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Besuchskonzept Covid-19-Pandemie (gültig ab dem 21.09.2021)

1. Einführung

„Eine gute Lebens- und Versorgungsqualität kann in einer Pandemie nur dann aufrechterhalten werden, wenn neben Maßnahmen zum Schutz der physischen Gesundheit auch Teilhabe, Selbstbestimmung und soziale Kontakte gleichrangig gewährleistet sind. Soziale Beziehungen und der Kontakt zu Angehörigen und nahestehenden Personen spielen für die Lebensqualität und damit auch für die physische und psychische Gesundheit eine herausragende Rolle.“

Aus der Handreichung „Besuche sicher ermöglichen“ des Pflegebeauftragten der Bundesregierung

Das Leben in unseren Häusern stellt den Lebensmittelpunkt unserer BewohnerInnen dar und kann sich aufgrund der Tatsache, dass sowohl bei den BewohnerInnen und auch den Mitarbeitenden bereits ein überwiegender Impfschutz besteht, wieder am Normalitätsgrundsatz orientieren. Unser Hygienekonzept basiert auf der Grundlage der CoronaSchutzVO, der CoronaAVEinrichtungen und der CoronaTestQuarantäneVO in der jeweils gültigen Fassung.

Bei aktuellen Erkrankungen von BewohnerInnen an Covid-19 in der Einrichtung kann das Gesundheitsamt temporär ein allgemeines oder eingeschränktes Besuchsverbot verhängen.

2. Hygienemaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos bei Besuchen

  • Im Haus wird durch Aushänge über die aktuellen Hygienevorgaben informiert. Hierzu zählen insbesondere die Hand- und Nieshygiene, die Maskenpflicht für BesucherInnen und BewohnerInnen sowie das Abstandsgebot. Aufgrund landesrechtlicher Regelungen entfallen die Masken- und Testpflicht für Personen, die geimpft sind (mindestens 14 Tage nach letzter Impfstoffdosis) oder als genesen gelten (mindestens 28 Tage bis maximal 6 Monate nach letztem positivem PCR-Test).
  • Bei jedem Besuch ist eine Registrierung der Besucher erforderlich. Festgehalten werden: Name der Besucher, Datum, Beginn und Ende des Besuchs, besuchter Bewohner, Kontaktdaten, falls nicht vorhanden. Diese Daten werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, sofern sie nicht von der nach §28 Abs. 1 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden. Über die aktuell geltenden Besuchszeiten informieren wir über Anschreiben, Aushänge und unsere Website unter https://www.altenheim-wahlscheid.de/ueber-uns/angebote/angehoerigenarbeit/aktuelle-besuchszeiten/.
  • Bitte beachten Sie, dass es außerhalb der Öffnungszeiten des Empfangs zu Verzögerungen kommen kann, wenn Sie das Haus verlassen möchten, da das Pflegepersonal in dieser Zeit seiner Arbeit nachgeht.
  • Individuelle Ausnahmen zu Besuchs- und Testzeiten (bei Bedarf auch bis 19 Uhr) sind nach Absprache mit den Leitungskräften möglich.
  • Aktuelle Besuchszeiten und Informationen können jederzeit auf unserer Website eingesehen werden.
  • Bei jedem Besuch wird ein Kurzscreening auf Basis von L F 4.5.3.4.6 Symptomkontrolle COVID-19 Besucher (Erkältungssymptome, SARS-CoV-2-Infektion, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen gemäß der Richtlinie des Robert-Koch-Instituts) einschließlich – ab dem 1. Juli 2020 – Temperaturmessung durchgeführt. Dieses Verfahren wird durch die Anwendung des PoC-Antigen-Schnelltests bzw. des Selbsttests unter Aufsicht des Testpersonals gemäß L 4.5.3.4.6 Konzept Testung auf direkten Erregernachweis SARS-CoV-2 ergänzt. Es kann besonders in Stoßzeiten Wartezeiten geben. Zudem bitten wir die Besucher, an die Witterung angepasste Kleidung zu tragen, denn die Wartezeit sollte nach Möglichkeit im Außenbereich verbracht werden. Wichtig: Ein negativer PCR-, Antigen-Schnell- oder Selbst-Test sowie die vollständige Impfung oder der Status als Genesener entbinden nicht von der Pflicht, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten!
  • Da die Registrierung des Aufenthalts, die Symptomkontrolle und die Hygienebelehrung weiterhin erforderlich sind, erfolgt dies bei Betreten unseres Hauses am Haupteingang. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen. Besucher erhalten dort eine kleine Flasche mit Desinfektionsmittel, soweit sie nicht über ein eigenes Fläschchen verfügen, mit dem sie ihrem Angehörigen und sich vor und nach dem Besuch die Hände desinfizieren können. Diese wird nach dem Besuch am Empfang wieder abgegeben und desinfiziert. Die Wege zu den BewohnerInnen sind möglichst kurz zu halten, damit keine weiteren Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden entstehen, werden aber regelhaft nicht begleitet.
  • Jede BewohnerIn kann täglich Besuch erhalten. Besuche sind auch am Nachmittag, an Wochenenden und Feiertagen möglich und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung.
  • Der Zugang als Besucher in unsere Einrichtung ist gemäß CoronaSchutzVO nur immunisierten oder getesteten Personen (3G) gestattet.
  • Die Anzahl der Besucher ist in CoronaSchutzVO und CoronaAVEinrichtungen in der jeweils gültigen Fassung geregelt. Wir bitten, darauf zu achten, dass auch bei landesrechtlicher Erlaubnis nur so viele Personen kommen, dass Abstände zu anderen Personen jederzeit eingehalten werden können.
  • Besuche im Bewohnerzimmer bleiben vertraulich. Während des Besuchs tragen somit die BewohnerIn und Angehörige die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes.
  • Die Besucherinnen und Besucher haben einen grundsätzlichen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Bewohnern und zu Mitarbeitenden einzuhalten. Dies gilt nicht gegenüber dem besuchten Bewohner, der über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügt oder eine medizinische Maske trägt.
  • Wegen des bestehenden Restrisikos bitten wir auch geimpfte und genesene Personen darum, eine Maske ohne Ausatemventil zu tragen, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass Nahkontakte auf dem Weg zum oder vom besuchten Angehörigen bzw. in den Gemeinschaftsräumen stattfinden. BesucherInnen, die nicht geimpft sind oder nicht als genesen gelten, müssen mindestens eine chirurgische Maske tragen. Die zusätzliche Verwendung von Handschuhen ist nicht erforderlich.
  • Auch Besuche in Doppelzimmern sind grundsätzlich möglich. Dies bedeutet, dass die andere BewohnerIn im Zimmer verbleiben darf, wenn möglich sollte sie jedoch das Zimmer verlassen. Ist dies nicht möglich oder nicht gewünscht, sollte auch die MitbewohnerIn eine chirurgische Maske tragen, sofern sie nicht geimpft ist. Sollten zufällig zeitgleiche Besuche beider BewohnerInnen eines Zimmers stattfinden, wird einer Partei ein separater, geschützter Besuchsbereich angeboten (im AH-Wa z.B. Wintergarten, Kapelle).
  • Nur geimpften oder genesenen Besuchern (2G) wird wieder ermöglicht, die Wohnzimmer, Gemeinschaftsterrassen und andere Gemeinschaftsräume zu betreten, solange zu allen anderen Personen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.
  • Bewohner, die ggf. in Isolation oder aufgrund von Kontakt zu Covid-19-Positiven in Quarantäne sind, können nicht besucht werden.
  • Die Begleitung Sterbender wird unter Einhaltung der unten beschriebenen Hygienemaßnahmen ermöglicht. Dies gilt auch dann, wenn ein Besuchsverbot verhängt wurde.

