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Evangelische Altenheime Wahlscheid und Lohmar: Mehr als eine Wohnung

Wir begegnen den Menschen in Augenhöhe und nehmen sie in ihrer Würde wahr. Jeder Mensch hat das Recht auf Wertschätzung, Austausch mit anderen Menschen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wie auch in der Seniorenarbeit unserer Kirchengemeinde erfährt der Mensch bei uns ein gelebtes, zeitgemäßes, sich seinem Suchen und Fragen zuwendendes, christliches Miteinander.

Unseren diakonischen Auftrag erfüllen wir im Bewusstsein einer großen Verantwortung für die Menschen, die bei uns wohnen, die mit uns arbeiten und mit uns verbunden sind.

Auszug aus unserem Leitbild

Aktuelles aus unseren Häusern

  • Wohnraumgestaltung
    von Oliver Ding am 7. Mai 2021 um 10:12

    Einführung

    Eine wesentliche Voraussetzung für das Wohlbefinden unserer BewohnerInnen ist eine freundliche, sichere und selbstbestimmte Wohnraumgestaltung. Die Gestaltung der Wohn- und Gemeinschaftsräume sowie der Außenbereiche der Einrichtung trägt weitestgehend den Wünschen, Bedürfnissen und Gewohnheiten der BewohnerInnen Rechnung.

    Ein zentral gesteuertes Gesamtkonzept für unsere Einrichtungen soll einerseits ein harmonisches Gesamtbild gewährleisten und andererseits auch die individuellen Bedürfnisse der BewohnerInnen berücksichtigen. Hierin besteht eine große Herausforderung.

    Ziele / Qualitätsniveau

    • Die BewohnerInnen fühlen sich in ihrem Wohnraum und in der Einrichtung wohl und sicher. Ihre Intimsphäre wird gewahrt, ihre Teilhabe am sozialen Leben der Einrichtung ist gesichert.
    • Die Wohnraumgestaltung erleichtert den BewohnerInnen die Orientierung und fördert ihre gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe.
    • Die Wohnraumgestaltung ermöglicht ein an den Maßstäben des Alltags eines häuslichen Lebens orientiertes Zusammenleben in kleinen Gruppen.
    • Öffentliche Räume sind anregend, altersgerecht, an die Jahreszeit angepasst und unter Einbeziehung der BewohnerInnen gestaltet.
    • Das Sturzrisiko ist minimiert, und die Barrierefreiheit ist gewährleistet.
    • Gefährdungen durch technische, bauliche und ausstattungsbedingte Faktoren sind minimiert.
    • Das Konzept der Wohnraumgestaltung trägt dazu bei, die Anforderungen aus der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen umzusetzen.
    • Bei Betreten unserer Einrichtungen soll eine positive Atmosphäre wahrgenommen werden.

    Konzept zur Wohnraumgestaltung

    Altenheim Wahlscheid

    Zur Vermeidung eines institutionell wirkenden Charakters haben wir uns im Altenheim Wahlscheid für unterschiedliche Stilrichtungen bei der Möblierung der einzelnen Etagen entschieden. Das lichtdurchflutete Dachgeschoß ist im mediterranen Stil mit leicht und hell wirkendem Mobiliar ausgestattet. Das Obergeschoß wird im antiken englischen Stil mit Möbeln aus den unterschiedlichen Zeitepochen aufgegriffen. Das Erdgeschoß präsentiert sich dem Eintretenden als eine moderne und zukunftsorientierte Alteneinrichtung. Die mit Bedacht moderne Gestaltung zeichnet einen gewollten Kontrast zu den anderen Etagen. Das Untergeschoß im skandinavischen Ambiente fängt die etwas gedämpftere Helligkeit freundlich auf.

