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Besuchskonzept Covid-19-Pandemie (gültig ab dem 21.09.2021)

1. Einführung

„Eine gute Lebens- und Versorgungsqualität kann in einer Pandemie nur dann aufrechterhalten werden, wenn neben Maßnahmen zum Schutz der physischen Gesundheit auch Teilhabe, Selbstbestimmung und soziale Kontakte gleichrangig gewährleistet sind. Soziale Beziehungen und der Kontakt zu Angehörigen und nahestehenden Personen spielen für die Lebensqualität und damit auch für die physische und psychische Gesundheit eine herausragende Rolle.“

Aus der Handreichung „Besuche sicher ermöglichen“ des Pflegebeauftragten der Bundesregierung

Das Leben in unseren Häusern stellt den Lebensmittelpunkt unserer BewohnerInnen dar und kann sich aufgrund der Tatsache, dass sowohl bei den BewohnerInnen und auch den Mitarbeitenden bereits ein überwiegender Impfschutz besteht, wieder am Normalitätsgrundsatz orientieren. Unser Hygienekonzept basiert auf der Grundlage der CoronaSchutzVO, der CoronaAVEinrichtungen und der CoronaTestQuarantäneVO in der jeweils gültigen Fassung.

Bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung kann das Gesundheitsamt temporär ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängen.

2. Hygienemaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos bei Besuchen

  • Im Haus wird durch Aushänge über die aktuellen Hygienevorgaben informiert. Hierzu zählen insbesondere die Hand- und Nieshygiene, die Maskenpflicht für BesucherInnen und BewohnerInnen sowie das Abstandsgebot. Aufgrund landesrechtlicher Regelungen entfallen die Masken- und Testpflicht für Personen, die geimpft sind (mindestens 14 Tage nach letzter Impfstoffdosis) oder als genesen gelten (mindestens 28 Tage bis maximal 6 Monate nach letztem positivem PCR-Test).
  • Bei jedem Besuch ist eine Registrierung der Besucher erforderlich. Festgehalten werden: Name der Besucher, Datum, Beginn und Ende des Besuchs, besuchter Bewohner, Kontaktdaten, falls nicht vorhanden. Diese Daten werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, sofern sie nicht von der nach §28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden. Über die aktuell geltenden Besuchszeiten informieren wir über Anschreiben, Aushänge und unsere Website unter https://www.altenheim-wahlscheid.de/ueber-uns/angebote/angehoerigenarbeit/aktuelle-besuchszeiten/.
  • Bitte beachten Sie, dass es außerhalb der Öffnungszeiten des Empfangs zu Verzögerungen kommen kann, wenn Sie das Haus verlassen möchten, da das Pflegepersonal in dieser Zeit seiner Arbeit nachgeht.
  • Individuelle Ausnahmen zu Besuchs- und Testzeiten (bei Bedarf auch bis 19 Uhr) sind nach Absprache mit den Leitungskräften möglich.
  • Aktuelle Besuchszeiten und Informationen können jederzeit auf unserer Website eingesehen werden.
  • Bei jedem Besuch wird ein Kurzscreening auf Basis von L F 4.5.3.4.6 Symptomkontrolle COVID-19 Besucher (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert-Koch-Instituts) einschließlich – ab dem 1. Juli 2020 – Temperaturmessung durchgeführt. Dieses Verfahren wird durch die Anwendung des PoC-Antigen-Schnelltests bzw. des Selbsttests unter Aufsicht des Testpersonals gemäß L 4.5.3.4.6 Konzept Testung auf direkten Erregernachweis SARS-CoV-2 ergänzt. Es kann besonders in Stoßzeiten Wartezeiten geben. Zudem bitten wir die Besucher, an die Witterung angepasste Kleidung zu tragen, denn die Wartezeit sollte nach Möglichkeit im Außenbereich verbracht werden. Wichtig: Ein negativer PCR-, Antigen-Schnell- oder Selbst-Test sowie die vollständige Impfung oder der Status als Genesener entbinden nicht von der Pflicht, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten!
  • Da die Registrierung des Aufenthalts, die Symptomkontrolle und die Hygienebelehrung weiterhin erforderlich sind, erfolgt dies bei Betreten unseres Hauses am Haupteingang. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen. Besucher erhalten dort eine kleine Flasche mit Desinfektionsmittel, soweit sie nicht über ein eigenes Fläschchen verfügen, mit dem sie ihrem Angehörigen und sich vor und nach dem Besuch die Hände desinfizieren können. Diese wird nach dem Besuch am Empfang wieder abgegeben und desinfiziert. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen, werden aber regelhaft nicht begleitet.
  • Jede BewohnerIn kann täglich Besuch erhalten. Besuche sind auch am Nachmittag, an Wochenenden und Feiertagen möglich und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung.
  • Der Zugang als Besucher in unsere Einrichtung ist gemäß CoronaSchutzVO nur immunisierten oder getesteten Personen (3G) gestattet.
  • Die Anzahl der Besucher ist in CoronaSchutzVO und CoronaAVEinrichtungen in der jeweils gültigen Fassung geregelt. Wir bitten, darauf zu achten, dass auch bei landesrechtlicher Erlaubnis nur so viele Personen kommen, dass Abstände zu anderen Personen jederzeit eingehalten werden können.
  • Besuche im Bewohnerzimmer bleiben vertraulich. Während des Besuchs tragen somit die BewohnerIn und Angehörige die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes.
  • Die Besucherinnen und Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Bewohnern und zu Mitarbeitenden einzuhalten. Dies gilt nicht gegenüber dem besuchten Bewohner, der über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügt oder eine medizinische Maske trägt.
  • Wegen des bestehenden Restrisikos bitten wir auch geimpfte und genesene Personen darum, eine Maske ohne Ausatemventil zu tragen, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass Nahkontakte auf dem Weg zum oder vom besuchten Angehörigen bzw. in den Gemeinschaftsräumen stattfinden. BesucherInnen, die nicht geimpft sind oder nicht als genesen gelten, müssen mindestens eine chirurgische Maske tragen. Die zusätzliche Verwendung von Handschuhen ist nicht erforderlich.
  • Auch Besuche in Doppelzimmern sind grundsätzlich möglich. Dies bedeutet, dass die andere BewohnerIn im Zimmer verbleiben darf, wenn möglich sollte sie jedoch das Zimmer verlassen. Ist dies nicht möglich oder nicht gewünscht, sollte auch die MitbewohnerIn eine chirurgische Maske tragen, sofern sie nicht geimpft ist. Sollten zufällig zeitgleiche Besuche beider BewohnerInnen eines Zimmers stattfinden, wird einer Partei ein separater, geschützter Besuchsbereich angeboten (im AH-Wa z.B. Wintergarten, Kapelle).
  • Nur geimpften oder genesenen Besuchern (2G) wird wieder ermöglicht, die Wohnzimmer, Gemeinschaftsterrassen und andere Gemeinschaftsräume zu betreten, solange zu allen anderen Personen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.
  • Bewohner, die ggf. in Isolation oder aufgrund von Kontakt zu Covid-19-Positiven in Quarantäne sind, können nicht besucht werden.
  • Die Begleitung Sterbender wird unter Einhaltung der unten beschriebenen Hygienemaßnahmen ermöglicht. Dies gilt auch dann, wenn ein Besuchsverbot verhängt wurde.

