Erneute Corona-Fälle im Ev. Altenheim Wahlscheid

Es mussten erneut Isolations- und Quarantänebereiche im Ev. Altenheim Wahlscheid wegen des Coronavirus eingerichtet werden. Nachdem alle Ergebnisse der Abstriche vom 16.11.2020 vorlagen, haben wir zunächst die Angehörigen der als positiv getesteten Bewohner informiert und in Absprache mit dem Gesundheitsamt weitere Maßnahmen eingeleitet. Am kommenden Montag, den 23.11.2020, wird erneut bei allen Mitarbeitenden und BewohnerInnen ein Abstrich durchgeführt. Zusätzlich testen wir symptomatische Bewohner und Mitarbeiter mittlerweile per Antigen-Schnelltests. Wir werden weiterhin so verfahren, dass wir zunächst bei positiven Fällen informieren.

Aufgrund der anhaltenden Dynamik bitten wir Sie weiter um Geduld. Wenn uns eine Neubewertung der Maßnahmen möglich ist, werden wir Sie darüber informieren.

In besonderen Situationen (z.B. Begleitung in der Sterbephase) sind Ausnahmen möglich, die die vorherige Absprache mit dem Vorstand erfordern.

Bleiben Sie gesund!

Martinsaktion der GGS Wahlscheid am 13.11.2020 im Evangelischen Altenheim Wahlscheid

Laternenübergabe am 13.11.2020 vor dem Café des Ev. Altenheim Wahlscheid, neben unserem Vorstand die stellvertretende Schulleiterin Bettina Sievert und zwei Schüler der 3. Klasse: Luis Gondolf und Clemens Hartenfels
Wir bedanken uns für die schönen Laternen von Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftsgrundschule Wahlscheid, die unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein Licht in dunkler Zeit sein sollen.

Den Text, den die dritten Klassen der Grundschule gemeinsam formuliert haben, dokumentieren wir gerne:

Liebe Bewohner des Altenheims!
Da wir als Kinder in diesem Jahr nicht mit unseren Laternen durch die Straßen ziehen können, haben wir uns entschieden, auf diese Weise ein bisschen Licht zu Ihnen allen zu bringen. Wir haben für jeden Bewohner ein kleines Licht gebastelt und hoffen, dass Sie viel Freude daran haben.
Herzliche Grüße,
alle Kinder des 3. Jahrgangs (GGS Wahlscheid)

Anschreiben der 3. Klassen der GGS Wahlscheid zu Sankt Martin 2020
Anschreiben der 3. Klassen der GGS Wahlscheid zu Sankt Martin 2020
Martinaktion Zusammenfamilie
Martinsaktion Zusammenfamilie der GGS Wahlscheid

Besuch des Lohmarer Blasorchesters am 6.11.2020

Am 6.11.2020 besuchte das Lohmarer Blasorchester 79 e.V. das Ev. Altenheim Wahlscheid. Nicht nur von der Sonnenterrasse konnten unsere Bewohnerinnen und Bewohner den Klängen lauschen.

Lohmarer Blasorchester vor der Sonnenterrasse
Lohmarer Blasorchester am 6.11.2020 vor der Sonnenterrasse des Ev. Altenheim Wahlscheid

Zum Erntedankfest persönlicher Dank mit einem Engel für alle Engel

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer in schweren Corona-Zeiten!

Im Namen des Evangelischen Altenheim Wahlscheid e.V. danke ich Ihnen bzw. Dir von Herzen für die wirksame Unterstützung in wahrlich dunklen Zeiten.

Unsere Mitarbeitenden, unsere Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Häuser in Lohmar und Wahlscheid, unsere Leitungsteams, der Vorstand, der Aufsichtsrat, sie alle waren und sind ob all der Hilfe wahrlich überwältigt. Mit einer solchen selbstlosen, kreativen und so wirksamen Unterstützung und Solidarität aus so vielen Richtungen von so vielen engelgleichen Menschen hätten wir im Traum nicht gerechnet.