    Altenheim Lohmar

    Die Wohnraumgestaltung im Altenheim Lohmar greift wohngruppenweise unterschiedliche Themenschwerpunkte auf. So erinnert in Wohnen 1 die Farbgebung an das Thema Wasser, die Bilder ermöglichen zusätzlich eine Identifikation mit dem Wohnort Lohmar, die Gestaltung in Wohnen 2 inspiriert zur Auseinandersetzung mit dem Thema Steine und im Hans-Krause-Wohnbereich (Wohnen 3) bieten Bilder zum Thema Holz Anregung.

    Bewohnerzimmer

    Unsere Einzel- und Doppelzimmer werden auf Wunsch komplett möbliert angeboten.

    Eine individuelle Gestaltung wird von uns favorisiert, da das Einleben und Sich-Wohlfühlen dadurch erleichtert wird. Welche eigenen Möbel von zu Hause mitgebracht werden bzw. was darüber hinaus von unserer Standardausstattung genutzt werden soll, obliegt der Entscheidung der BewohnerIn. Die Umsetzung des Konzeptes erfolgt gemäß K 2.2.1 Matrix Wohnatmosphäre/ Hausgestaltung.

    Gemeinschaftsräume

    Zur Gestaltung der öffentlichen Räume steht uns ein Deko-Team zur Verfügung. Diese führen in Absprache mit der Leitung des Sozialen Dienstes die Umgestaltung durch. Die Leitung des Sozialen Dienstes orientiert sich dabei an den Wünschen der BewohnerInnen. Handlungsleitend für das Deko-Team sind die Arbeitsanweisungen der Ltg. SD und des jeweiligen Wohnbereich-Teams, vertreten durch die jeweilige WBL.

    Gestaltungsgrundsätze

    Es gibt Möglichkeiten und Grenzen bei der Wohnraumgestaltung. Es wird darauf geachtet, dass das Jahresbudget nicht überschritten wird. Größere Anschaffungen werden ggf. in den jährlichen Investitionsplan aufgenommen.

    Geerbte, gespendete oder anderweitig dem Haus zur Verfügung gestellte Möbel und Gestaltungselemente werden von der Ltg. SD in Absprache mit der PDL oder der jeweiligen WBL auf Verwendung geprüft. Das dem WB monatlich zur freien Verfügung gestellte Budget wird u. A. zur Wohnraumgestaltung genutzt (Frischblumen, Duftlampen…). Anschaffung von Kleinmöbeln von diesem Budget erfolgt in Absprache mit der Ltg. SD.

    Der Einsatz von Frischblumen an besonders öffentlichkeitswirksamen Orten wird priorisiert. Diese werden immer zu besonderen Festen und Höhepunkten im Jahreskreislauf dekoriert. Punktuell eingesetzte künstliche Blumendekoration kann die Gestaltung ergänzen. Sinnvollerweise geschieht dies in dunkleren Ecken oder Räumlichkeiten.

    Ein wesentlicher Schwerpunkt ist die Gestaltung einer Wohnatmosphäre, die sowohl den BewohnerInnen als auch unseren Besuchern entgegenkommt. Wichtig hierbei sind eine angepasste Lichtgestaltung, angenehme Düfte, ein dosierter Einsatz von Medien, sowie die Vermeidung von reizüberflutenden Elementen. Auf eine besonders auf Menschen mit Demenz ausgerichtete Wohnraumgestaltung wird in dem K 1.2.2 Konzept zur Betreuung von BewohnerInnen mit dementiellen Beeinträchtigungen eingegangen.

  • Besuchskonzept Covid-19-Pandemie (gültig ab dem 22.4.2021)
    von Altenheim am 22. April 2021 um 13:12

    1. Einführung

    „Eine gute Lebens- und Versorgungsqualität kann in einer Pandemie nur dann aufrechterhalten werden, wenn neben Maßnahmen zum Schutz der physischen Gesundheit auch Teilhabe, Selbstbestimmung und soziale Kontakte gleichrangig gewährleistet sind. Soziale Beziehungen und der Kontakt zu Angehörigen und nahestehenden Personen spielen für die Lebensqualität und damit auch für die physische und psychische Gesundheit eine herausragende Rolle.“

