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Spenden für Fahrstuhlturm jetzt auch über GoFundMe möglich

Wir freuen uns über die erfreuliche Resonanz auf unseren Spendenaufruf für den Fahrstuhlturm am Ev. Altenheim Wahlscheid. Auch über Instagram kamen einige Likes rein.

Wir bieten jetzt auch an, über GoFundMe Spenden beizutragen: https://gofund.me/cc09f41da. Teilen Sie gerne den Link oder spenden Sie gleich selbst. Natürlich sind Spenden auf unser Spendenkonto weiter möglich.

Jeder Beitrag ist willkommen.

Spendenaufruf für die Grundsanierung des gläsernen Fahrstuhlturms des Ev. Altenheim Wahlscheid e.V.

Unser Aufsichtsratsvorsitzender, Pfarrer Reinhard Bartha i.R., wünschte sich 2001 zu seinem 50. Geburtstag über einen öffentlichen Aufruf einen Fahrstuhlturm für die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Altenheims, für die Mieterinnen und Mieter der Altenwohnungen sowie auch für Menschen, die privat im Umfeld oberhalb der Wahlscheider Straße wohnen. Das Projekt konnte durch viele Spenden alsbald realisiert werden und war und ist für alle Nutzerinnen und Nutzer stets kostenfrei. Denn auch der Erhalt und die Wartungen des Fahrstuhls wurden und werden über Spendenmittel des Vereins getragen. Nur so konnte der von vielen Bürgerinnen und Bürgern so geschätzte und genutzte Fahrstuhl realisiert und betrieben werden. Die Kosten für den Bau und auch die Kosten für Betrieb, Wartung, Reparaturen und Erhalt waren und sind aus der Sicht der Kostenträger des Altenheims in den Pflegesätzen nicht anerkennungsfähig.

Fahrstuhlturm (CC BY Hermann Wenzel)
Fahrstuhlturm am Ev. Altenheim Wahlscheid (CC-BY Hermann Wenzel)

Nach über 20 Jahren ist nun eine Grundsanierung in mittlerer 5-stelliger bis knapp 6-stelliger Höhe erforderlich. Dies stellt eine große finanzielle Herausforderung für den Verein dar. Vielleicht möchten auch Sie einen kleinen Betrag – und sei er noch so klein – erübrigen. Wir würden uns sehr, sehr darüber freuen!

QR-Code für eine Spende für den Fahrstuhlturm am Ev. Altenheim Wahlscheid

Spenden werden erbeten auf unser Konto bei der VR-Bank Bonn Rhein-Sieg eG unter:
Empfänger: Evangelisches Altenheim Wahlscheid e.V.Verein f.Diakonie
IBAN: DE 73 3706 9520 2302 7600 31
BIC: GENO DED1 RST
Stichwort: Spende Fahrstuhlturm

Reinhard Bartha, Pfarrer i.R. 
Vorsitzender

Michaela Sauermann
Vorstand

Michaela Baumann
Vorstand

Update: Spenden sind jetzt auch über eine GoFundMe-Aktion möglich.

„Malen ist wie Atmen – es hält die Seele am Leben“

Hobbymalerei als Lebensmittelpunkt – diese Aussage beschreibt, wie eine kreative Leidenschaft weit mehr sein kann als nur ein Zeitvertreib. Sie wird zum Anker, zur Inspirationsquelle und zum Ausdruck der eigenen Seele.

Dies war auch für Wilma Helpa Ansporn, sich über drei Jahrzehnte immer wieder neuen Herausforderungen bei der Aquarellmalerei zu stellen. Neben unzähligen Bildern hat sie vor allem ihre Werke auf unterschiedlichsten Vogeleiern verewigt.

Wilma Helpa, * 23.06.1933 am Niederrhein

Vom 20. August 2024 bis zum 15. August 2025 hat sie ihren letzten Lebensabschnitt im Ev. Altenheim Lohmar verbracht.

Die zur Zeit im Ev. Altenheim Wahlscheid ausgestellten Bilder dürfen gerne gegen eine Spende für den Verein erworben werden. Der Erlös kommt den Bewohnern beider Häuser zugute.