Dankeschön-Engel
Dankeschön-Engel

Ich kann kaum in Worte fassen, wie Ihr bzw. Dein Tun uns guttat, wie viel Kraft uns das gab, wie viel Mut und wie viel Zuversicht in so wahrlich manch schwerer Stunde. Und es waren mitnichten nur die großen Hilfen, die das bewirkten, sondern insbesondere auch das vermeintlich kleine, das eben mal so voller Bescheidenheit in die Hand Gedrückte: der liebevoll genähte Mundschutz beispielsweise, der unerwartet überreichte Blumenstrauß, der unter den Fenstern vorgetragene kleine Musikvortrag! – Ach, was tat das alles gut!

Wir danken Ihnen bzw. Dir für das persönliche Engagement sehr. Wir danken all den Nähfrauen, all den Rikscha-Unterstützern, all den rührigen, uns unterstützenden Einzelpersonen, all den jungen Menschen der studentischen Einkaufsdienste, all den sich engagierenden Künstlerinnen und Künstlern, dem Chor Da Capo, dem Musikcorps der Bundeswehr, den dem Landrat, dem Bürgermeister der Stadt Lohmar, allen solidarischen Lohmarer Politikerinnen und Politikern, all den Lohmarer Ärztinnen und Ärzten, dem Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises, den einfühlsamen Testteams des Deutschen Roten Kreuzes, den Lohmarer Kirchengemeinden und Vereinen, der Lohmarer Feuerwehr, der Lohmarer Bürgerstiftung, dem Lions Club, Rammes Grünland, dem Lohmarer Ätze-Bär, Ratio Books, Ergo Lohmar, Funky Design und dem Auelerhof mit seinem rührigen Wirt und seiner rührigen Wirtin.

Jutta Bartha, Jeanette D'Ans und Reinhard Bartha beim Basteln von Dankeschön-Engeln
Jutta Bartha, Jeanette D’Ans und Reinhard Bartha beim Basteln von Dankeschön-Engeln

Damit dieser Dank irgendwie sichtbar wird, haben Jeanette D’Ans, meine Frau und ich für all unsere Unterstützerinnen und Unterstützer Engel aus alten Gesangbuchblättern gefaltet.

Manche Menschen, so heißt es, sind der Beweis, dass es nicht nur Engel im Himmel gibt. Der für Sie bzw. für Dich beiliegende und zu entfaltende Engel mag Sie bzw. Dich darin vergewissern, dass es durchaus sein kann, dass Sie und Du dazugehören.

Mit tiefem Dank und herzlichen Segenswünschen

Erster Auftritt für Da Capo in Corona-Zeiten

Freude im Altenheim Wahlscheid

Auftritt von Da Capo im Innenhof des Altenheim Wahlscheid
Auftritt von Da Capo im Innenhof des Altenheim Wahlscheid

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Aktivitäten. Seit über einem halben Jahr geht es Da Capo wie allen anderen Chören auch. Es sind keine normalen Proben mehr möglich. Aber Capo hat sich von Anfang immer wieder etwas einfallen lassen.

Der Chorleiter, Johannes Wust, hat online Übedateien erstellt, so dass jeder zu Hause seine Stimme üben konnte für die Online-Proben mit Zoom.

Wenn das Wetter es zuließ, wurde auf der grünen Wiese geprobt.

Wetterunabhängig sollten dann die Proben im Parkhaus in Siegburg sein – bis sich leider Anwohner beschwerten.

Eine gute Alternative fanden die Sängerinnen und Sänger zum Glück unter dem Dach auf dem Pausenhof der Gesamtschule in Lohmar, wofür der Chor sehr dankbar ist. Natürlich wird mit vorgeschriebenem Abstand geprobt.

Singen tut gut, singen ist gesund, singen macht Spaß und singen macht anderen Freude. Und genau deshalb kam ein Teil von Da Capo an einem Samstagnachmittag zu einem Mini-Konzert in den Garten des Altenheims Wahlscheid. Spaß und Freude schwappten bei herrlichem Wetter sehr schnell auf die Bewohner über und manch einer sang im Hof und am geöffneten Fenster fröhlich „Oh happy day“ mit.

Schön war es und gute Laune hat es gemacht und vielleicht lässt sich so etwas bei anderer Gelegenheit einmal wiederholen.