2.1. Hygienemaßnahmen der BesucherInnen

  • Bitte sehen Sie von Besuchen ab, wenn Sie Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben oder Kontaktperson von Covid-19-Infizierten sind. Zu den Symptomen gehören:
    • Erhöhte Temperatur
    • Halsschmerzen und/oder Schluckbeschwerden
    • Atemnot
    • Geschmacks- und/oder Geruchsverlust
    • Husten
    • Allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar
    • Starker Schnupfen, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung (z.B. Allergien) erklärbar
    • Sonstige Symptome wie Kopfschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung
  • Beantworten Sie bitte beim Eintreffen die Nachfrage wahrheitsgemäß.
  • Sollten Sie nicht geimpft oder genesen sein, halten Sie bitte die AHA+A+L-Regel (Abstand – Händehygiene – Alltag mit Maske + Corona-Warn-App + Stoßlüftung) ein, insb. folgende Regeln:
    • Halten Sie die selbst mitgebrachte Maske ohne Ventil bereit und setzen Sie diese auf, wenn Sie sich der Einrichtung nähern.
    • Es sind möglichst kurze Wege zu wählen und Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden zu vermeiden.
    • Besucher haben grds. einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, es sei denn, die besuchte Person verfügt über einen vollständigen Impfschutz oder beide tragen eine medizinische Maske.
    • Halten Sie mindestens 1,5 – 2 m Abstand zu anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben (z.B. Personal, andere Bewohner oder Begleitpersonen).
    • Vermeiden Sie Kontaktaufnahme mit Personal, anderen Bewohnern oder Begleitpersonen und insb. Berührungen (z.B. Händeschütteln oder Umarmungen).
    • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
    • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
    • Desinfizieren Sie sich und Ihrem Angehörigen bitte die Hände vor und nach dem Besuch mit dem vorgehaltenen Desinfektionsmittel, 2 Hübe 30 Sekunden lang verreiben.
    • Bei längeren Besuchen im Bewohnerzimmer empfehlen wir das Händewaschen mit Seife mehrmals zwischendurch.
  • Sollten Sie gegen SARS-CoV-2 geimpft (mindestens 14 Tage nach der letzten Impfstoffdosis) oder genesen sein (mindestens 28 Tage nach dem letzten positiven PCR-Test bis zu sechs Monate danach), legen Sie bitte unaufgefordert den entsprechenden Nachweis vor. Sie sind rechtlich nicht mehr verpflichtet, eine Maske zu tragen. Wir bitten Sie dennoch, eine Maske bereit zu halten und auf den Wegen durch das Haus zu tragen. Als Besucher haben Sie zu allen anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten; tragen Sie daher bitte die Maske, wenn sie dies nicht gewährleisten können. Dies gilt nicht gegenüber besuchten Personen, die über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügen oder gegenüber den besuchten Personen, die mindestens eine medizinische Maske tragen.
  • Die BewohnerInnen dürfen unsere jeweiligen Häuser alleine oder mit Bewohnern, Besuchern oder Beschäftigten verlassen, wenn sie sich dabei an die die Regelungen aus §2 Abs. 1 CoronaSchutzVO halten. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung.
  • Abhängig vom allgemeinen Infektionsgeschehen, der regionalen Inzidenzhöhe und einrichtungsinterner Gefährdungslagen entscheidet die Einrichtung über die Öffnung des Cafés, wenn dies nicht bereits durch rechtliche oder behördliche Festlegungen untersagt ist. Die geltenden Hygieneregeln aus L 4.5.3.4.7 Hygienekonzept Nutzung der Cafés Covid-19-Pandemie sind zu beachten.

Stellenangebot Betreuungsassisstenz nach §43b SGB XI

Ab sofort sind eine Stelle mit 26 Stunden in der Betreuungsassistenz für das Ev. Altenheim Wahlscheid sowie eine Stelle mit 21 Stunden für das Ev. Altenheim Lohmar zu besetzen.

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

Betreuungsassistenten bieten den Bewohnerinnen und Bewohnern die Möglichkeit, sich entsprechend der persönlichen Interessen, Wünsche, Fähigkeiten, Bedürfnisse und unter Berücksichtigung der individuellen Biografie vielseitig zu beschäftigen.