2.1. Hygienemaßnahmen der BesucherInnen

  • Bitte sehen Sie von Besuchen ab, wenn Sie Symptome einer Covid-19-Erkrankung haben oder Kontaktperson von Covid-19-Infizierten sind. Zu den Symptomen gehören:
    • Erhöhte Temperatur
    • Halsschmerzen und/oder Schluckbeschwerden
    • Atemnot
    • Geschmacks- und/oder Geruchsverlust
    • Husten
    • Allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar
    • Starker Schnupfen, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung (z.B. Allergien) erklärbar
    • Sonstige Symptome wie Kopfschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung
  • Beantworten Sie bitte beim Eintreffen die Nachfrage wahrheitsgemäß.
  • Sollten Sie nicht geimpft oder genesen sein, halten Sie bitte die AHA+A+L-Regel (Abstand – Händehygiene – Alltag mit Maske + Corona-Warn-App + Stoßlüftung) ein, insb. folgende Regeln:
    • Halten Sie die selbst mitgebrachte Maske ohne Ventil bereit und setzen Sie diese auf, wenn Sie sich der Einrichtung nähern.
    • Es sind möglichst kurze Wege zu wählen und Kontakte zu anderen BewohnerInnen und Mitarbeitenden zu vermeiden.
    • Besucher haben grds. einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, es sei denn, die besuchte Person verfügt über einen vollständigen Impfschutz oder beide tragen eine medizinische Maske.
    • Halten Sie mindestens 1,5 – 2 m Abstand zu anderen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben (z.B. Personal, andere Bewohner oder Begleitpersonen).
    • Vermeiden Sie Kontaktaufnahme mit Personal, anderen Bewohnern oder Begleitpersonen und insb. Berührungen (z.B. Händeschütteln oder Umarmungen).
    • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
    • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
    • Desinfizieren Sie sich und Ihrem Angehörigen bitte die Hände vor und nach dem Besuch mit dem vorgehaltenen Desinfektionsmittel, 2 Hübe 30 Sekunden lang verreiben.
    • Bei längeren Besuchen im Bewohnerzimmer empfehlen wir das Händewaschen mit Seife mehrmals zwischendurch.
  • Sollten Sie gegen SARS-CoV-2 geimpft (mindestens 14 Tage nach der letzten Impfstoffdosis) oder genesen sein (mindestens 28 Tage nach dem letzten positiven PCR-Test bis zu sechs Monate danach), legen Sie bitte unaufgefordert den entsprechenden Nachweis vor. Sie sind rechtlich nicht mehr verpflichtet, eine Maske zu tragen. Wir bitten Sie dennoch, eine Maske bereit zu halten und auf den Wegen durch das Haus zu tragen. Als Besucher haben Sie zu allen anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten; tragen Sie daher bitte die Maske, wenn sie dies nicht gewährleisten können. Dies gilt nicht gegenüber besuchten Personen, die über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügen oder gegenüber den besuchten Personen, die mindestens eine medizinische Maske tragen.
  • Die BewohnerInnen dürfen unsere jeweiligen Häuser alleine oder mit Bewohnern, Besuchern oder Beschäftigten verlassen, wenn sie sich dabei an die die Regelungen aus §2 Abs. 1 CoronaSchutzVO halten. Die BewohnerInnen sowie die Besucher tragen die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes während des Verlassens der Einrichtung.
  • Abhängig vom allgemeinen Infektionsgeschehen, der regionalen Inzidenzhöhe und einrichtungsinterner Gefährdungslagen entscheidet die Einrichtung über die Öffnung des Cafés, wenn dies nicht bereits durch rechtliche oder behördliche Festlegungen untersagt ist. Die geltenden Hygieneregeln aus L 4.5.3.4.7 Hygienekonzept Nutzung der Cafés Covid-19-Pandemie sind zu beachten.

Konzept Testung auf direkten Erregernachweis SARS-CoV-2

1. Einführung

Zur Umsetzung der Nationalen Teststrategie SARS-CoV-2 sind Pflegeeinrichtungen aufgefordert, ein Konzept zur Testung auf den direkten Erregernachweis durch Antigen-Schnelltests (auch: Point-of-Care-Tests – PoC) vorzulegen.

Ziel ist die schnelle Infektionserkennung und somit die Verhinderung einer Verbreitung in Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Grundlage für dieses Konzept sind die Coronavirus-TestV und die SchAusnahmV des Bundes sowie die CoronavirusTestQuarantäneVO, die CoronaSchutzVO und die CoronaAVEinrichtungen des Landes NRW in der jeweils gültigen Fassung.

Nicht verpflichtend getestet werden folgende Personengruppen:

  • Geimpfte Personen: Personen, deren letzte notwendige Impfdosis mindestens 14 Tage zurückliegt und ein entsprechender Nachweis vorliegt.
  • Genesene Personen: Personen, deren zurückliegende Infektion mit SARS-CoV-2 durch einen positiven PCR-Test dokumentiert ist, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.
  • Getestete Personen: Personen, die ausweislich eines aktuellen, maximal 48 Stunden alten Testergebnisses, negativ auf SARS-CoV-2 getestet wurden.

2. Bedarfsbestimmung Antigen-Schnelltests

Von der zugewiesenen Textkapazität nutzen wir bis zu 30 Antigen-Schnelltests pro BewohnerIn pro Monat. Diese werden für folgende Testanlässe gemäß der obigen Beschreibung verwendet:

  • Regelhafte Testungen:
    • Bewohner regulär einmal in zwei Wochen, bei geimpften und genesenen Bewohnern ist der Test nicht verpflichtend.
    • Ungeimpfte Mitarbeitende an jedem zweiten Arbeitstag. Geimpften oder genesenen Mitarbeitenden wird einmal pro Woche ein Test angeboten.
    • Nicht nachweislich geimpfte oder nicht nachweislich genesene Besucher vor jedem Besuch, insofern sie kein anderweitiges Zertifikat vorlegen können; individuelle Abweichungen sind möglich.
  • Testung gemäß Symptommonitoring:
    • Bewohner, Mitarbeitende und Besucher nach pflegefachlicher Einschätzung.