Da Capo sucht noch nach Räumlichkeiten, um im Winter mit genügend Abstand und Raum zu proben. Das wird nicht einfach sein, da pro Sänger 7 m² vorgeschrieben sind. Wenn das klappt, wird es auch wieder ein kleines Adventskonzert und im Herbst 2021 ein größeres Konzert geben. Zumindest ist das der Plan.

**Wenn Sie eine Idee haben, gerne PN an: vorstand@dacapo-lohmar.de

Unter Corona-Bedingungen auf dem Weg in die Vorweihnachtszeit

Gemeinsam wollen wir das Beste für alle Menschen, die bei uns wohnen!

Liebe Angehörige,

nach wie vor hält uns die Corona-Pandemie in Atem und bindet sehr viel Zeit und Kraft bei uns und sicher auch bei Ihnen. Zunächst möchten wir Sie kurz zur aktuellen Situation in unseren Häusern informieren: Seit Anfang Juni haben wir in beiden Häusern keine Neuinfektionen weder bei Bewohnern noch bei unseren Mitarbeitenden zu verzeichnen. Wir alle genießen sehr, dass durch die Lockerungen Besuche und Kontakte wieder intensiver möglich sind und das Gemeinschaftsleben in den Häusern wieder stärker gelebt werden kann.

Da sich die Situation aber immer noch in einem hohen, dynamischen Prozess befindet, haben Verordnungen und Verfügungen nur eine sehr kurze Gültigkeit. Die Coronaschutzverordnung des Landes NRW hat z.B. bislang eine Gültigkeitsdauer von nur 14 Tagen.

Auch die Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (CoronaAVPflegeundBesuche) ist seit 27. August 2020 in aktualisierter Fassung in Kraft. Dies hat zur Folge, dass sich gemäß § 5 Absatz 2 der Coronaschutzverordnung die Anforderungen an einrichtungsbezogene Besuchskonzepte in vollstationären Pflegeeinrichtungen verändert haben. Auf dieser Grundlage haben wir das Konzept entsprechend angepasst, welches wir diesem Brief zur Information für Sie als Anlage beifügen.

Neu sind Nutzungshinweise für den Cafébesuch in unserem Haus aufgenommen worden. Hier möchten wir Sie darum bitten, diese aufmerksam zu lesen und auf die Einhaltung der dort aufgeführten Bedingungen zu achten. Ganz besonders möchten wir Sie bitten, mit darauf zu achten, dass das Betreten und das Verlassen des Cafés ohne das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich ist.

Neben diesen besonderen Anforderungen halten wir natürlich gleichermaßen das Wohlbefinden unserer Bewohner im Blick und richten unseren Fokus jetzt auch schon auf die kommende Weihnachtszeit. Leider wird auch dieses Fest in diesem Jahr nicht so ablaufen können, wie Sie und wir es für unsere Häuser gerne hätten.

Bedingt durch die z.Zt. gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen können Sie, liebe Angehörige, nicht an den diesjährigen gemeinsamen Weihnachtsfeiern am Heiligabend teilnehmen. Gerne können Sie jedoch Ihre Lieben im Bewohnerzimmer besuchen oder aber auch gemäß Allgemeinverfügung für maximal 6 Stunden mit zu Ihnen nach Hause nehmen. In diesem Fall tragen Sie die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes. Sollten längere Abwesenheiten geplant sein, sind diese direkt mit dem Vorstand abzustimmen. Für unsere Bewohner finden die Feiern an Heilig Abend fast wie gewohnt statt. Zur besseren Planbarkeit wäre es schön, wenn Sie in Ihrem entsprechenden Wohnbereich rechtzeitig Bescheid geben würden, ob und wann Sie Ihren Angehörigen mit nach Hause nehmen möchten.

Über gravierende Veränderungen werden wir Sie rechtzeitig informieren, möchten Sie jedoch darum bitten, aktuelle Informationen auch unserer engmaschig aktualisierten Website https://www.altenheim-wahlscheid.de/ zu entnehmen.

Vielen Dank!

Wir wünschen Ihnen einen schönen Herbst und bleiben Sie gesund!