Wir wünschen uns:
  • eine abgeschlossene Weiterbildung zum Betreuungsassistenten nach §43b SGB XI,
  • wertschätzende und empathische Haltung gegenüber Menschen,
  • eine selbstständige, eigenverantwortliche, teamorientierte und strukturierte Arbeitsweise sowie
  • Kreativität, Phantasie, Kommunikationsfähigkeit und soziale Kompetenz
Wir bieten Ihnen:
  • konstruktive Mitarbeit in einem motivierten, kollegialen Team
  • faire Vergütung nach BAT-KF sowie zusätzliche Sozialleistungen
  • zusätzliche Altersabsicherung über die KZVK
  • regelmäßige Fortbildungen
  • Maßnahmen zur Gesundheitsprävention
  • zahlreiche weitere Angebote für Mitarbeitende
Interesse?

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Bewerbung per E-Mail oder postalisch an:
Ev. Altenheim Wahlscheid e.V.
z.Hd. Michaela Sauermann
Heiligenstock 27
53797 Lohmar

Ein Vogelhäuschen für das Altenheim Lohmar

Die Geschwister Mia (8 Jahre) und Ben (6 Jahre) Schweigerer wollten in der Corona-Zeit den Bewohnern des Ev. Altenheim Lohmar eine Freude machen und bauten gemeinsam mit ihrem Großvater ein Vogelhaus. Dieses wurde von Ben, der in Begleitung seiner Mutter war, am 06.01.21 stolz überreicht. Er brachte auch einen schön gestalteten Brief mit, den die Geschwister an die Senioren geschrieben haben. Der Brief ist den Bewohnern vorgelesen worden, und die Bewohner haben sich sehr darüber gefreut.

Ein Vogelhäuschen für das Ev. Altenheim Lohmar
Ein Vogelhäuschen für das Ev. Altenheim Lohmar – eine Spende von Mia und Ben Schweigerer

Endlich Quarantäne-Ende

Liebe Freunde,
wir haben fast alle Ergebnisse der Testung vom 10.12. 4 Bewohner sind noch positiv, aber kein neuer. 5 neue Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen sind leider positiv getestet, bei keinem sind bisher deutliche Symptome aufgetreten.

Insgesamt also ein gutes Ergebnis, wobei die Erkrankungen der Mitarbeitenden uns einfach sehr leid tun und wir ihnen einen möglichst leichten Verlauf wünschen. Die Bewohner sind noch nicht alle „über den Berg“, eine negative Testung bedeutet nicht gleichzeitig Gesundung.

In Absprache mit dem Gesundheitsamt können wir nun unser Ev. Altenheim Wahlscheid zum 3. Advent wieder öffnen, Besucher können rein, Bewohner raus – sich draußen zu treffen ist immer die beste Wahl, wenn das Wetter mitspielt. Also, endlich Quarantäne-Ende, so wichtig für die Psyche unserer Bewohner.

Ein großer Dank an unsere Mitarbeitenden, die vollkommen unabhängig vom Wochentag immer da sind, wenn sie gebraucht werden und nicht danach fragen, ob das vergütet werden kann. Kann es wahrscheinlich nicht, vieles ist Ehrenamt.

Vielen Dank an die so sehr gute Zusammenarbeit mit Frau Dr. Preiss vom Gesundheitsamt, egal zu welcher Uhrzeit. Vielen Dank für die Spenden, z.B. für Luftreiniger, für eine wunderschöne Krippe, für Weihnachtsgeschenke und, und, und… Wir schaffen das! Und wenn uns Gott durch Corona etwas sagen will, hören wir sehr genau hin.

Einen gesegneten 3. Advent, bleiben Sie, bleibt gesund.
???

Vier Überraschungen in der Vorweihnachtszeit

Überraschung Nr. 1 am 03.12.2020

Frau Weise, Charity-Beauftragte der 1. Damengarde Coeln e.V., brachte mit ihrer Tochter liebevoll gepackte Tüten mit Süßigkeiten, Sekt und einem Holzengel für jeden Bewohner des Ev. Altenheimes Wahlscheid. Wie groß war die Freude bei den Bewohnern über die unerwartete Aufmerksamkeit.

