgehalten werden: Name der Besucher, Datum, Beginn und Ende des Besuchs, besuchte BewohnerIn, Kontaktdaten, falls nicht vorhanden. Diese Daten werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, sofern sie nicht von der nach § 28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.
    • Über die aktuell geltenden Besuchszeiten und weitere Neuigkeiten informieren wir über Aushänge und unsere Website unter https://www.altenheim-wahlscheid.de/ueber-uns/angebote/angehoerigenarbeit/aktuelle-besuchszeiten/, bei Bedarf auch per Anschreiben.
      • Außerhalb der Öffnungszeiten des Empfangs kann es zu Verzögerungen kommen, wenn Besucher das Haus betreten oder verlassen möchten, da das Pflege- und Betreuungspersonal in dieser Zeit den Türdienst übernimmt. Dies bedeutet jedes Mal eine Arbeitsunterbrechung.
      • Individuelle Ausnahmen zu Besuchs- und Testzeiten (bei Bedarf auch bis 19 Uhr) sind nach Absprache mit den Leitungskräften möglich.
    • Bei allen Besuchen findet das L 4.5.3.4.6 Konzept Testung auf direkten Erregernachweis SARS-CoV-2 Anwendung. Der Zugang als Besucher in unsere Einrichtung ist gemäß CoronaSchutzVO nur getesteten Personen gestattet.
    • Es kann besonders in Stoßzeiten Wartezeiten geben. Zudem bitten wir die Besucher, an die Witterung angepasste Kleidung zu tragen, denn die Wartezeit sollte nach Möglichkeit im Außenbereich verbracht werden.
    • Da die Testungen und das Tragen von Masken im Eingangsbereich und in Fluren weiterhin erforderlich sind, erfolgt die Überprüfung bei Betreten unseres Hauses am Haupteingang.
    • Jede BewohnerIn kann täglich Besuch erhalten und das Haus alleine oder mit Bewohnern, Besuchern oder Beschäftigten verlassen. Die Besuchsdauer ist unbegrenzt.
    • Auch bei negativem Testergebnis bitten wir unabhängig vom Immunitätsstatus darum, in den öffentlichen Bereichen den Abstand zu anderen BewohnerInnen, Angehörigen und Mitarbeitenden etc. und generell die Husten- und Nieshygiene einzuhalten.
    • Die Besucherinnen und Besucher sollten einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Bewohnern und zu Mitarbeitenden einzuhalten. Dies gilt nicht gegenüber dem besuchten Bewohner.
    • BesucherInnen müssen im Eingangsbereich und auf den Fluren mindestens eine chirurgische Maske tragen.
    • Auch Besuche in Doppelzimmern sind unter Berücksichtigung der Abstandsregelung zur MitbewohnerIn möglich. Zu favorisieren ist das Verlassen des Zimmers und Aufenthalt in größeren, gut zu lüftenden Räumen oder draußen.
    • Es ist möglich, die Wohnzimmer, Gemeinschaftsterrassen und andere Gemeinschaftsräume für den Besuchsaufenthalt zu nutzen, solange zu allen anderen Personen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten bzw. Maske getragen wird.
    • Positiv getestete BewohnerInnen in Isolation können in palliativen und besonderen Ausnahmesituationen nach Absprache mit dem Vorstand unter Einhaltung der unten beschriebenen Hygienemaßnahmen besucht werden.

    2.1. Hygienemaßnahmen der BesucherInnen

    • Wenn Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben oder Kontakt zu Covid-19-Infizierten vorliegt, bitten wir darum, von Besuchen abzusehen. Zu den Symptomen gehören:
      • Erhöhte Temperatur
      • Halsschmerzen und/oder Schluckbeschwerden
      • Atemnot
      • Geschmacks- und/oder Geruchsverlust
      • Husten
      • Allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar
      • Schnupfen und verstopfte Nase, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung (z.B. Allergien) erklärbar
      • Sonstige Symptome wie Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung
    • Die AHA+A+L-Regeln (Abstand – Händehygiene – Alltag mit Maske + Corona-Warn-App + Stoßlüftung) sind einzuhalten. Insb. gilt folgendes:
      • Die selbst mitgebrachte Maske ohne Ventil ist bereit zu halten und aufzusetzen, wenn sich der Einrichtung genähert wird.
      • Besucher halten – besonders außerhalb des Zimmers der besuchten Person – mindestens 1,5 m Abstand zu anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben (z.B. Personal, andere Bewohner oder Begleitpersonen).
      • Insb. Berührungen (z.B. Händeschütteln oder Umarmungen) mit Personal, anderen Bewohnern oder Begleitpersonen sind zu vermeiden.
      • Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – das Taschentuch wird anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgt.
      • Die Hände sind vom Gesicht fern zu halten. Mund, Augen oder Nase sollten nicht mit den Händen berührt werden.
      • Bei längeren Besuchen im Bewohnerzimmer empfehlen wir das Händewaschen mit Seife mehrmals zwischendurch.
    • Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Umsetzung der Hygieneempfehlungen (Anlage 1 zur CoronaSchutzVO) während des Verlassens der Einrichtung.
    • Abhängig vom allgemeinen Infektionsgeschehen, der regionalen Inzidenzhöhe und einrichtungsinterner Gefährdungslagen entscheidet die Einrichtung über die Öffnung des Cafés, wenn dies nicht bereits durch rechtliche oder behördliche Festlegungen untersagt ist. Die geltenden Hygieneregeln aus L 4.5.3.4.7 Hygienekonzept Nutzung der Cafés Covid-19-Pandemie sind zu beachten.

Weitere Neuigkeiten, Informationen und Berichte finden Sie unter Aktuelles. Beachten Sie bitte auch unsere aktuellen Besuchszeiten und unser Besuchskonzept.