    Aus der Handreichung „Besuche sicher ermöglichen“ des Pflegebeauftragten der Bundesregierung

    Das Leben in unseren Häusern stellt den Lebensmittelpunkt unserer BewohnerInnen dar und kann sich aufgrund der Tatsache, dass sowohl bei den BewohnerInnen und auch den Mitarbeitenden bereits ein überwiegender Impfschutz besteht, wieder am Normalitätsgrundsatz orientieren. Unser Hygienekonzept basiert auf der Grundlage der CoronaSchutzVO und der CoronaAVEinrichtungen in der jeweils gültigen Fassung.

    Bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung kann das Gesundheitsamt temporär ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängen.

    2. Hygienemaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos bei Besuchen

    • Im Haus wird durch Aushänge über die aktuellen Hygienevorgaben informiert. Hierzu zählen insbesondere die Hand- und Nieshygiene, die Maskenpflicht für BesucherInnen sowie das Abstandsgebot.
    • Bei jedem Besuch ist eine Registrierung der Besucher erforderlich. Festgehalten werden: Name der Besucher, Datum, Beginn und Ende des Besuchs, besuchter Bewohner, Kontaktdaten, falls nicht vorhanden. Diese Daten werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, sofern sie nicht von der nach §28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.
    • Bei jedem Besuch wird ein Kurzscreening auf Basis von L F 4.5.3.4.6 Symptomkontrolle COVID-19 Besucher (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert-Koch-Instituts) einschließlich – ab dem 1. Juli 2020 – Temperaturmessung durchgeführt. Dieses Verfahren wird durch die Anwendung des PoC-Antigen-Schnelltests bzw. des Selbsttests unter Aufsicht des Testpersonals gemäß L 4.5.3.4.6 Konzept Testung auf direkten Erregernachweis SARS-CoV-2 ergänzt. Es kann besonders in Stoßzeiten Wartezeiten geben. Zudem bitten wir die Besucher, an die Witterung angepasste Kleidung zu tragen, denn die Wartezeit sollte nach Möglichkeit im Außenbereich verbracht werden. Wichtig: Ein negativer PCR- oder Antigen-Schnelltest Schnelltest oder Selbsttest entbindet nicht von der Pflicht, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten!
    • Da die Registrierung des Aufenthalts, die Symptomkontrolle und die Hygienebelehrung weiterhin erforderlich sind, erfolgt dies bei Betreten unseres Hauses am Haupteingang. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen. Besucher erhalten dort eine kleine Flasche mit Desinfektionsmittel, soweit sie nicht über ein eigenes Fläschchen verfügen, mit dem sie ihrem Angehörigen und sich vor und nach dem Besuch die Hände desinfizieren können. Diese wird nach dem Besuch am Empfang wieder abgegeben und desinfiziert. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen, werden aber regelhaft nicht begleitet. Damit das Ende des Besuchs dokumentiert werden kann, verlassen Sie das Haus bitte ausschließlich am Haupteingang.
    • Jede BewohnerIn kann täglich bis zu 2 Mal Besuch erhalten. Besuche sind auch am Nachmittag, an Wochenenden und Feiertagen möglich und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung .
    • Besucher können zu folgenden Zeiten getestet werden und bei einem negativen Ergebnis anschließend das Haus betreten:
    Montag und Dienstag14.30 bis 17.00 Uhr
    Mittwoch9:30 bis 11:00 Uhr
    Donnerstag9.30 bis 11.00 Uhr und
    14.30 bis 17.00 Uhr
    Freitag9:30 bis 11:00 Uhr
    Wochenende und Feiertage9:30 bis 11:00 Uhr und
    14:30 bis 17:00 Uhr
    • Die Besuche sind auf die nach CoronaSchutzVO und CoronaAVEinrichtungen in der jeweils gültigen Fassung zulässige Personenanzahl beschränkt.
    • Die Besuche im Haus sollten mittags nicht länger als bis 12 Uhr und nachmittags nicht länger als bis 18 Uhr dauern, damit das Ende dokumentiert werden kann.
    • Individuelle Ausnahmen zu Besuchs- und Testzeiten (bei Bedarf auch bis 19 Uhr) sind nach Absprache mit den Leitungskräften möglich.
    • Aktuelle Besuchszeiten und Informationen können jederzeit auf unserer Website eingesehen werden.
    • Besuche im Bewohnerzimmer bleiben vertraulich. Während des Besuchs tragen somit die BewohnerIn und Angehörige die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.
    • Die Besucherinnen und Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Bewohnern und zu Mitarbeitenden einzuhalten. Dies gilt nicht gegenüber dem besuchten Bewohner, der über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügt oder eine FFP2-Maske trägt.
    • BesucherInnen müssen gemäß § 5 Abs. 4 CoronaSchVO FFP2-Masken ohne Ausatemventil tragen. Die zusätzliche Verwendung von Handschuhen ist nicht erforderlich.
    • Auch Besuche in Doppelzimmern sind grundsätzlich möglich. Dies bedeutet, dass die andere BewohnerIn im Zimmer verbleiben darf, wenn möglich sollte sie jedoch das Zimmer verlassen. Ist dies nicht möglich oder nicht gewünscht, sollte auch die MitbewohnerIn FFP2-Maske tragen, sofern sie nicht geimpft ist. Sollten zufällig zeitgleiche Besuche beider BewohnerInnen eines Zimmers stattfinden, wird einer Partei ein separater, geschützter Besuchsbereich angeboten (im AH-Wa z.B. Wintergarten, Kapelle).
    • Nach Neu- und Wiedereinzug werden Besuche mit notwendiger Schutzkleidung (Tragen von Schutzkittel, Handschuhe, FFP2-Maske ohne Ventil sowie Schutzbrille oder Kopfvisier bei nahem Kontakt) ermöglicht. Die Schutzkleidung wird in diesem Fall vom Haus gestellt.
    • Auch Bewohner, die ggf. in Isolation oder aufgrund von Kontakt zu Covid-19-Positiven in Quarantäne sind, können mit der notwendigen Schutzkleidung (siehe oben) besucht werden. Dies sollte jedoch nur in Ausnahmesituationen ermöglicht werden.
    • BesucherInnen werden in den erforderlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen. Die Unterweisung kann auf Basis des Aushangs (siehe unter 2.1.) erfolgen.
    • Bitte beachten Sie, dass bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung in Absprache mit dem Gesundheitsamt ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängt werden kann.
    • Die Begleitung Sterbender wird unter Einhaltung der unten beschriebenen Hygienemaßnahmen ermöglicht. Dies gilt auch dann, wenn ein Besuchsverbot verhängt wurde.