Mit herzlichem Gruß

Der Vorstand

„Virtuelle“ Meisterschaft des Wahlscheider Sportvereins

Spende des Wahlscheider Sportvereins an das Ev. Altenheim Wahlscheid
Foto: RAUTENBERG MEDIA KG

Die Seniorenmannschaften des Wahlscheider Sportvereins (1., 2. und 3. Mannschaft) bedanken sich bei allen Fans und Freunden für die Teilnahme an der “Virtuellen Meisterschaft” zu Gunsten der Mitarbeiter des Evangelischen Altenheims in Wahlscheid.

Durch ihre Teilnahme konnte am Samstag dem 4.9.2020 ein symbolischer Scheck in Höhe von 1.500 € von einer Abordnung des WSV überreicht werden. Der Gedanke war, die spielfreien Sonntage zu versüßen, indem jeder die fiktiven Spielberichte verfolgen oder sich ein „virtuelles“ Kölsch bzw. eine Stadionbratwurst gönnen konnte.

Der Vorstand des Vereins “Evangelisches Altenheim Wahlscheid e.V.”, vertreten durch Frau Michaela Baumann und Frau Michaela Sauermann und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Superintendent i.R. Herr Reinhard Bartha, bedankten sich sehr herzlich über diese großzügige Spende.

(Quelle: Dieser Beitrag erschien zuerst im Stadtecho Lohmar unter https://www.unserort.de/lohmar/Virtuelle_Meisterschaft_des_WSV/cd0e7b00-1dd5-11b2-bc6e-9b31cbce4570-item.phtml.)

Kirmesplaketten-Verkauf war ein Erfolg

Überreichung des Kirmesschecks an das Ev. Altenheim Wahlscheid
Foto: RAUTENBERG MEDIA KG

Mitarbeiter des Ev. Altenheims erhalten Erlös

Der Kirmesausschuss der Wahlscheider Ortsvereine bedankt sich bei allen Kirmesfreunden aus nah und fern, die durch den Kauf der „Sonder-Kirmesplakette“ in dieser Pandemiezeit die Tradition der Wahlscheider Kirmes aufrechterhalten und unterstützt haben, obwohl die Kirmes dieses Jahr abgesagt werden musste.

Der symbolische Scheck in Höhe von 2.500 € wurde von einer Delegation des Kirmesausschusses an den Vorstand des Vereins Evangelisches Altenheim Wahlscheid e.V. überreicht, der durch Frau Michaela Sauermann (Kaufmännische Leitung), Frau Michaela Baumann (Fachliche Leitung) und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Herr Reinhard Bartha (Pfarrer und Superintendent i.R.) vertreten wurde. Zusammen mit dem Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Wahlscheid Herrn Thomas Weckbecker freuten sie sich über die großzügige Spende an ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

(Quelle: Dieser Artikel erschien zuerst im Lohmarer Stadtecho unter https://www.unserort.de/lohmar/Kirmesplaketten-Verkauf_war_ein_Erfolg/cd0e7bd0-1dd5-11b2-8599-67950e113d33-item.phtml.)

Besuchskonzept Covid-19-Pandemie (gültig ab dem 10.9.2020)

1. Einführung

Bewohnerinnen und Bewohner, die in Pflegeeinrichtungen leben, haben das Recht auf Teilhabe und soziale Kontakte. Festgelegt ist dies im Wohn- und Teilhabegesetz – WTG – vom 2. Oktober 2014 (GV. NRW. S. 625), das zuletzt durch das Gesetz vom 11. April 2019 (GV. NRW. S. 210) geändert wurde. Allerdings sind diese Menschen durch den SARS-CoV-2-Ausbruch einem erhöhten Risiko für Gesundheit und Leben ausgesetzt. Dies erfordert besondere Maßnahmen, um den Eintrag des SARS-CoV-2-Virus in Pflegeeinrichtungen zu erschweren. Gleichzeitig sind die Bewohnerinnen und Bewohner aber auch vor dem Hintergrund der Epidemie vor sozialer Isolation zu bewahren, da damit ebenfalls erhebliche gesundheitliche Gefährdungen verbunden wären.

Auszug aus der CoronaAVPflegeundBesuche

 

Grundlage für dieses Besuchskonzept sind CoronaSchutzVO und CoronaAVPflegeundBesuche in der jeweils gültigen Fassung.

2. Hygienemaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos bei Besuchen

  • Bei jedem Besuch ist eine Registrierung der Besucher erforderlich. Festgehalten werden: Name der Besucher, Datum und Uhrzeit des Besuchs, besuchter Bewohner, Kontaktdaten, falls nicht vorhanden. Diese Daten werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, sofern sie nicht von der nach §28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.
  • Bei jedem Besuch wird ein Kurzscreening auf Basis von L F 4.5.3.4.6 Symptomkontrolle COVID-19 Besucher (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert-Koch-Instituts) einschließlich – ab dem 1. Juli 2020 – Temperaturmessung durchgeführt. Wenn eine der dort gestellten Fragen bejaht wird bzw. Temperatur über 37,5°C ist, ist der Besuch zu verweigern.
  • Da die Registrierung, die Symptomkontrolle und die Hygienebelehrung weiterhin erforderlich sind, erfolgt dies bei Betreten unseres Hauses am Haupteingang. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen. Besucher erhalten dort eine kleine Flasche mit Desinfektionsmittel, mit dem sie ihrem Angehörigen und sich vor und nach dem Besuch die Hände desinfizieren können. Diese wird nach dem Besuch am Empfang wieder abgegeben und desinfiziert.
  • Jede BewohnerIn kann täglich Besuch erhalten. Besuche sind auch am Nachmittag, an Wochenenden und Feiertagen möglich und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung von unter einer Stunde je Besuch. Ohne vorherige telefonische Terminvereinbarung können Angehörige zwischen 9.30-11.30h und 14.30-17.30h für Besuche ins Haus kommen. Die angegebenen Zeiten beziehen sich auf das Kommen. Die Besucher können so lange bleiben, wie sie möchten.
  • Die Besuche sind auf je 2 Besuche pro Tag und Bewohner von maximal 2 Personen, im Außenbereich 4 Personen beschränkt.
  • Besuche im Bewohnerzimmer werden nicht mehr begleitet, somit ist eine vertrauliche Atmosphäre gegeben. Während des Besuchs tragen somit die BewohnerIn und Angehörige die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.
  • Die Besucherinnen und Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zur BewohnerIn einzuhalten. Sofern während des Besuchs BewohnerIn und BesucherIn eine Mund-Nase-Bedeckung nutzen, und vorher sowie hinterher bei beiden eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig. Die zusätzliche Verwendung von Handschuhen ist nicht erforderlich.
  • Auch Besuche in Doppelzimmern sind wieder grundsätzlich möglich. Dies bedeutet, dass die andere BewohnerIn im Zimmer verbleiben darf, wenn möglich sollte sie jedoch das Zimmer verlassen. Sollten zufällig zeitgleiche Besuche beider BewohnerInnen eines Zimmers stattfinden, wird einer Partei ein separater, geschützter Besuchsbereich angeboten.
  • Besucher werden in den erforderlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen. Die Unterweisung kann auf Basis des Aushangs (siehe unter 2.1. erfolgen).
  • Nach Neu- und Wiedereinzug werden Besuche mit notwendiger Schutzkleidung (Tragen von Schutzkittel, Handschuhe, FFP2-Maske ohne Ventil sowie Schutzbrille oder Kopfvisier bei nahem Kontakt) ermöglicht. Die Schutzkleidung wird in diesem Fall vom Haus gestellt.
  • Auch Bewohner, die ggf. in Isolation oder aufgrund von Kontakt zu Covid-19-Positiven in Quarantäne sind, können mit der notwendigen Schutzkleidung (siehe oben) besucht werden. Dies sollte jedoch nur in Ausnahmesituationen ermöglicht werden.
  • BesucherInnen werden in den erforderlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen. Die Unterweisung kann auf Basis des Aushangs (siehe unter 2.1.) erfolgen.