Im Fall von knappen Testmaterialien werden Tests gemäß Priorisierung vorgenommen. Sollten keine Antigen-Schnelltests verfügbar sein, können keine Tests durchgeführt werden.

3. Beschaffung Antigen-Schnelltests

Zugelassene Pflegeeinrichtungen nach §72 SGB XI können die Kosten als Corona bedingte Mehrausgaben gemäß §150 Abs. 3 SGB XI bei der zuständigen Pflegekasse geltend machen.

Von der Kranken- und Pflegeversicherung werden nur die beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gelisteten Antigen-Schnelltests erstattet. Die Liste wird kontinuierlich aktualisiert und beinhaltet die entsprechenden Tests zur professionellen Anwendung, die sich nach aktueller Kenntnis des BfArM in Deutschland im Verkehr befinden und laut den Herstellerangaben die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Abstimmung mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) festgelegten Mindestkriterien für Antigen-Tests erfüllen. Die aktuelle Liste steht unter https://antigentest.bfarm.de/ords/antigen/r/antigentests-auf-sars-cov-2/liste-der-antigentests.

Die Beschaffung der Schnelltests erfolgt über den Vorstand. Bei der Lieferung wird von unserem Medizinproduktesicherheitsbeauftragten bzw. unseren Qualitätsbeauftragten geprüft, ob der gelieferte Test auf der oben genannten Liste enthalten ist.

4. Beschaffung notwendiger Schutzausrüstung

Die Beschaffung der für die Testungen notwendigen Schutzausrüstung erfolgt über die Pflegedienstleitungen sowie die Hygienebeauftragten. Der Bestand der Schutzausrüstung im zentralen PSA-Lager und in den Pflegelagern in beiden Einrichtungen wird über eine Tabelle für Lager- und Bestandsführung gesteuert. Bei zur Neige gehenden Beständen werden dort Warnungen sichtbar, die Auslöser für Neubestellungen sind.

5. Durchführung Antigen-Schnelltests

Der Test basiert auf dem Nachweis von SARS-CoV-2-Eiweißen. Antigen-Schnellteste dürfen nur von eigens in die Durchführung des jeweiligen Antigen-Schnelltests eingewiesenem Personal unter Anwendung der erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen (PSA) durchgeführt werden. Die Einrichtung prüft, welche Mitarbeiter hinsichtlich ihrer Ausbildung oder Erfahrungen und Kenntnisse für die Durchführung des Antigen-Schnelltests geeignet sind. Die Einweisung der Mitarbeitenden erfolgt durch eine approbierte ÄrztIn, in Ausnahmefällen auch über Video, und wird dokumentiert.

Die Durchführung des Tests erfolgt in der erforderlichen Schutzausrüstung (FFP3-Maske oder FFP2-Maske plus darüber gezogener chirurgischer MNS, Handschuhe, Schutzkittel und -brille oder Visier). Für Tester, die Brillenträger sind und eine Brille mit großen Gläsern tragen, ist eine zusätzliche Schutzbrille nicht erforderlich. Die benötigten Materialien werden auf einem vorbereiteten Servierwagen mitgeführt. BewohnerInnen werden im Bewohnerzimmer getestet, Mitarbeitende und externe Personen abhängig von der Witterung bevorzugt im Außenbereich. Die Testmaterialien müssen jedoch vor dem Test auf Raumtemperatur sein, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Dies bedeutet, dass der vorbereitete Servierwagen auch bei einem Abstrich im Außenbereich in der Einrichtung verbleiben muss. Um bei gleichzeitig eintreffenden Besuchern laufende Antigen-Schnelltests zeitgerecht auswerten zu können, werden digitale Zeitmesser mit akustischem Signal verwendet. Die Wartezeit bis zum vorliegenden Testergebnis sollten Besucher und Kooperationspartner nach Möglichkeit im Außenbereich verbringen. Bei kalter und feuchter Witterung kann das Warten innerhalb der Einrichtung mit großem Abstand zu allen anderen Personen gestattet werden.

Zur Entsorgung von gebrauchten PoC-Tests teilt das Bundesumweltamt Folgendes mit: „Aufgrund der für die Durchführung des Tests benötigten geringen Probenmenge und der damit verbundenen Viruslast ist es für die weitere Abfallentsorgung unerheblich, ob der Test positiv oder negativ ausfällt. Es ist sicherzustellen, dass die so gesammelten Abfälle ohne weitere Umladung oder Sortierung einer Abfallverbrennungsanlage zugeführt werden.“ Alle Abfälle werden in einen reißfesten und flüssigkeitsdichten Müllbeutel aus LDPE (Low Density Polyethylen, Polyethylen mit geringer Dichte) abgeworfen. Der verschlossene Müllbeutel wird zum Schluss in einen Bodennahtbeutel entsorgt.

6. Symptommonitoring (Symptomkontrolle)

Gemäß der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und des hauseigenen Standards L 4.5.3.4.1 Standard Hygieneplan epidemischer Ausbruch schwerwiegende Atemwegserkrankung wird ein tägliches Symptommonitoring bei Mitarbeitenden, Bewohnern und Besuchern vorgenommen. Symptome sind Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur oder Übelkeit. Werden beim Symptommonitoring leichte Symptome festgestellt, hat eine weitere Abklärung der Symptome vor Ort mittels Antigen-Schnelltests zu erfolgen.

a) Symptomatische BewohnerInnen

Ist der Test bei geimpften oder genesenen BewohnerInnen negativ, werden sie gebeten, bei Unterschreiten des Mindestabstands eine FFP2-Maske zu tragen. Mitarbeitende, die diese Personen versorgen, müssen während dieser Versorgung ebenfalls FFP2-Maske tragen. Der Antigen-Schnelltest wird mehrmals nach pflegefachlicher Einschätzung wiederholt. Haben diese Bewohner Fieber oder Geschmacksverlust, wird ein PCR-Test angeregt und sie werden gebeten, auf dem Zimmer zu bleiben.

Ist der Test bei nicht geimpften oder genesenen BewohnerInnen negativ, wird je nach Symptomen ein PCR-Test angeregt und sie werden gebeten, bis zum Vorliegen des Ergebnis des PCR-Tests auf dem Zimmer zu bleiben.

b) Symptomatische Mitarbeitende

Ist der Test bei geimpften oder genesenen Mitarbeitenden negativ, können diese den Dienst wieder aufnehmen und tragen bei Unterschreiten des Mindestabstands eine FFP2-Maske. Von diesen Mitarbeitenden versorgte Personen müssen während dieser Versorgung ebenfalls FFP2-Maske tragen.