Ein großer, transportabler, per Touchscreen steuerbarer Fernseher für unsere BewohnerInnen vom Lions Club Lohmar

Auch im Jahr 2024 hat der Lions Club Lohmar wieder den sehr erfolgreichen Lions Adventskalender verkauft. Das Motiv für den Adventskalender wurde von der Lohmarer Künstlerin Rosemarie Hüttemann speziell gestaltet und dem Club kostenlos zur Verfügung gestellt.

Dank der großzügigen Unterstützung durch viele Geschäftsleute aus der Stadt bzw. dem nahen Umfeld konnten wieder 424 Preise im Gesamtwert von über 18.416,00 Euro als Gewinne ausgewiesen werden.

4.200 Kalender zum Preis von 5,00 Euro wurden binnen kürzester Zeit verkauft. Mit dem Nettogewinn konnten jetzt wichtige Projekte in Höhe von ca. 7.500 Euro unterstützt werden. Mit dem Resterlös werden kleinere, angefragte Spendenwünsche durch den Lions Club erfüllt.

Die Spendenübergabe erfolgte durch unseren Präsidenten Heinz-Willi Wimmeroth. Die Spendenempfänger beabsichtigen ihre Gelder wie folgt einzusetzen:

Im Bereich der Naturschule Aggerbogen wird Frau Jungwirth „Zebra Motive“ für den sicheren Übergang der Kinder auf der vorbeiführenden Straße anbringen lassen.

Herr Schöpe und Frau Krion vom Förderverein begrüßen die Maßnahme sehr.

Herr Pfarrer Bartha vom Altenheim Wahlscheid wird einen großen Touchscreen fähigen und transportablen Fernseher für die Bewohner anschaffen.

Die Waldschule, vertreten durch Frau Pössinger und Frau De Coster vom Sprachschatz Lohmar, werden geeignete Materialien für die Sprachförderung ausländischer Kinder beschaffen und im Unterricht einsetzten.

Das Blasorchester 79 e.V. Lohmar, vertreten durch Herrn Friede und Frau Hubl, können jetzt ihr Projekt „Machst Du Töne“ umsetzen. Jedem Kind soll es ermöglicht werden in der Schule ein kindgerechtes Instrument auszuprobieren.

Es war ein sehr geselliger und informativer Nachmittag für alle Beteiligten. Der Lions Club Lohmar freut sich, wieder nachhaltige und wichtige Projekte mit seinen Spenden unterstützen zu können.

Ein Vogelhäuschen für das Altenheim Lohmar

Die Geschwister Mia (8 Jahre) und Ben (6 Jahre) Schweigerer wollten in der Corona-Zeit den Bewohnern des Ev. Altenheim Lohmar eine Freude machen und bauten gemeinsam mit ihrem Großvater ein Vogelhaus. Dieses wurde von Ben, der in Begleitung seiner Mutter war, am 06.01.21 stolz überreicht. Er brachte auch einen schön gestalteten Brief mit, den die Geschwister an die Senioren geschrieben haben. Der Brief ist den Bewohnern vorgelesen worden, und die Bewohner haben sich sehr darüber gefreut.

Ein Vogelhäuschen für das Ev. Altenheim Lohmar
Ein Vogelhäuschen für das Ev. Altenheim Lohmar – eine Spende von Mia und Ben Schweigerer

Zum Erntedankfest persönlicher Dank mit einem Engel für alle Engel

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer in schweren Corona-Zeiten!

Im Namen des Evangelischen Altenheim Wahlscheid e.V. danke ich Ihnen bzw. Dir von Herzen für die wirksame Unterstützung in wahrlich dunklen Zeiten.

Unsere Mitarbeitenden, unsere Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Häuser in Lohmar und Wahlscheid, unsere Leitungsteams, der Vorstand, der Aufsichtsrat, sie alle waren und sind ob all der Hilfe wahrlich überwältigt. Mit einer solchen selbstlosen, kreativen und so wirksamen Unterstützung und Solidarität aus so vielen Richtungen von so vielen engelgleichen Menschen hätten wir im Traum nicht gerechnet.