2.1. Hygienemaßnahmen der BesucherInnen

  • Bitte sehen Sie von Besuchen ab, wenn Sie Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben. Zu den Symptomen gehören:
    • Erhöhte Temperatur
    • Halsschmerzen und/oder Schluckbeschwerden
    • Atemnot
    • Geschmacks- und/oder Geruchsverlust
    • Husten
    • Allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar
    • Starker Schnupfen, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung (z.B. Allergien) erklärbar
    • Sonstige Symptome wie Kopfschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung
  • Beantworten Sie bitte beim Eintreffen die Nachfrage wahrheitsgemäß.
  • Halten Sie bitte beim direkten Kontakt folgende Regeln ein:
    • Halten Sie die selbst mitgebrachte Mund-Nasen-Bedeckung bereit und setzen Sie diese auf, wenn Sie sich der Einrichtung nähern. Es sind möglichst kurze Wege zu wählen und Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden müssen unterbleiben. Sie und Ihre Angehörige müssen die Mund-Nasen-Bedeckung während des Besuchs tragen, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Auch Körperkontakt ist dann zulässig.
    • Halten Sie mindestens 1,5 – 2 m Abstand zu anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben (z.B. Personal, andere Bewohner oder Begleitpersonen).
    • Vermeiden Sie Kontaktaufnahme mit Personal, anderen Bewohnern oder Begleitpersonen und insb. Berührungen (z.B. Händeschütteln oder Umarmungen).
    • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
    • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
    • Desinfizieren Sie sich und Ihrem Angehörigen bitte die Hände vor und nach dem Besuch mit dem vorgehaltenen Desinfektionsmittel, 2 Hübe 30 Sekunden lang verreiben.
    • Bei längeren Besuchen im Bewohnerzimmer empfehlen wir das Händewaschen mit Seife mehrmals zwischendurch.
    • Wenn Sie Ihre jeweilige Angehörige durchs Haus mitnehmen (z.B. für Spaziergänge), müssen bitte beide eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Die BewohnerInnen dürfen unsere jeweiligen Häuser alleine oder mit Bewohnern, Besuchern oder Beschäftigten verlassen, wenn sie sich dabei an die die Regelungen aus § 1 CoronaSchutzVO halten. Das Verlassen der Pflegeeinrichtung von bis zu sechs Stunden täglich ist ohne eine Isolierung der BewohnerInnen im Anschluss grundsätzlich möglich. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung.
  • Die Formulierung „grundsätzlich sechs Stunden täglich“ gibt der Einrichtungsleitung bei der Entscheidung ein Ermessen, ob bei einer Abwesenheit von mehr als sechs Stunden eine Isolation erforderlich ist. Dabei ist zu beurteilen, ob im konkreten Fall tatsächlich Anhaltspunkte vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus erfolgt sein könnte. Ferner wird die Möglichkeit eröffnet, bei besonderen Konstellationen bereits im Vorfeld des Verlassens Ausnahmen von der Sechs-Stunden-Begrenzung zwischen der Bewohnerin bzw. dem Bewohner und der Einrichtung zu vereinbaren.

3. Nutzung der Cafés

Mit der neuen Allgemeinverfügung dürfen nun Besucher zusammen mit den BewohnerInnen unsere beiden Cafés, insbesondere bei schlechtem Wetter, auch wieder den Innenbereich nutzen.
Um dennoch die erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können, haben wir für beide Häuser folgende Höchstpersonenzahlen festgelegt:

  • Altenheim Lohmar: 12 Personen
  • Altenheim Wahlscheid: 15 Personen

Sollte es bei einem geplanten Besuch im Außenbereich mit bis zu 4 Besuchern doch zu kühl und zu nass sein, können sie ausnahmsweise auch in die Cafés gehen, sofern die Höchstpersonenzahl nicht erreicht ist. Wichtig ist, dass die Gesamtpersonenzahl nicht überschritten wird.
Besucher sind zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in geschlossenen Räumlichkeiten verpflichtet, außer am Sitzplatz. Toiletten sollten nach Möglichkeit nur einzeln betreten werden.

Ebenso muss der Mindestabstand von 1,50 m, wenn der MNS am Tisch abgenommen wird, eingehalten werden. Sollten Besucher sich näher setzen wollen, muss der MNS beiderseits wieder aufgesetzt werden. Gäste, die den Mund-Nasen-Schutz vergessen haben, können gegen entsprechendes Entgelt diesen bei der Mitarbeitenden des Cafés erwerben.
Eine Sitzplatzzuordnung der Besucher erfolgt über MA des Cafés.