Ist der Test bei nicht geimpften oder genesenen Mitarbeitenden negativ, wird unabhängig davon je nach Symptomen ein PCR-Test angeregt. Mitarbeitende mit Fieber oder Geschmacksverlust können mindestens bis zum Ergebnis des PCR-Tests nicht eingesetzt werden. Das Ergebnis des Tests muss der Vorgesetzten unverzüglich mitgeteilt werden.

c) Symptomatische BesucherInnen

Werden bei BesucherInnen Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion festgestellt oder verweigern sie eine Mitwirkung an der Symptomkontrolle, ist ihnen der Zutritt zur Einrichtung zu verweigern. Sie werden beraten, einen PCR-Test durchführen zu lassen. In besonderen Ausnahmefällen können diese Besucher nur nach vorheriger Absprache mit dem Vorstand ins Haus gelassen werden. Das Betreten der Einrichtung ist nach der Durchführung des Antigen-Schnelltests jedoch unabhängig von dessen Ergebnis und nur unter vollständiger Schutzkleidung gemäß „Quarantäne“ im Standard L 4.5.3.4.1 Standard Hygieneplan epidemischer Ausbruch schwerwiegende Atemwegserkrankung zulässig. Der Zugang zur BewohnerIn wird so gesteuert, dass der möglichst kontaktärmste Weg genutzt wird.

7. Tests asymptomatischer Personengruppen

  • Einzug/Wiederaufnahme nicht geimpfter Bewohner: Vor dem Einzug ist darauf hinzuwirken, dass ihnen ein Impfangebot gemacht wird. Ist dies vorher nicht möglich, so muss es umgehend nachgeholt werden. Es ist eine PCR-Testung der aufzunehmenden Person von der Einrichtung vor Einzug oder unmittelbar nach Einzug zu veranlassen. Erfolgt die Neu- oder Wiederaufnahme aus einem Krankenhaus, ist die PCR-Testung zuvor dort durchzuführen. Dieses Testergebnis darf zum Zeitpunkt der Neu- oder Wiederaufnahme in die vollstationäre Einrichtung nicht älter als 48 Stunden sein. Die neu- oder wiederaufgenommene Person ist am sechsten Tag nach der Aufnahme durch Antigen-Schnelltest zu testen. Es gelten bis zum Schnelltest am sechsten Tag außerhalb des eigenen Zimmers die Verhaltensregeln, die von BesucherInnen zu beachten sind (Maskenpflicht, Abstandsgebot zu anderen BewohnerInnen, Hygieneregeln).
  • Einzug/Wiederaufnahme geimpfter oder genesener Bewohner: Geimpften und Genesenen wird bei Einzug bzw. Rückkehr sowie am sechsten Tag nach dem Einzug ein Schnelltest angeboten.
  • BewohnerInnen ohne Symptomatik: Asymptomatischen BewohnerInnen wird gemäß Ziffer VII Nr. 3 CoronaAVEinrichtungen einmal in zwei Wochen ein Test angeboten. In einer palliativen Situation wird nach ethischer Fallbesprechung individuell entschieden. Darüber hinaus werden Tests wie folgt angeboten:
    • Bei Kontakt mit einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person werden die BewohnerInnen bei Feststellen des Kontakts sowie nach sechs Tagen mit einem Antigen-Schnelltest getestet. Dies gilt nicht, soweit bei den BewohnerInnen bestehende Gründe dies unmöglich machen.
    • Vor und nach Besuchen bei Ärzten, insb. Zahnärzten, werden Antigen-Schnelltests angeboten. Nicht Geimpfte und Genesene werden häufiger getestet als Geimpfte und Genesene.
  • Mitarbeitende ohne Symptomatik
    • Asymptomatische Mitarbeitende, die nicht geimpft oder genesen sind, werden mindestens an jedem zweiten Tag getestet. Mitarbeitende, die nicht im Dienst sind, werden am Tag der Arbeitswiederaufnahme getestet und müssen nicht aus ihrem Frei kommen. Mitarbeitenden, die geimpft sind oder als genesen gelten, wird einmal wöchentlich ein Antigen-Schnelltest angeboten.
    • Mitarbeitende, die an Situationen teilgenommen haben, in denen sich eine Ansteckung möglicherweise ergeben haben könnte („Ansteckungs-Cluster“), können dies den testdurchführenden Personen gegenüber vertraulich anzeigen. Zudem können sich Mitarbeitende aus allen Abteilungen an die jeweilige Vorgesetzte wenden, wenn sie das Bedürfnis haben, getestet zu werden.
  • BesucherInnen und Kooperationspartner
  • Vor jedem Besuch – auch bei Spaziergängen außer Haus – wird ein Antigen-Schnelltest bei den Besuchern durchgeführt, wenn diese nicht geimpft sind, als genesen gelten oder anderweitig getestet wurden. Alternativ kann am Ort der Einrichtung auch ein Selbsttest unter fachkundiger Aufsicht mit einem von der Einrichtung zur Verfügung gestellten und gelisteten Selbsttest durchgeführt werden.
    Der Besuch ist in folgenden Fällen zu verweigern:
    • wenn eine der im Symptommonitoring gestellten Fragen bejaht wird,
    • wenn keine normale Temperatur vorliegt (unter 37,5°C),
    • wenn der Antigen-Schnelltest bzw. der Selbsttest positiv ist oder
    • wenn die Durchführung des Antigen-Schnelltests bzw. des Selbsttests verweigert wird und kein anderweitiger Nachweis (siehe oben) vorgelegt werden kann.

8. Umgang mit negativen Antigen-Schnelltests: Ist der Antigen-Schnelltest negativ und liegt Symptomfreiheit vor, können Besucher und Kooperationspartner die Einrichtung aufsuchen. Mitarbeitende können bei negativem Schnelltest ihre Arbeit fortsetzen. Die Vorgaben zur Hygiene und zur zu verwendenden Schutzausrüstung sind dem Standard L 4.5.3.4.1 Standard Hygieneplan epidemischer Ausbruch schwerwiegende Atemwegserkrankung zu entnehmen.

9. Umgang mit positiven Antigen-Schnelltests: Ist der Antigen-Schnelltest positiv, unterrichtet die Einrichtung das Gesundheitsamt. In Abstimmung mit diesem oder in Abstimmung mit unserer Corona-ÄrztIn veranlasst die Einrichtung eine Überprüfung des Testergebnisses mittels PCR-Test. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses des PCR-Tests ist die betroffene Person gemäß Ziffer VII. CoronaAVEinrichtungen abzusondern. Nachfolgende Testungen aller BewohnerInnen und Mitarbeitenden liegen im Ermessen des Gesundheitsamts.

a) Bewohner mit positivem Antigen-Schnelltest
Bei betroffenen Bewohnern wird der Hausarzt informiert. Die betroffene BewohnerIn wird abgesondert. Die Dauer der Isolierung ist auf das zwingend erforderliche Maß zu beschränken. Zu Beginn der Isolierung ist in Verdachtsfällen unverzüglich eine PCR-Testung vorzunehmen. Näheres beschreibt der Standard
L 4.5.3.4.1 Standard Hygieneplan epidemischer Ausbruch schwerwiegende Atemwegserkrankung. Die Isolierung endet,