Geschenke der 1. Damengarde Coeln
Geschenke der 1. Damengarde Coeln

Überraschung Nr. 2 am 04.12.2020

Am Morgen brachte unser persönlicher Nikolaus für alle Mitarbeiter und Bewohner beider Altenheime einen Schokoladen-Nikolaus vorbei. Wieder einmal bewies der Gastwirt aus Wahlscheid, wie sehr er und seine Familie unseren beiden Einrichtungen zugetan sind und unsere Mitarbeiter und Bewohner stärken möchte. Und was könnte das besser als Schokolade!

Nikolaus Ralf Günther vom Aueler Hof
Nikolaus Ralf Günther vom Aueler Hof

Überraschung Nr. 3 am 04.12.2020

Diesmal überraschte der Vorstand unsere langgediente Ehrenamtlerin Bärbel Eisert mit Blumen und einem Weihnachtsgeschenk. Sie war die Erste, die sich bereit erklärt hatte, betroffene Bewohner auf dem Isolationsbereich zu unterstützen. Seitdem kommt sie fast täglich morgens, um Bewohner beim Essen anreichen zu helfen und Zuwendung zu spenden. Außerdem sorgte sie dafür, dass der Wohnbereich im adventlichen Glanz erstrahlen konnte. Mittlerweile kommen vier ehrenamtlich Mitarbeitende auf die verschiedenen Wohnbereiche, um zu unterstützen.

Ehrung für Bärbel Eisert
Ehrung für Bärbel Eisert

Überraschung Nr. 4 am 04.12.2020

Familie Still von der Firma Indupart bringt seit mehr als zwei Jahrzenten einmal im Jahr Süßigkeiten für die Mitarbeiter vorbei. Dies ist immer noch ein „Dankeschön“ für die Arbeit der Mitarbeiter und als Wertschätzung zu verstehen, obwohl die Familienangehörige der Familie, die in unserer Einrichtung in Wahlscheid wohnte, schon lange verstorben ist.

Weihnachtsaufmerksamkeit von Familie Still (Firma Indupart)
Weihnachtsaufmerksamkeit von Familie Still (Firma Indupart)

Erneute Blumenaktion für alle Bewohner der beiden Ev. Altenheime Wahlscheid und Lohmar durch den Verein Ääzebär und Blumenhaus Ramme

Wie schon im Frühjahr erfreute Frau Marunde vom Verein Ääzebär in Verbindung mit dem Blumenhaus Ramme alle Bewohner und Bewohnerinnen der beiden Altenhilfeeinrichtungen mit einem kleinen Blumengruß: Im Frühjahr mit leuchtenden kleinen Narzissen, diesmal der Jahreszeit entsprechend mit kleinen Weihnachtssterne und Alpenveilchen. Die Freude in den Gesichtern der Bewohner über den unerwarteten Blumengruß zeigte, wie großartig diese Geste ist.

Vielen lieben Dank für dieses liebevolle Geschenk!

Blumenaktion für alle Bewohner der beiden Ev. Altenheime Wahlscheid und Lohmar durch den Verein Ääzebär und das Blumenhaus Ramme
Blumenaktion für alle Bewohner der beiden Ev. Altenheime Wahlscheid und Lohmar durch den Verein Ääzebär und das Blumenhaus Ramme

Blumenaktion des Blumenhaus Ramme über die WDR-Lokalzeit

Nachdem unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Elke Seegert am 17.11.2020 die Lokalzeit vom WDR verfolgt hatte, wo berichtet wurde, dass Rüdiger Ramme Senioren und Seniorinnen mit Blumen überrascht und beschenkt, hat sie sich direkt per Mail an den WDR gewandt.

Ihr Wunsch, doch auch die Bewohner der beiden Altenheimen Wahlscheid und Lohmar mit Blumen zu beschenken, wurde erhört, obwohl diese Aktion eigentlich nur auf den Kölner Raum begrenzt war. Aber wie so oft, ist uns Herr Ramme sehr zugetan und schickte am 21.11.2020 zehn Blumenkörbchen vorbei, die wir gerecht auf die beiden Häuser verteilt haben – sehr zur Freude unserer Bewohner.