Dankeschön-Engel
Dankeschön-Engel

Ich kann kaum in Worte fassen, wie Ihr bzw. Dein Tun uns guttat, wie viel Kraft uns das gab, wie viel Mut und wie viel Zuversicht in so wahrlich manch schwerer Stunde. Und es waren mitnichten nur die großen Hilfen, die das bewirkten, sondern insbesondere auch das vermeintlich kleine, das eben mal so voller Bescheidenheit in die Hand Gedrückte: der liebevoll genähte Mundschutz beispielsweise, der unerwartet überreichte Blumenstrauß, der unter den Fenstern vorgetragene kleine Musikvortrag! – Ach, was tat das alles gut!

Wir danken Ihnen bzw. Dir für das persönliche Engagement sehr. Wir danken all den Nähfrauen, all den Rikscha-Unterstützern, all den rührigen, uns unterstützenden Einzelpersonen, all den jungen Menschen der studentischen Einkaufsdienste, all den sich engagierenden Künstlerinnen und Künstlern, dem Chor Da Capo, dem Musikcorps der Bundeswehr, den dem Landrat, dem Bürgermeister der Stadt Lohmar, allen solidarischen Lohmarer Politikerinnen und Politikern, all den Lohmarer Ärztinnen und Ärzten, dem Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises, den einfühlsamen Testteams des Deutschen Roten Kreuzes, den Lohmarer Kirchengemeinden und Vereinen, der Lohmarer Feuerwehr, der Lohmarer Bürgerstiftung, dem Lions Club, Rammes Grünland, dem Lohmarer Ätze-Bär, Ratio Books, Ergo Lohmar, Funky Design und dem Auelerhof mit seinem rührigen Wirt und seiner rührigen Wirtin.

Jutta Bartha, Jeanette D'Ans und Reinhard Bartha beim Basteln von Dankeschön-Engeln
Jutta Bartha, Jeanette D’Ans und Reinhard Bartha beim Basteln von Dankeschön-Engeln

Damit dieser Dank irgendwie sichtbar wird, haben Jeanette D’Ans, meine Frau und ich für all unsere Unterstützerinnen und Unterstützer Engel aus alten Gesangbuchblättern gefaltet.

Manche Menschen, so heißt es, sind der Beweis, dass es nicht nur Engel im Himmel gibt. Der für Sie bzw. für Dich beiliegende und zu entfaltende Engel mag Sie bzw. Dich darin vergewissern, dass es durchaus sein kann, dass Sie und Du dazugehören.

Mit tiefem Dank und herzlichen Segenswünschen

„Virtuelle“ Meisterschaft des Wahlscheider Sportvereins

Spende des Wahlscheider Sportvereins an das Ev. Altenheim Wahlscheid
Foto: RAUTENBERG MEDIA KG

Die Seniorenmannschaften des Wahlscheider Sportvereins (1., 2. und 3. Mannschaft) bedanken sich bei allen Fans und Freunden für die Teilnahme an der “Virtuellen Meisterschaft” zu Gunsten der Mitarbeiter des Evangelischen Altenheims in Wahlscheid.

Durch ihre Teilnahme konnte am Samstag dem 4.9.2020 ein symbolischer Scheck in Höhe von 1.500 € von einer Abordnung des WSV überreicht werden. Der Gedanke war, die spielfreien Sonntage zu versüßen, indem jeder die fiktiven Spielberichte verfolgen oder sich ein „virtuelles“ Kölsch bzw. eine Stadionbratwurst gönnen konnte.

Der Vorstand des Vereins “Evangelisches Altenheim Wahlscheid e.V.”, vertreten durch Frau Michaela Baumann und Frau Michaela Sauermann und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Superintendent i.R. Herr Reinhard Bartha, bedankten sich sehr herzlich über diese großzügige Spende.

(Quelle: Dieser Beitrag erschien zuerst im Stadtecho Lohmar unter https://www.unserort.de/lohmar/Virtuelle_Meisterschaft_des_WSV/cd0e7b00-1dd5-11b2-bc6e-9b31cbce4570-item.phtml.)