  • in den Fällen, in denen sie durch die untere Gesundheitsbehörde angeordnet wurde, sobald diese die Aufhebung der Isolierung veranlasst.
  • wenn sie erfolgte, weil eine Infektion durch einen positiven PCR-Test bestätigt wurde, frühestens nach 10 Tagen (nach Symptombeginn oder Nachweis des Erregers) und wenn 48 Stunden lang Symptomfreiheit besteht. Sind weiterhin Symptome vorhanden, verlängert sich die Quarantäne.
  • bei Verdachtsfällen bei positivem Antigen-Schnelltest oder, falls keine Schnelltests verfügbar waren, bei akuten respiratorischen Symptomen und/oder Geruchs-/ Geschmacksverlust (siehe Ziffer V. Nr. 5 CoronaAVEinrichtungen), sobald nach dem Ergebnis der zu Beginn der Isolierung vorgenommenen PCR-Testung eine SARS-CoV-2-Infektion mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann.

b) Mitarbeitende mit positivem Antigen-Schnelltest
Mitarbeitende mit positivem Antigen-Schnelltest werden aufgefordert, sich für einen PCR-Test an ihren Hausarzt zu wenden. Für sie gilt das Betretungsverbot (siehe 10.). Sie sind somit vom Dienst freigestellt und aufgefordert, sich wie in Quarantäne zu verhalten. Sollten Hausärzte die Durchführung des PCR-Tests verweigern, sind Mitarbeitende gehalten, den Vorstand darüber zu informieren.

c) Besucher oder Dienstleister mit positivem Antigen-Schnelltest: Wird nach der Durchführung eines Antigen-Schnelltest ein positiver Befund bei einer BesucherIn oder einer Mitarbeitenden eines externen Kooperationspartners festgestellt, gilt das Betretungsverbot (siehe 10.). Eine Ausnahme gilt für den Besuch von Sterbefällen. Das Betreten der Einrichtung ist in diesem Fall jedoch nur unter vollständiger Schutzkleidung gemäß „Quarantäne“ im Standard L 4.5.3.4.1 Standard Hygieneplan epidemischer Ausbruch schwerwiegende Atemwegserkrankung zulässig.

10. Betretungsverbot nach positivem Antigen-Schnelltest

Der Zutritt einer positiv getesteten BesucherIn zur Einrichtung oder der unmittelbare persönliche Kontakt zu BewohnerInnen ist frühestens 10 Tage nach dem Erhalt des positiven Ergebnisses des Antigen-Schnelltests und 48 Stunden Symptomfreiheit zulässig, wenn ein erneuter Antigen-Schnelltest negativ ist.

11. Bescheinigung des Testergebnisses

Getestete Personen können ihr Testergebnis bei Bedarf schriftlich auf Basis von L F 4.5.3.4.6.2 Bescheinigung über das Vorliegen eines positiven oder negativen Antigentests zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus (Schnelltest) bzw. L F 4.5.3.4.6.3 Bescheinigung über das Vorliegen eines positiven oder negativen Antigentests zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus (Selbsttest) erhalten. Der jeweilige Tester unterschreibt die Bestätigung nach Bekanntwerden des Testergebnisses. Die getestete Person holt sich im Anschluss den Einrichtungsstempel bei der Mitarbeitenden des Empfangs ab. Im Fall eines positiven Ergebnisses wird der Stempel vom jeweiligen Tester eingeholt.

12. Meldepflicht und Datenschutz

Es erfolgt eine umfassende Dokumentation aller positiven wie negativen Testergebnisse, damit eine Übersicht darüber besteht, wer, wann und mit welchem Ergebnis getestet wurde. Diese Übersicht bezieht auch das Vorhandensein von Symptomen und die Meldung des positiven Testergebnisses an das jeweils für den Wohnsitz der Person zuständige Gesundheitsamt mit ein.

Name und Adresse jeder positiv getesteten Person sind dem Gesundheitsamt zu melden. Die für die Meldung erforderlichen personenbezogenen Daten sind durch die zu testende Person der Einrichtung bekannt zu geben. Nach erfolgter Meldung sind die personenbezogenen Daten unverzüglich durch die Einrichtung zu vernichten, sofern nicht andere Vorschriften eine weitere Aufbewahrung erfordern.

Die Einrichtung meldet an das Landeszentrum Gesundheit wöchentlich die Anzahl der durchgeführten Tests und positiven Ergebnisse – unterschieden nach den Kategorien BewohnerInnen, Mitarbeitende und BesucherInnen.

13. PCR-Tests

Der Test basiert auf dem Nachweis der Nukleinsäure des Coronavirus SARS-CoV-2 durch eine Polymerase-Ketten-Reaktion (englisch: Polymerase Chain Reaction – PCR). PCR-Tests werden nicht von der Einrichtung selbst durchgeführt, sondern erfolgen immer auf Veranlassung des Gesundheitsamtes bzw. der jeweiligen Hausärzte.

Wir lockern weiter vorsichtig

Gemeinsam wollen wir das Beste für alle Menschen, die bei uns wohnen!

Liebe Angehörige,

die Infektionszahlen sind bundes- und landesweit, aber auch im Rhein-Sieg-Kreis deutlich gesunken. Seitens der Politik wurden bereits einige Lockerungen verabschiedet, die wir auch im Alltag in unseren Einrichtungen spüren.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unsere Einrichtungen trotz dieser Erleichterungen noch nicht umfassend geöffnet sind. Wir sind weiterhin verpflichtet, jeden Besuch zu registrieren und eine Symptomabfrage durchzuführen. Gerade diese Symptomkontrolle ist bei zurückgehenden Testungen zunehmend wichtig.

Bei Personen, die geimpft sind oder als genesen gelten, können wir auf den Schnelltest bei Besuch verzichten. Ebenso akzeptieren wir Zertifikate von externen Testzentren oder Nachweise von in unseren Häusern durchgeführten Tests, wenn diese nicht älter als 48 Stunden sind. Da viele unserer ehrenamtlichen Helfer wieder berufstätig sind und weniger Tests notwendig sind, haben wir unsere Testzeiten reduziert.

Besuchszeiten
Montag und Dienstag14.30 bis 17.00 Uhr
Mittwoch9:30 bis 11:00 Uhr
Donnerstag14.30 bis 17.00 Uhr
Freitag9:30 bis 11:00 Uhr
Wochenende und Feiertage14:30 bis 17:00 Uhr
Donnerstag9.30 bis 11.00 Uhr
Wochenende und Feiertage9.30 bis 11.00 Uhr

Sie können nach erfolgter Registrierung unbegrenzt im Haus bleiben. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir außerhalb der Empfangszeiten die Tür geschlossen halten. Bitte betätigen Sie außerhalb der Empfangszeiten den Notruf im Bewohnerzimmer, damit Ihnen das Verlassen des Hauses ermöglicht werden kann.

Das Café ist wieder für unsere Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihre Besucher geöffnet. Für den Cafébesuch ist die Registrierung am Haupteingang erforderlich.