Das Bedienen und Kassieren erfolgt ausschließlich am Tisch.
Falls der Andrang in den Cafés sehr groß sein sollte, ist der Besuch auf eine Stunde zu begrenzen.

Der allgemeinen Öffentlichkeit ist der Zugang zu der Pflegeeinrichtung weiterhin zu verwehren. Dies betrifft auch den Zugang zu Cafés und Raum Essen und Kultur.

Besuchskonzept Covid-19-Pandemie (gültig ab dem 27.8.2020)

Bitte beachten Sie, dass seit dem 10.9.2020 ein neues Besuchskonzept gilt!

Altes Besuchskonzept (bis zum 10.9.2020)

1. Einführung

Bewohnerinnen und Bewohner, die in Pflegeeinrichtungen leben, haben das Recht auf Teilhabe und soziale Kontakte. Festgelegt ist dies im Wohn- und Teilhabegesetz – WTG – vom 2. Oktober 2014 (GV. NRW. S. 625), das zuletzt durch das Gesetz vom 11. April 2019 (GV. NRW. S. 210) geändert wurde. Allerdings sind diese Menschen durch den SARS-CoV-2-Ausbruch einem erhöhten Risiko für Gesundheit und Leben ausgesetzt. Dies erfordert besondere Maßnahmen, um den Eintrag des SARS-CoV-2-Virus in Pflegeeinrichtungen zu erschweren. Gleichzeitig sind die Bewohnerinnen und Bewohner aber auch vor dem Hintergrund der Epidemie vor sozialer Isolation zu bewahren, da damit ebenfalls erhebliche gesundheitliche Gefährdungen verbunden wären.

Auszug aus der CoronaAVPflegeundBesuche

 

Grundlage für dieses Besuchskonzept sind CoronaSchutzVO und CoronaAVPflegeundBesuche in der jeweils gültigen Fassung.

2. Hygienemaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos bei Besuchen

2.1. Maßnahmen des Personals

  • Bei jedem Besuch ist eine Registrierung der Besucher erforderlich. Festgehalten werden: Name der Besucher, Datum des Besuchs, besuchter Bewohner, Kontaktdaten, falls nicht vorhanden. Diese Daten werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, sofern sie nicht von der nach §28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.
  • Bei jedem Besuch wird ein Kurzscreening auf Basis von L F 4.5.3.4.6 Symptomkontrolle COVID-19 Besucher (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert-Koch-Instituts) einschließlich – ab dem 1. Juli 2020 – Temperaturmessung durchgeführt. Wenn eine der dort gestellten Fragen bejaht wird bzw. Temperatur über 37,5°C ist, ist der Besuch zu verweigern.
  • Da die Registrierung, die Symptomkontrolle und die Hygienebelehrung weiterhin erforderlich sind, erfolgt dies bei Betreten unseres Hauses am Haupteingang. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen. Besucher erhalten dort eine kleine Flasche mit Desinfektionsmittel, mit dem sie ihrem Angehörigen und sich vor und nach dem Besuch die Hände desinfizieren können. Diese wird nach dem Besuch am Empfang wieder abgegeben und desinfiziert.
  • Jede BewohnerIn kann täglich Besuch erhalten. Diese sind auch am Nachmittag, an Wochenenden und Feiertagen möglich und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung von unter einer Stunde je Besuch. Ohne vorherige telefonische Terminvereinbarung können Angehörige zwischen 9.30-11.30h und 14.30-17.30h für Besuche ins Haus kommen. Die angegebenen Zeiten beziehen sich auf das Kommen. Die Besucher können so lange bleiben, wie sie möchten.
  • Die Besuche sind auf je zwei Besuche pro Tag und Bewohner von maximal zwei Personen, im Außenbereich 4 Personen beschränkt.
  • Besuche im Bewohnerzimmer sind ab 01. Juli wieder möglich. Besuche werden nicht mehr begleitet, somit ist eine vertrauliche Atmosphäre gegeben. Während des Besuchs tragen somit die Bewohner und Besucher die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.
  • Die Besucherinnen und Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zur BewohnerIn einzuhalten. Sofern während des Besuchs BewohnerIn und BesucherIn eine Mund-Nase-Bedeckung nutzen, und vorher sowie hinterher bei beiden eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig. Die zusätzliche Verwendung von Handschuhen ist nicht erforderlich.
  • Auch Besuche in Doppelzimmern sind wieder grundsätzlich möglich. Dies bedeutet, dass die andere BewohnerIn im Zimmer verbleiben darf, wenn möglich sollte sie jedoch das Zimmer verlassen. Sollten zufällig zeitgleiche Besuche beider BewohnerInnen eines Zimmers stattfinden, wird einer Partei ein separater, geschützter Besuchsbereich angeboten.
  • Besucher werden in den erforderlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen. Die Unterweisung kann auf Basis des Aushangs (siehe unter 2.1. erfolgen).
  • Nach Neu- und Wiedereinzug werden Besuche mit notwendiger Schutzkleidung (Tragen von Schutzkittel, Handschuhe, FFP2-Maske ohne Ventil sowie Schutzbrille oder Kopfvisier bei nahem Kontakt) ermöglicht. Die Schutzkleidung wird in diesem Fall vom Haus gestellt.
  • Auch Bewohner, die ggf. in Isolation oder aufgrund von Kontakt zu Covid-19-Positiven in Quarantäne sind, können mit der notwendigen Schutzkleidung (siehe oben) besucht werden. Dies sollte jedoch nur in Ausnahmesituationen ermöglicht werden.
  • BesucherInnen werden in den erforderlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen. Die Unterweisung kann auf Basis des Aushangs (siehe unter 2.1.) erfolgen.