Weihnachtsbaum mit Blumengruß vor Eingang
Weihnachtsbaum mit Blumengruß vor Eingang

Wir danken allen Beteiligten sehr herzlich.

Erster Auftritt für Da Capo in Corona-Zeiten

Freude im Altenheim Wahlscheid

Auftritt von Da Capo im Innenhof des Altenheim Wahlscheid
Auftritt von Da Capo im Innenhof des Altenheim Wahlscheid

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Aktivitäten. Seit über einem halben Jahr geht es Da Capo wie allen anderen Chören auch. Es sind keine normalen Proben mehr möglich. Aber Capo hat sich von Anfang immer wieder etwas einfallen lassen.

Der Chorleiter, Johannes Wust, hat online Übedateien erstellt, so dass jeder zu Hause seine Stimme üben konnte für die Online-Proben mit Zoom.

Wenn das Wetter es zuließ, wurde auf der grünen Wiese geprobt.

Wetterunabhängig sollten dann die Proben im Parkhaus in Siegburg sein – bis sich leider Anwohner beschwerten.

Eine gute Alternative fanden die Sängerinnen und Sänger zum Glück unter dem Dach auf dem Pausenhof der Gesamtschule in Lohmar, wofür der Chor sehr dankbar ist. Natürlich wird mit vorgeschriebenem Abstand geprobt.

Singen tut gut, singen ist gesund, singen macht Spaß und singen macht anderen Freude. Und genau deshalb kam ein Teil von Da Capo an einem Samstagnachmittag zu einem Mini-Konzert in den Garten des Altenheims Wahlscheid. Spaß und Freude schwappten bei herrlichem Wetter sehr schnell auf die Bewohner über und manch einer sang im Hof und am geöffneten Fenster fröhlich „Oh happy day“ mit.

Schön war es und gute Laune hat es gemacht und vielleicht lässt sich so etwas bei anderer Gelegenheit einmal wiederholen.

Da Capo sucht noch nach Räumlichkeiten, um im Winter mit genügend Abstand und Raum zu proben. Das wird nicht einfach sein, da pro Sänger 7 m² vorgeschrieben sind. Wenn das klappt, wird es auch wieder ein kleines Adventskonzert und im Herbst 2021 ein größeres Konzert geben. Zumindest ist das der Plan.

**Wenn Sie eine Idee haben, gerne PN an: vorstand@dacapo-lohmar.de

Rikschafahrer-Stammtisch im Aueler Hof

Lange konnten sich die Rikschafahrer wegen Corona nicht mehr sehen, deshalb war die Wiedersehensfreude groß, als der erste Stammtisch seit März im Aueler Hof stattfinden konnte. Seit einigen Wochen werden die Piloten durch die geschulten Kapitäne ausgebildet und es können Ausfahrten mit Bewohnern, denen es sichtlich Freude bereitet, stattfinden. Gerne wird eine Pause im Aueler Hof eingelegt, auf ein Bierchen oder einen Kaffee. Als Gag stellte die Truppe dem Wirt Ralf Günther und seiner Familie ein Schild mit der Aufschrift „Erste Rikschatankstelle im Aggertal“ in den Vorgarten des Lokals.

Rikscha-Tankstelle am Aueler Hof in Wahlscheid
Auf dem Foto sind von links nach rechts folgende Personen zu sehen:
Yvonne Giebelen-Daughtrey, Elke Seegert, Erhard Frackenpohl, Ralf Günther, Bernd Oriwol, Michaela Baumann und Dr. Gerd Hohmann

Wir möchten auf diesem Weg allen unseren Sponsoren danken: der Bürgerstiftung Lohmar für die Anschaffung der Rikscha, Ralf Günther und seiner Familie für die Gastfreundschaft und Unterstützung, Funky Sign für die kostenfreie Ausführung und Bereitstellung des Schildes, Franz König von ratio-books für die Finanzierung der Fahrer-T-Shirts, Frank Willecke von der ERGO-Versicherung für die Anschaffung von Windjacken für die Fahrer und allen, die seitdem Geld gespendet haben für die Fortführung einer grandiosen Idee!