Öffnungszeiten der Cafés
Ev. Altenheim Wahlscheidvon 14.30 bis 18.15 Uhr
Ev. Altenheim Lohmarvon 14.15 bis 18:15 Uhr
Derzeit ist das Café mittwochs und freitags geschlossen.

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Hinweise.

Gemeinsam halten wir weiterhin durch.
Bleiben Sie gesund!

Der Vorstand

Hygienekonzept Cafébetrieb während Covid-19-Pandemie

Grundlage dieses Konzepts sind die CoronaAVEinrichtungen und die CoronaSchutzVO sowie das einrichtungsinterne L 4.5.3.4.2 Besuchskonzept Covid-19-Pandemie. Die Umsetzung wird mit L F 4.5.3.4.3 CL Umsetzung-Hygienekonzept Covid-19-Pandemie Café dokumentiert.

Abhängig vom allgemeinen Infektionsgeschehen, der regionalen Inzidenzhöhe (siehe auch
L 4.5.3.4.3 Matrix inzidenzabhängige Schutzmaßnahmen) und einrichtungsinterner Gefährdungslagen entscheidet die Einrichtung über die Öffnung des Cafés, wenn dies nicht bereits durch rechtliche oder behördliche Festlegungen untersagt ist.

Öffnungszeiten der Cafés
Ev. Altenheim Wahlscheidvon 14.30 bis 18.15 Uhr
Ev. Altenheim Lohmarvon 14.15 bis 18:15 Uhr
Derzeit ist das Café mittwochs und freitags geschlossen.

Besucher können zusammen mit den BewohnerInnen unsere beiden Cafés nutzen, wenn sie beim Betreten der Einrichtung am Haupteingang gemäß L 4.5.3.4.2 Besuchskonzept Covid-19-Pandemie registriert, auf Symptome befragt und gemäß L 4.5.3.4.6 Konzept Testung auf direkten Erregernachweis SARS-CoV-2 getestet wurden oder einen entsprechenden Nachweis vorgelegt haben. Solange dieses Verfahren notwendig ist, ist das Café nur parallel zu nachmittäglichen Besuchszeiten geöffnet: montags, dienstags und donnerstags sowie an Wochenenden und Feiertagen.

Die zusätzlich erforderliche Registrierung der Aufenthaltsdauer im Café mittels L F 4.5.3.4.8 Registrierung Cafébesucher zur Kontaktpersonenrückverfolgung dient der rechtlich geforderten einfachen Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen, da die Aufenthaltsdauer im Café nicht immer deckungsgleich mit der Aufenthaltsdauer in unserer Einrichtung ist. Die Registrierung gilt auch für geimpfte oder als genesen geltende Personen, nicht aber für Personen, die nur zur Abholung bestellen.

Besucher sind zum Tragen einer Maske auf Wegen zum, im oder vom Café sowie in geschlossenen Räumlichkeiten verpflichtet, außer am Sitzplatz. Toiletten sollten nach Möglichkeit nur einzeln betreten werden. Eine Sitzplatzzuordnung der Besucher erfolgt über MA des Cafés. Das Bedienen und Kassieren erfolgt ausschließlich am Tisch. Falls der Andrang in den Cafés sehr groß sein sollte, ist der Besuch auf eine Stunde zu begrenzen. Bestellungen zum Abholen erfolgen mit Maske an der Theke.

Wenn nur Außengastronomie erlaubt ist, können neben der Benutzung der Außenterrasse Speisen und Getränke zum Mitnehmen bestellt werden; etwaige Umkreis-Verzehrverbote sind zu beachten. Das Abholen steht auch Personen offen, die weder Bewohner der Einrichtung sind noch diese besuchen, wenn kein Umkreis-Verzehrverbot gilt.

Im Außenbereich besteht folgendes Platzangebot:

  • Altenheim Lohmar: 5 Tische á maximal 5 Personen
  • Altenheim Wahlscheid: 3 Tische á maximal 5 Personen

Um auch im Innenraum die erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können, haben wir für beide Häuser folgende Höchstpersonenzahlen festgelegt:

  • Altenheim Lohmar: 12 Personen
  • Altenheim Wahlscheid: 15 Personen

Die Abstandspflicht gilt grundsätzlich auch an Tischen der Cafés. Sollten die gemeinsam am Tisch Platz nehmenden Personen geimpft oder genesen sein, kann der Abstand unterschritten werden. Für die festgelegten zulässigen Gesamtzahlen ist der Immunstatus der beteiligten Personen unerheblich.

Was sich auch nach den Impfungen noch nicht ändert

Gemeinsam wollen wir das Beste für alle Menschen, die bei uns wohnen!

Liebe Angehörige, liebe Besucher, liebe Mitarbeitende,

nun sind unsere BewohnerInnen und auch unsere Mitarbeitenden zum größten Teil vollständig geimpft. 14 Tage nach erfolgter Zweitimpfung besteht nun auch der höchstmöglich zu erzielende Impfschutz. Dies freut uns sehr, zumal wir das Glück hatten, mit bei den ersten Einrichtungen in NRW gewesen zu sein, die ein Impfangebot erhalten haben, und wir somit nicht von den Lieferengpässen des Impfstoffs betroffen waren.

Dennoch bleibt es weiterhin geboten, sehr vorsichtig zu sein.

Solange das Infektionsgeschehen noch so dynamisch ist wie zurzeit, sollten alle Maßnahmen eingehalten werden, um alle Menschen bestmöglich vor Ansteckung zu schützen.

Zu beachten ist, dass, auch wenn eine vollständige Impfung (1. und 2. Impfung) erfolgt ist, die vorliegenden Infektionsschutzempfehlungen des Robert-Koch-Institutes und der Bundesländer weiterhin unverändert umgesetzt werden sollten. Dies liegt darin begründet, dass zurzeit noch keine ausreichenden Daten dazu vorliegen, ob auch die Ansteckungsfähigkeit zuverlässig verhindert werden kann und inwieweit die Virusmutationen zu einer erhöhten Gefährdung führen. Daher ist es weiterhin unumgänglich, die besonderen Hygienemaßnahmen, wie sie ausführlich in unserem Besuchskonzept beschrieben sind, einzuhalten.

Den Wunsch nach Lockerung der Auflagen können wir gut nachvollziehen, müssen aber derzeit noch auf die korrekte Einhaltung der Hygieneregeln zum Wohle aller bei uns lebenden und arbeitenden Menschen bestehen.

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Hinweise auf unserer Website.

Gemeinsam halten wir weiterhin durch.
Bleiben Sie gesund!

Der Vorstand

Neues Jahr, neue Möglichkeiten

Gemeinsam wollen wir das Beste für alle Menschen, die bei uns wohnen!

Liebe Angehörige,
zunächst wünschen wir Ihnen für das kommende Jahr 2021 alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.

In unserem letzten Anschreiben vom 18.12.2020 haben wir Ihnen zugesichert, dass wir uns erneut an Sie wenden werden, wie es zum Jahresbeginn mit den Besuchsmöglichkeiten und den damit verbundenen Schnelltestungen weitergehen kann.