Kirmesplaketten-Verkauf war ein Erfolg

Überreichung des Kirmesschecks an das Ev. Altenheim Wahlscheid
Foto: RAUTENBERG MEDIA KG

Mitarbeiter des Ev. Altenheims erhalten Erlös

Der Kirmesausschuss der Wahlscheider Ortsvereine bedankt sich bei allen Kirmesfreunden aus nah und fern, die durch den Kauf der „Sonder-Kirmesplakette“ in dieser Pandemiezeit die Tradition der Wahlscheider Kirmes aufrechterhalten und unterstützt haben, obwohl die Kirmes dieses Jahr abgesagt werden musste.

Der symbolische Scheck in Höhe von 2.500 € wurde von einer Delegation des Kirmesausschusses an den Vorstand des Vereins Evangelisches Altenheim Wahlscheid e.V. überreicht, der durch Frau Michaela Sauermann (Kaufmännische Leitung), Frau Michaela Baumann (Fachliche Leitung) und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Herr Reinhard Bartha (Pfarrer und Superintendent i.R.) vertreten wurde. Zusammen mit dem Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Wahlscheid Herrn Thomas Weckbecker freuten sie sich über die großzügige Spende an ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

(Quelle: Dieser Artikel erschien zuerst im Lohmarer Stadtecho unter https://www.unserort.de/lohmar/Kirmesplaketten-Verkauf_war_ein_Erfolg/cd0e7bd0-1dd5-11b2-8599-67950e113d33-item.phtml.)

Mit Wind in den Haaren das Leben genießen: BürgerStiftungLohmar finanziert Fahrrad-Rikscha für ältere Menschen

Wenn alle an einem Strang ziehen, gelingen selbst kühne Vorhaben – so jetzt in Lohmar, zum Wohl und zum Vergnügen der älteren Menschen.

„Radeln ohne Alter“ heißt das Projekt, das jetzt, dank der Finanzierung durch die BürgerStiftungLohmar, ans Laufen kommt.

Auch ältere Menschen oder Menschen mit Einschränkungen haben „ein Recht auf Wind in den Haaren“, sagte Rainer Seegert, Mitglied der Lohmarer Seniorenvertretung, bei der symbolischen Jungfernfahrt der ersten Lohmarer Fahrrad-Rikscha für ältere Menschen. Das Fahrzeug hatte die BürgerStiftungLohmar für das Evangelische Altenheim Wahlscheid e.V. finanziert.

Aus seiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Altenheim kennt Seegert die Wünsche und Sehnsüchte vieler Seniorinnen und Senioren. Ein Großteil der älteren Generation ist mit dem Fahrrad aufgewachsen. Sie sind mit dem Fahrrad zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu Freunden gefahren. Alleine oder in Gruppen wurde mit dem Fahrrad die nähere oder weitere Umgebung erkundet, die Bewegung an der frischen Luft bereitete Freude, war Sport und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

Wenn aufgrund des fortgeschrittenen Alters oder körperlichen Einschränkungen das Fahrradfahren nicht mehr möglich ist, bleibt, so Seegert, die Sehnsucht nach der Freude, dem Gefühl der Freiheit und dem Wind in den Haaren zurück.

Und genau hier setzt Radeln ohne Alter an:

Bereits vor 10 Jahren gründete sich in Dänemark eine Organisation, die älteren Menschen in Altenheimen, aber auch außerhalb davon, ehrenamtlich Ausfahrten mit der Fahrrad-Rikscha anbieten. Mittlerweile gibt es auch in vielen deutschen Städten entsprechende Angebote.