    2.1. Hygienemaßnahmen der BesucherInnen

    • Bitte sehen Sie von Besuchen ab, wenn Sie Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben. Zu den Symptomen gehören:
      • Erhöhte Temperatur
      • Halsschmerzen und/oder Schluckbeschwerden
      • Atemnot
      • Geschmacks- und/oder Geruchsverlust
      • Husten
      • Allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar
      • Starker Schnupfen, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung (z.B. Allergien) erklärbar
      • Sonstige Symptome wie Kopfschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung
    • Beantworten Sie bitte beim Eintreffen die Nachfrage wahrheitsgemäß.
    • Halten Sie bitte beim direkten Kontakt die AHA+A+L-Regel (Abstand-Händehygiene-Alltag mit Maske-Corona WarnApp-Stoßlüftung) ein, insb. folgende Regeln:
      • Halten Sie die selbst mitgebrachte FFP2-Maske bereit und setzen Sie diese auf, wenn Sie sich der Einrichtung nähern.
      • Es sind möglichst kurze Wege zu wählen und Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden zu vermeiden.
      • Besucher haben grds. einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, es sei denn, die besuchte Person verfügt über einen vollständigen Impfschutz oder beide tragen eine medizinische Maske.
      • Diese Masken können am Empfang käuflich erworben werden. FFP2-Masken können grundsätzlich für bis zu 7 Stunden kumulativ getragen werden, bevor sie verworfen werden sollten. Wenn die Masken vorher durchfeuchtet wurden, muss der Wechsel früher stattfinden.
      • Halten Sie mindestens 1,5 – 2 m Abstand zu anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben (z.B. Personal, andere Bewohner oder Begleitpersonen).
      • Vermeiden Sie Kontaktaufnahme mit Personal, anderen Bewohnern oder Begleitpersonen und insb. Berührungen (z.B. Händeschütteln oder Umarmungen).
      • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
      • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
      • Desinfizieren Sie sich und Ihrem Angehörigen bitte die Hände vor und nach dem Besuch mit dem vorgehaltenen Desinfektionsmittel, 2 Hübe 30 Sekunden lang verreiben.
      • Bei längeren Besuchen im Bewohnerzimmer empfehlen wir das Händewaschen mit Seife mehrmals zwischendurch.
      • Wenn Sie Ihre jeweilige Angehörige durchs Haus mitnehmen (z.B. für Spaziergänge), müssen bitte beide eine FFP2-Maske tragen.
    • Die BewohnerInnen dürfen unsere jeweiligen Häuser alleine oder mit Bewohnern, Besuchern oder Beschäftigten verlassen, wenn sie sich dabei an die die Regelungen aus § 1 CoronaSchutzVO halten. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung.

    3. Nutzung der Cafés

    Abhängig vom allgemeinen Infektionsgeschehen, der regionalen Inzidenzhöhe und einrichtungsinterner Gefährdungslagen entscheidet die Einrichtung über die Öffnung des Cafés, wenn dies nicht bereits durch rechtliche oder behördliche Festlegungen untersagt ist. Besucher können zusammen mit den BewohnerInnen unsere beiden Cafés im Innenbereich nutzen. Um dennoch die erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können, haben wir für beide Häuser folgende Höchstpersonenzahlen festgelegt:

    • Altenheim Lohmar: 12 Personen
    • Altenheim Wahlscheid: 15 Personen

    Eine Registrierung der Aufenthaltsdauer im Café dient der möglichst lückenlosen Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen, da die Aufenthaltsdauer im Café nicht immer deckungsgleich mit der Aufenthaltsdauer in unserer Einrichtung ist.
    Sollte es bei einem geplanten Besuch im Außenbereich mit bis zu 4 Besuchern doch zu kühl und zu nass sein, können sie ausnahmsweise auch in die Cafés gehen, sofern die Höchstpersonenzahl nicht erreicht ist. Wichtig ist, dass die Gesamtpersonenzahl nicht überschritten wird.
    Besucher sind zum Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumlichkeiten verpflichtet, außer am Sitzplatz. Toiletten sollten nach Möglichkeit nur einzeln betreten werden. Ebenso muss der Mindestabstand von 1,50 m, wenn die FFP2-Maske am Tisch abgenommen wird, eingehalten werden. Sollten Besucher sich näher setzen wollen, muss der MNS beiderseits wieder aufgesetzt werden. Gäste, die die FFP2-Maske vergessen haben, können gegen entsprechendes Entgelt diesen bei der Mitarbeitenden des Cafés erwerben.

    Eine Sitzplatzzuordnung der Besucher erfolgt über MA des Cafés.

    Das Bedienen und Kassieren erfolgt ausschließlich am Tisch.
    Falls der Andrang in den Cafés sehr groß sein sollte, ist der Besuch auf eine Stunde zu begrenzen.

    Der allgemeinen Öffentlichkeit ist der Zugang zu der Pflegeeinrichtung weiterhin zu verwehren. Dies betrifft auch den Zugang zu Cafés und Raum Essen und Kultur.

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