Zunächst möchten wir Ihnen die sehr erfreuliche Mitteilung geben, dass in unseren beiden Einrichtungen an Silvester die Impfungen der Bewohner und der Mitarbeitenden erfolgreich mit hoher Impfbereitschaft stattgefunden haben. Wir sind sehr erleichtert, dass wir zu den wenigen Einrichtungen im Rhein-Sieg-Kreis zählen, die bei den ersten Impfungen berücksichtigt worden sind. Dies ist ein erster Schritt in Richtung Normalität, was leider dennoch nicht bedeutet, dass wir uns nun in Sicherheit wiegen können.

Vor diesem Hintergrund haben wir für den Januar folgende Besuchs- und Testungsmodalitäten festgelegt:

  • 2 Besuche täglich pro Bewohner
  • im Bewohnerzimmer maximal 2 Personen pro Besuch
  • im Außenbereich maximal 4 Personen pro Besuch
  • das Tragen einer FFP2-Maske für Besucher und Besuchte ist verpflichtend

Grundsätzlich möchten wir für den Monat Januar weiterhin darum bitten, die Anzahl der Kontakte unserer Bewohner insoweit zu reduzieren, dass zurzeit bitte maximal 3 engste Bezugspersonen in unsere Häuser kommen.

Unsere Besuchszeiten sind wie folgt:

Montag und Dienstag14.30 bis 17.00 Uhr
Mittwoch9:30 bis 11:00 Uhr
Donnerstag9.30 bis 11.00 Uhr und
14.30 bis 17.00 Uhr
Freitag9:30 bis 11:00 Uhr
Wochenende und Feiertage9:30 bis 11:00 Uhr und
14:30 bis 17:00 Uhr
Die Zeiten beziehen sich auf das Kommen. Ausnahmen sind im Einzelfall möglich. Sprechen Sie dies bitte mit den Leitungskräften ab.
Die angegebenen Zeiträume beziehen sich auf das Kommen, die Besucher können vormittags jedoch bis 12:00 Uhr und nachmittags bis 18:00 Uhr bleiben.

In unserem letzten Brief haben wir um Freiwillige geworben, die uns bei der Durchführung der Antigen-Schnelltestungen unterstützen. Erfreulicherweise haben sich einige Freiwillige gemeldet, die auch schon nach einer intensiven Einweisung im Einsatz sind. Hierfür bedanken wir uns ganz herzlich! Wir würden uns über weitere Freiwillige freuen. Melden Sie sich bei Interesse gerne bei der jeweiligen Pflegedienstleitung bzw. per E-Mail an post@altenheim-wahlscheid.de.

Berücksichtigen Sie die aktuellen Informationen auf unserer Website https://www.altenheim-wahlscheid.de/.

Bitte leiten Sie die Informationen aus diesem Anschreiben auch an andere Angehörige weiter oder verweisen Sie diese auf unsere Website, wo dieses Anschreiben auch hinterlegt ist.

Bleiben Sie gesund!

Mit herzlichem Gruß
Der Vorstand

Auf ein frohes neues Jahr

Wir haben die Tage zwischen den Jahren genutzt, um unsere Bewohner regelmäßig mit Schnelltests auf Infektionen zu testen, die z.B. durch Besuche außer Haus über Weihnachten entstanden sein könnten. Wir freuen uns, dass wir in beiden Häusern keine einzige Neuinfektion feststellen mussten und wir daher ab Neujahr 2021 bis auf Weiteres wieder unsere vorweihnachtlichen Besuchszeiten in Kraft setzen können.

Montag und Dienstag14.30 bis 17.00 Uhr
Mittwoch9:30 bis 11:00 Uhr
Donnerstag9.30 bis 11.00 Uhr und
14.30 bis 17.00 Uhr
Freitag9:30 bis 11:00 Uhr
Wochenende und Feiertage9:30 bis 11:00 Uhr und
14:30 bis 17:00 Uhr

Außerdem haben am heutigen Silvester-Tag die meisten unserer Bewohnerinnen und Bewohner sowie unserer Mitarbeitenden die erste Schutzimpfung gegen Covid-19 erhalten.

Erlebt haben wir ein bestens vorbereitetes „Impfzentrum“ und hochmotivierte Kollegen. Zu spüren war Erleichterung und damit verbunden eine „Hochstimmung“. Wir wurden sehr gut versorgt und ärztlich betreut.

Es war ein sehr, sehr schöner, besonderer Tag, denn wir durften noch in 2020 geimpft werden, und es war ein sehr gutes Teamwork mit Ärzten und Arzthelfern. Dieses Miteinander wird auch in 2021 tragfähig sein.

Einen guten Rutsch, bis nächstes Jahr! ?????

Weihnachten unter Pandemie-Bedingungen

Gemeinsam wollen wir das Beste für alle Menschen, die bei uns wohnen!

Liebe Angehörige,

gerne eröffnen wir unser aktuelles Anschreiben an Sie mit den Ergebnissen der Testung auf SARS-CoV-2 in unserem Haus in Wahlscheid am 10.12.2020. Erfreulicherweise waren nur noch vier unserer BewohnerInnen positiv, es ist ansonsten bei den BewohnerInnen keine neue Infektion aufgetreten. Daher konnten wir nach Absprache mit dem Gesundheitsamt endlich die allgemeine Quarantäne aufheben sowie Besuche und das Verlassen der Einrichtung wieder ermöglichen. Es sind allerdings 5 weitere Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen positiv getestet worden, sodass wir noch keine endgültige Entwarnung geben können.

Aufgrund des ab dem 16.12.2020 geltenden Lockdowns und der damit noch nicht konkret absehbaren Auflagen haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir die Weihnachtszeit sowie darüber hinaus die Zeit bis zum 10.01.2021 für unsere beiden Häuser gestalten können.

Dabei möchten wir das Recht auf Teilhabe und soziale Kontakte unserer BewohnerInnen gewährleisten, sie aber auch vor Gesundheitsgefahren bewahren.

Bei der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten am 13.12.2020 wurde Folgendes festgelegt: Das Betreten der Einrichtungen ist bei erhöhter Inzidenz an ein aktuelles negatives Testergebnis gebunden. Daher muss bei jedem Besuch in der Einrichtung ein Antigen-Schnelltest durchgeführt werden, falls kein anderer aktueller negativer Test vorgelegt werden kann. Dies stellt uns wegen des immensen zeitlichen Aufwands vor große logistische und personelle Herausforderungen.

Grundsätzlich möchten wir darum bitten, die Anzahl der Kontakte unserer BewohnerInnen insoweit zu reduzieren, dass zurzeit bitte maximal drei engste Bezugspersonen in unsere Häuser kommen. Es sind maximal vier Besuchstage pro Woche und Bewohner möglich, diese können aber über sieben Tage in der Woche verteilt werden. Pro Tag kann immer nur eine Person zu Besuch kommen. Bei jedem Besuch muss verpflichtend vom Besuchenden und der besuchten BewohnerIn durchgehend eine FFP2-Maske getragen werden. Wenn Sie diese vergessen haben, können Sie eine solche Maske für 3,- EUR bei uns erwerben.