Warum nicht auch in Lohmar, dachte sich Seegert und stellte seine Idee der Seniorenvertretung vor. Deren Vorsitzender, Dr. Hans Günther van Allen und die anderen Mitglieder waren sofort Feuer und Flamme. Einige boten sich auch direkt als „Rikscha-Piloten“ an. Doch, wer sollte oder könnte das bezahlen? Immerhin stolze 10.000 Euro für eine Rikscha! Und so wäre die Aktion „Fahrrad-Rikscha Lohmar“ fast in der Schublade „Gute Ideen, leider nicht finanzierbar“ gelandet, wenn nicht die Geschäftsführerin der BürgerStiftungLohmar die Seniorenvertretung, den Förderverein für Senioren, den Behindertenbeirat und die Stadt Lohmar zu einem runden Tisch eingeladen hätte:

„Wir wollen die Seniorinnen und Senioren in den kommenden Jahren verstärkt unterstützen und erstellen ein Konzept für unsere Förderung im Seniorenbereich in einem Fünf-Jahreszeitraum. Dabei möchten wir Ihre Erfahrungen und Kompetenzen mitberücksichtigen“, sagte Gabriele Willscheid. In einem konstruktiven Austausch stellten die Aktiven viele Ansätze und Ideen vor, so auch die Fahrrad-Rikscha für ältere Menschen.

„Das ist aber mal eine ausgefallene Idee für Lohmar“, zeigte sich die Geschäftsführerin spontan begeistert, „frische Luft ist gesund, Ausflüge machen Spaß und bringen neue Erlebnisse, von denen man erzählen kann. Alles in allem macht das glücklich!“ Auch der Vorstand der BürgerStiftungLohmar war sofort von „Radeln ohne Alter“ überzeugt. Die Vorsitzende Renate Krämer erklärte: „Die älteren Menschen haben so viel für uns und die Stadt getan, schön, wenn man etwas zurückgeben kann.“

Das Führungsteam des Ev. Altenheim Wahlscheid e.V., Michaela Sauermann und Michaela Baumann konnte das Glück kaum fassen. Das Thema „Fahrrad-Rikscha“ war ihnen bekannt, denn natürlich hatte Rainer Seegert immer mal wieder davon erzählt, aber dass es tatsächlich auch für Lohmar realisiert werden könnte, hatten sie nicht zu hoffen gewagt. „Es ist immer wieder beeindruckend, wie viele engagierte und hilfsbereite Menschen es in Lohmar gibt“, meinten beide übereinstimmend, „wir freuen uns für die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Altenheime!“

Auch Pfarrer i.R. und Aufsichtsratsvorsitzender Reinhard Bartha hob neben dem engagierten Einsatz der Mitarbeitenden vor allem die Bedeutung der Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler für das Altenheim hervor. In Wahlscheid, so Bartha, sorgten sich 250 Mitarbeitende und 80 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer um 189 Menschen, die laut wissenschaftlicher Studien gerade ihre größte Lebensleistung erbrächten: das Älterwerden. Damit sei oft ein Verlust der Autonomie verbunden. Bartha: „Unser oberstes Ziel ist es, diesen Menschen die Lebensfreude zu erhalten.“ Und da sei das neue Angebot, die Fahrrad-Rikscha, ein wichtiger Beitrag, dankte er herzlich der Bürgerstiftung für die großzügige Unterstützung. Bei einem Ausflug mit der Rikscha könnten die Seniorinnen und Senioren ihre Umwelt wieder mit allen Sinnen erleben, nicht nur wie sonst allzu oft nur durch die Scheibe – die Scheibe des Zimmers, des Busses oder des Fernsehers.

Dass das Engagement aller, die sich für die Bewohnerinnen und Bewohner im Altenheim einsetzen, Früchte trägt, zeigt beispielhaft die Aussage eines Seniors, der aus Süddeutschland nach Wahlscheid zog: „Das erste Jahr im Wahlscheider Altenheim war das schönste meines Lebens in den letzten 20 Jahren!“

Die Fahrradrikscha vor dem Eingang des Ev. Altenheim Wahlscheid
Auf geht’s: Elisabeth Domm durfte bei der Jungfernfahrt in der Fahrrad-Rikscha Platz nehmen. Mit dabei (v.l.n.r): Michaela Sauermann, Reinhard Bartha, Michaela Baumann, Rainer Krämer, Dr. Hans Günther van Allen, Rainer Seegert, Hansjörg Giebelen, Renate Krämer und Gabriele Willscheid.

(Diese Pressemitteilung wurde zuerst von der Bürgerstiftung Lohmar veröffentlicht.)