2.1. Maßnahmen der Besucher

  • Bitte sehen Sie von Besuchen ab, wenn Sie Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben. Zu den Symptomen gehören:
    • Erhöhte Temperatur
    • Halsschmerzen und/oder Schluckbeschwerden
    • Atemnot
    • Geschmacks- und/oder Geruchsverlust
    • Husten
    • Allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar
    • Starker Schnupfen, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung (z.B. Allergien) erklärbar
    • Sonstige Symptome wie Kopfschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung
  • Beantworten Sie bitte beim Eintreffen die Nachfrage wahrheitsgemäß.
  • Halten Sie bitte beim direkten Kontakt folgende Regeln ein:
    • Halten Sie die selbst mitgebrachte Mund-Nasen-Bedeckung bereit und setzen Sie diese auf, wenn Sie sich der Einrichtung nähern. Es sind möglichst kurze Wege zu wählen und Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden müssen unterbleiben. Sie und Ihre Angehörige müssen die Mund-Nasen-Bedeckung während des Besuchs tragen, wwenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Auch Körperkontakt ist dann zulässig.
    • Halten Sie mindestens 1,5 – 2 m Abstand zu anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben (z.B. Personal, andere Bewohner oder Begleitpersonen).
    • Vermeiden Sie Kontaktaufnahme mit Personal, anderen Bewohnern oder Begleitpersonen und insb. Berührungen (z.B. Händeschütteln oder Umarmungen).
    • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
    • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
    • Desinfizieren Sie sich und Ihrem Angehörigen bitte die Hände vor und nach dem Besuch mit dem vorgehaltenen Desinfektionsmittel, 2 Hübe 30 Sekunden lang verreiben. Das Personal wird die Hände der jeweiligen BewohnerIn vor und nach dem Besuch desinfizieren.
    • Bei längeren Besuchen im Bewohnerzimmer empfehlen wir das Händewaschen mit Seife mehrmals zwischendurch.
    • Wenn Sie Ihre jeweilige Angehörige durchs Haus mitnehmen (z.B. für Spaziergänge), müssen bitte beide eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Die BewohnerInnen dürfen unsere jeweiligen Häuser alleine oder mit Bewohnern, Besuchern oder Beschäftigten verlassen, wenn sie sich dabei an die die Regelungen aus § 1 CoronaSchutzVO halten. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung. Als Dauer des Verlassens sind maximal 6 Stunden täglich ohne anschließende Quarantäne möglich.