Besuche sind bis Heiligabend zu folgenden Zeiten möglich:

Montag und Dienstag14.30 bis 17.00 Uhr
Mittwoch9:30 bis 11:00 Uhr
Donnerstag9.30 bis 11.00 Uhr und
14.30 bis 17.00 Uhr
Freitag9:30 bis 11:00 Uhr
Wochenende und Feiertage9:30 bis 11:00 Uhr und
14:30 bis 17:00 Uhr

Ausnahmen sind im Einzelfall möglich. Sprechen Sie dies bitte mit den Leitungskräften ab.

Regelung an Weihnachten

An Heiligabend möchten wir bitten, am Nachmittag von Besuchen abzusehen, damit die interne Weihnachtsfeier innerhalb der Wohnbereiche ungestört stattfinden kann. Aus dem gleichen Grund können BewohnerInnen nur nach vorheriger Ankündigung im Wohnbereich entweder bis 11:00 Uhr oder erst nach 17:00 Uhr abgeholt werden.

Folgende Besuchszeiten gelten an den Weihnachtstagen:

  • An Heiligabend nur vormittags von 9:30 bis 11:00 Uhr
  • Am Ersten und Zweiten Weihnachtsfeiertag vormittags von 9:30-11:00 und nachmittags von 14:30-17:00 Uhr

Sie können Ihre Angehörigen an Weihnachten zu sich nach Hause einladen. Beachten Sie bitte die Einschränkungen an Heiligabend und die Notwendigkeit zur vorherigen Anmeldung, damit wir alle Bewohner, die abgeholt werden, vorher schnelltesten können. Nach Heiligabend kann innerhalb der Besuchszeiten abgeholt werden. Wir bitten zudem um Ihre Hilfe bei der Vorbeugung von Ansteckungsgefahren:

  • Befolgen Sie die geltenden AHA+L-Regelungen der CoronaSchutzVO.
  • Gehen Sie mit den Angehörigen Ihres Haushalts, wenn möglich, mindestens eine Woche in eine Vorquarantäne.
  • Halten Sie die Anzahl von Kontakten während der Feier zuhause möglichst gering. Beachten Sie bitte die landesrechtliche Beschränkung.
  • Außerhalb von Essen und Trinken sollte nach Möglichkeit von allen Anwesenden bei der Weihnachtsfeier eine Maske getragen werden, insbes. wenn Abstände nicht eingehalten werden können.

Beachten Sie bitte auch, dass wir die zurückgekehrten BewohnerInnen für mehrere Tage engmaschig auf mögliche Infektionen schnelltesten werden, was für manche nicht angenehm ist.

Regelung nach Weihnachten

Nach Weihnachten gilt für unsere Häuser von Sonntag, dem 27.12. bis einschließlich 31.12.2020 eine Besuchskarenz, um ein mögliches durch Weihnachtsbesuche entstandenes Infektionsgeschehen frühzeitig erkennen zu können. Wie umfassend wir im neuen Jahr Besuche ermöglichen können, ist abhängig von unseren Ressourcen. Die umfassenden Möglichkeiten, die wir bis Weihnachten anbieten können, kommen nur durch den immensen Einsatz von haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden zustande. Verstehen Sie dies bitte als unser Weihnachtsgeschenk an Sie. Dieses werden wir im neuen Jahr nicht in diesem Umfang aufrechterhalten können. Angedacht sind zurzeit drei Besuche pro Woche, solange die Infektionszahlen so hoch sind und wir jeden Besucher testen müssen. Berücksichtigen Sie dazu die aktuellen Informationen auf unserer Website https://www.altenheim-wahlscheid.de/.

Ein Anliegen in eigener Sache: Wir suchen noch Freiwillige, gerne mit medizinisch-pflegerischem Vorwissen oder andere, die sich dies zutrauen, die uns nach einer Einweisung bei der Durchführung der Antigen-Schnelltests unterstützen. Melden Sie sich bei Interesse gerne bei der jeweiligen Pflegedienstleitung bzw. per E-Mail an post@altenheim-wahlscheid.de.

Bitte leiten Sie die Informationen aus diesem Anschreiben auch an andere Angehörige weiter oder verweisen Sie diese auf unsere Website, wo dieses Anschreiben auch hinterlegt ist.

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnacht und ein gutes neues Jahr!

Bleiben Sie gesund!

Mit herzlichem Gruß
Der Vorstand

Endlich Quarantäne-Ende

Liebe Freunde,
wir haben fast alle Ergebnisse der Testung vom 10.12. 4 Bewohner sind noch positiv, aber kein neuer. 5 neue Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen sind leider positiv getestet, bei keinem sind bisher deutliche Symptome aufgetreten.

Insgesamt also ein gutes Ergebnis, wobei die Erkrankungen der Mitarbeitenden uns einfach sehr leid tun und wir ihnen einen möglichst leichten Verlauf wünschen. Die Bewohner sind noch nicht alle „über den Berg“, eine negative Testung bedeutet nicht gleichzeitig Gesundung.

In Absprache mit dem Gesundheitsamt können wir nun unser Ev. Altenheim Wahlscheid zum 3. Advent wieder öffnen, Besucher können rein, Bewohner raus – sich draußen zu treffen ist immer die beste Wahl, wenn das Wetter mitspielt. Also, endlich Quarantäne-Ende, so wichtig für die Psyche unserer Bewohner.

Ein großer Dank an unsere Mitarbeitenden, die vollkommen unabhängig vom Wochentag immer da sind, wenn sie gebraucht werden und nicht danach fragen, ob das vergütet werden kann. Kann es wahrscheinlich nicht, vieles ist Ehrenamt.

Vielen Dank an die so sehr gute Zusammenarbeit mit Frau Dr. Preiss vom Gesundheitsamt, egal zu welcher Uhrzeit. Vielen Dank für die Spenden, z.B. für Luftreiniger, für eine wunderschöne Krippe, für Weihnachtsgeschenke und, und, und… Wir schaffen das! Und wenn uns Gott durch Corona etwas sagen will, hören wir sehr genau hin.

Einen gesegneten 3. Advent, bleiben Sie, bleibt gesund.
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Neue Besuchszeiten

Aufgrund der weiter vorliegenden Krankheitsfälle im Ev. Altenheim Wahlscheid können dort derzeit keine Besuche stattfinden. Im Ev. Altenheim Lohmar kann weiterhin Besuch erfolgen. Besuche sind auch am Nachmittag, an Wochenenden und Feiertagen möglich und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung von unter einer Stunde je Besuch.

Folgende Besuchszeiten gelten ab sofort:

  • Montag und Dienstag von 14:30-17:00 Uhr
  • Mittwoch bis Sonntag von 09:30-11:00 und von 14:30-17:00 Uhr

Die angegebenen Zeiten beziehen sich auf das Kommen.